Korangläubiger soll im Flüchtlingsministerium für bessere Integration sorgen

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Koran (Bild: shutterstock.com)

Die Zwangsintegration von Mohammedanern, die sich nicht integrieren wollen, erhält neuen Aufschwung: Der selbsternannte Islamkenner und Flüchtlingsminister Dr. Joachim Stamp (FDP) hat jetzt den mehrfach ausgezeichneten, parteilosen Wissenschaftler und einer der führenden Integrationsforscher, Prof. Dr. Aladin El-Maflaalani mit syrischen Wurzeln und sunnitischen Glaubens, zum Chef der Integrationsabteilung des NRW-Flüchtlingsministeriums berufen. El-Mafaalani löst den in den Ruhestand gegangenen Anton Rütten ab. Aladins Ansicht nach wird alles besser, wenn man dem Islam mehr Raum gibt.

von Verena B.

„Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war die fachliche Kompetenz“, sagte Stamp. El-Maflaalani war bislang Professor für Politikwissenschaft und Politische Soziologie an der Fachhochschule Münster sowie Mitglied im “Rat für Migration”. Sein besonderes Interesse gilt der Chancengleichheit in der Bildung. Innerhalb der Landesregierung kommt ihm in der neuen Position eine Schlüsselrolle zu, die Integration von Flüchtlingen und Migranten zu verbessern. „Wie wichtig die Aufgabe ist, zeigt die aktuelle Diskussion um die Essener Tafel. Sie zeige, welche Bagatellen zurzeit eine gesellschaftliche Debatte auslösten“, sagte der antideutsche Wendehals Stamp.

Empfehlung vom islamischen U-Boot Güler

Auf die Idee, El-Muffelani zum Leiter der wichtigen Abteilung zu machen, habe ihn Staatssekretärin Serap Güler, Türkin mit deutschem Pass, von der Christlichen Döner-Union CDU gebracht, die als Sympathisantin der vom Verfassungsschutz beobachteten, imperialistischen, nationalistischen türkischen Grauen Wölfe gilt und daher als bestes Beispiel für gelungene Integration gepriesen wird. Sie spricht sich selbstverständlich auch für den verfassungswidrigen, integrations- und frauenfeindlichen, bekenntnisorientierten, islamischen Religionsunterricht und für die doppelte Staatsbürgerschaft aus.

Welcher Islam passt zu Deutschland?

Mit Blick auf die aktuelle Frage der Integration von „Flüchtlingen“ stellten sich Prof. Dr. Werner J. Patzelt, TU Dresden, und Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, FH Münster, die o.g. Frage während eines Donnerstagsgespächs in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Aladin mit der Wunderlampe sagt: Es ist der friedliche Islam, den die meisten Muslime hier leben. Das ist der Islam, der zu Deutschland passt.

Selbstverständlich sind wir Deutschen daran schuld, dass sich so viele junge Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund radikalisieren, weil sie sich ausgegrenzt fühlen. Sie wenden sich dann gerne (O-Ton Aladin) „unangenehmen Zeitgenossen“ (Dschihadisten) zu.

Außerdem spielt die asynchrone Entwicklung der verschiedenen Religionen eine Rolle, die es den Islamisten möglich macht, die entstandenen Lücken positiv zu besetzen. Aber das sei „nicht so spannend“. Islamfeindliche Tendenzen entstanden seit 9/11, warum, weiß kein Mensch!

Eine Islamisierung findet nicht statt, ist ja lächerlich!

Herr Aladin sagte, dass es sich mengenmäßig ja nur um vier Millionen, OK, vielleicht ein paar mehr Korangläubige, also höchstens fünf bis sieben Prozent Muslime in Deutschland handele. Die uns täglich flutenden moslemischen Herrenmenschen, die unter dem Decknamen „Flüchtlinge“ unrechtmäßig das Land besiedeln, vergaß er hinzuzuzählen, weil es hierfür keine Statistiken gibt, da die Behörden überfordert sind. Was die salafistische Szene betrifft, seien es ja „brutal geschätzt“ nur 10.000 „unangenehme Zeitgenossen“ (ohne die, die sich hier mit unbekanntem Aufenthaltsort herumtreiben).

Das Wichtigste sei, dass mehr Dialoge (Dialüge) geführt werden, und das ginge nur, wenn es mehr Islam in Deutschland gebe. Da braucht Herr Aladin keine Sorge haben, denn die mutmaßliche Verbrecherin Merkel und ihre Vasallen sorgen schon fleißig für die Muslimisierung Deutschlands und die Verdrängung der ungläubigen Schweinefresser!

Schlussfolgerung von Herrn Patzelt

 Die nächsten Jahre werden zeigen, ob sich die Befürchtungen der (islamfeindlichen) Bevölkerung bestätigen oder nicht, aber wenn wir alles etwas beitragen, dann leben wir bis an unser Lebensende glücklich und zufrieden zusammen. Schließlich haben die Erfahrungen in 57 anderen vom Islam eroberten Länder auch gezeigt, wie wunderbar das funktioniert. Dass die Korangläubigen für Menschenrechte sind, zeigt auch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, die nur vorbehaltlich der Scharia gelten. Das war aber nicht Thema des Gesprächs, und Herr Aladin hätte dieses Thema auch wohl kaum angesprochen, da er ein friedlicher Moslem ist und wahrscheinlich nichts von der Kairoer Erklärung gehört hat. Und von Christenverfolgungen und islamischem Antisemitismus hat er auch nichts gehört.

Allahu Akbar, alles wird gut, wir schaffen das!

Wandere aus, solange es noch geht!
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