Flüchtlingskrise: Wenn der Bund zahlt, wird der Bürger arm

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Haben mehr als genug zu tun: Unsere Einsatzkräfte (Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock)

Bund zahlt rund 94 Milliarden Euro bis 2020

Zur Versorgung der Flüchtlinge wird der Bund bis 2020 insgesamt rund 93,6 Milliarden Euro bereitstellen. Das geht nach einem Bericht des Magazins „Spiegel“ aus einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums für die Verhandlungen mit den Ländern hervor. Die Berechnungen enthalten demnach die Ausgaben für Unterbringung und Integration, aber auch für die Bekämpfung von Fluchtursachen in Krisenregionen.

Von Thomas Schlawig

Mich würde interessieren, wie hoch die Zahl der gehirngewaschenen Leute ist, denen man dieses Märchen auftischen kann. Was einerseits die Höhe der Kosten angeht, als auch die Überzeugung, daß für die Versorgung der „Flüchtlinge“ der Bund aufkommt. Ich vermute mal, daß sich die Zahl im Bereich von 90% + bewegt. Sind doch sogar namhafte und hochrangige „Politiker“ der Überzeugung, daß der Steuerzahler dafür auf keinen Fall aufkommen muß.

  • „Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen“   Heiko Maas (SPD)
  • „Der Steuerzahler muß nicht für die Flüchtlinge aufkommen, da  „der Bund gut gewirtschaftet“ hat“ Julia Klöckner („C“DU)

Auch bei der Höhe von knapp 94 Milliarden Euro kann es sich nur um ein Mißverständnis handeln, sind in dieser Zahl die Kosten für die Kriminalität durch „Flüchtlinge“ nicht vorhanden. Kosten für Justiz und Strafverfolgung, Anwaltskosten, Kosten für Strafvollzug, für angerichteten Schaden etc. So ist vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)zu hören: „Wir haben immer noch deutlich mehr Einbrüche als vor fünf oder zehn Jahren – von einer Trendwende können wir derzeit also nicht ausgehen“, sagt GDV-Präsident Alexander Erdland. Wohnungseinbrecher hätten einen hohen Schaden verursacht. Die PKS beziffert diesen auf 391,6 Millionen Euro für „vollendete“ Einbrüche. Doch laut dem Verband sind es 470 Millionen Euro (2015: 530 Millionen Euro), wenn man die Einbruchsversuche mitrechnet.

Die neueste (2016) Kriminalstatistik von Thomas de Maizière liegt vor. Und sie birgt politischen Sprengstoff. Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Genauergesagt lag die Zahl zum Vorjahr 2016 bei 52,7%. Man darf davon ausgehen, daß es auch im vergangenen  Jahr eine kräftige Steigerung gegeben haben dürfte. Damit bezeichnet die Statistik aber nicht die türkische Lehrerin oder den polnischen Installateur, also schon länger hier lebende und arbeitende Ausländer, sondern nur eine spezielle Gruppe der Schutzsuchenden. […] Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet. Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel. […]  Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer. Es folgen 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner.

Ich finde es nett und erfreulich, daß man, um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, herausrechnet. Dafür ein großes Dankeschön.

Dieses katastrophale Ausmaß der Kriminalität durch „Flüchtlinge“ ist aber für das BKA nicht besorgniserregend. So warnt der BKA-Präsident Holger Münch den Zeitungen der Funke Mediengruppe  indes vor einem neuen Ausmaß der Gewalt gegen Asylsuchende. „Uns bereitet vor allem Sorge, dass die Qualität der Gewalt steigt. In diesem Jahr gab es bereits 45 Brandstiftungen“, sagte Münch. „Die Täter sind überwiegend männlich und fast 80 Prozent kommen aus dem Ort, an dem auch die Straftat verübt wurde. Aktuell gebe es keine Erkenntnisse zu überregionalen rechtsextremistischen Strukturen, die gezielt Anschläge auf Flüchtlinge organisieren. Die Gewalttäter agierten eher lokal. „Allerdings sehen wir durchaus das Risiko der Bildung krimineller oder gar terroristischer Strukturen – ausschließen dürfen wir das nicht und nehmen diese Gefahr sehr ernst“. Auch hier handelt es sich um eine Nachricht aus dem Jahr 2016. 616.230 tatverdächtigen „Flüchtlingen“ stehen somit 45 Brandstiftungen gegenüber. Wie diese Zahl zu bewerten ist, dazu folgender Fall. Wer kennt nicht das Foto des „schockierten“ Ministerpräsidenten von Rheinland Pfalz Dreyer nach einem Brandanschlag in Bingen.

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/panorama/Feuer-in-Haus-mit-Fl%C3%BCchtlingen-Malu-Dreyer-schockiert-article3226472.html

Nach dem Brand eines Flüchtlingsheimes bei Bingen sprach Dreyer von Hinweisen auf eine rechtsmotivierte Tat. Dann stellt sich heraus: Ein Flüchtling war der Brandstifter. Das war/ist beileibe kein Einzelfall. Demgemäß ist die Zahl von 45 Brandstiftungen mit einem Fragezeichen zu versehen.

