Linke genau so „böse“ wie die AfD?

Foto: Dietmar Bartsch (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Dietmar Bartsch (über dts Nachrichtenagentur)

Das hatte man sich anders vorgestellt. Einen schönen Platz in Muttis Schoß bleibt für die Partei die „Linke“ wohl vorerst ein Traum. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat den Beschluss der Unionsfraktion gegen eine Zusammenarbeit mit seiner Partei als skandalöses und peinliches Feindbild auch noch fast 30 Jahre nach dem Mauerfall bezeichnet. Diese Ablehnung der Linken werde der Union aber noch „auf die Füße fallen“, sagte Bartsch der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Die Linke stelle heute Bürgermeister und Landräte und in Thüringen den Ministerpräsidenten.

Ferner sei sie auch in Berlin und Brandenburg in der Regierung und verteidige das Grundgesetz. „Die Union wird schneller als sie denkt auf unser Wohlwollen angewiesen sein“, sagte Bartsch. Unerträglich sei außerdem, dass die Unionsfraktion in ihrem Beschluss gegen eine inhaltliche Zusammenarbeit mit der Linken und der AfD die beiden Parteien gleichgesetzt habe.

Seit wann verteidigt die Linke das Grundgesetz? Schon mal das Fußvolk, die Antifa, gefragt? Dass Merkel damit nur den Schein wahren will, politisch in der Mitte zu stehen, fällt dem Dösbaddel gar nicht auf. Für Merkel ist die Linke eher überflüssig geworden, weil sie sowieso deren Politik macht.

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