In einer Studie zur „Entwicklung der Gewalt in Deutschland“ wurde erstmals ein Anstieg von Gewaltstraftaten offiziell bestätigt. Untersucht wurden dabei auch die Ursachen von Flüchtlingskriminalität und was dagegen unternommen werden kann. Diese „Studie“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, umfaßt 103 Seiten. 103 Seiten, in denen geschrieben wird, was ohnehin jeder weiß.

Buchautor Frank Haubold recherchierte im letzten Jahr ebenfalls akribisch zum Thema Flüchtlingskriminalität. Auch er stellte eine erhöhte Kriminalitätsrate unter Asylsuchenden fest, die bisher aber nie öffentlich diskutiert wurde. Er schreibt: Bereits in der Gesamtübersicht fällt die dominierende Rolle afrikanischer Herkunftsländer bei der auf die Bevölkerung normierten Zahl der Tatverdächtigen auf. Auf den ersten sieben Plätzen schiebt sich nur Albanien dazwischen. Alarmierend ist die Zahl für Algerien, die besagt, dass innerhalb nur eines Jahres 52 Prozent aller in Deutschland lebenden Algerier als Tatverdächtige registriert wurden. Aber auch die Einwanderer aus den anderen Maghreb-Staaten liegen mit Werten von 13 bis 18 Prozent um ein Vielfaches höher als die Einheimischen, deren Anteil an Tatverdächtigen bei knapp 2 Prozent liegt.

Haubold gibt gleichzeitig zu bedenken, dass ein Problem solcher Kriminalstatistiken sei, dass zumeist verschwiegen oder verschleiert werde, auf welchen Personenkreis sie sich überhaupt beziehen würden. Das sei insbesondere im Bereich der Zuwanderer/Asylbewerber hochproblematisch, zumal das BKA inzwischen selbst zugibt, dass seine Statistiken und Lagebilder „Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren“ (das sind nach Ansicht von Experten ca. 600.000 Personen) nicht enthalten würden.

Nun gibt es in Deutschland Gott sei Dank den Genossen Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer, welcher aus der nahezu ausweglos erscheinenden Situation die Rettung in Aussicht stellt. So ist Genosse Pfeiffer der Ansicht, daß ein wichtiger Aspekt des Problems sei, dass Flüchtlinge in Deutschland häufig in Männergruppen lebten – ohne Partnerin, Mutter, Schwester oder andere weibliche Bezugsperson, wie es in der Studie heißt. „Überall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen“, sagt Kriminologe Pfeiffer dazu. Dieser Mangel erhöhe die Gefahr, dass junge Männer sich „an gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen orientieren“, heißt es in der Studie. Pfeiffer hält die Idee des Familiennachzugs deshalb für „nicht dumm“.

Pfeiffer hält die Idee des Familiennachzugs deshalb für „nicht dumm“.  Die Kriminalität von „Flüchtlingen“ mit noch mehr „Flüchtlingen“ bekämpfen ist seine Devise. Ebenso könnte man der Feuerwehr raten, Feuer mit Benzin zu löschen. Wenn es tatsächlich an fehlender Partnerin, Mutter, Schwester oder anderer weiblicher Bezugspersonen mangelt, müßte jede Armee nur aus Kriminellen bestehen. Die Geister, die man rief….  Das ganze wird sich allerdings nur noch verschärfen, egal ob mit oder ohne „Familiennachzug“.

Die Bundespolizei fasste im vergangenen Jahr fast 7.500 illegale Immigranten, die versuchten, in Fernbussen ins Land zu kommen, berichtet jetzt die „Junge Freiheit“ aus einem „Bild“-Artikel auf Basis von Zahlen der Bundespolizei aus 2017. Die betroffenen Personen wurden an der Grenze oder im grenznahen Bereich von bis zu 30 Kilometern im Landesinneren gestellt und sollen zumeist aus Nigeria, Somalia, Syrien, Pakistan, Afghanistan und weiteren Ländern kommen. 7.076 von ihnen seien „unerlaubt eingereiste“ und 376 „unerlaubt aufhältige“ Personen. Der Bericht enthielt zudem Hinweise auf Terrorverdacht oder andere Straftaten bei Dutzenden der Eingereisten. Sie waren bereits zur Fahndung ausgeschrieben.

Deutschland war und ist ein Magnet für allerlei Gelichter und wird es bleiben, wenn man den Geldhahn nicht rigoros zudreht. Nur so läßt sich der Situation Herr werden. Aber genau das ist nicht gewollt. Ich habe darüber bereits hier geschrieben, daß  „wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ Wer allerdings glaubt, daß es dabei nur zu Verwerfungen kommen wird, wird eines nicht allzu fernen Tages bitter böse aus seinen Multikulti-Träumen gerissen werden, denn es wird schnurstracks in einen nicht zu verhindernden Bürgerkrieg enden. Dazu zitiere ich immer wieder gern den CIA-Direktor (2006-2009) Michael V. Hayden:

„Deutschland ist spätestens im Jahr 2020 nicht mehr regierbar. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich „rechtsfreie, ethnisch weitgehend homogene Räume“ selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere kern-deutsche Probleme, werden sich in einen Bürgerkrieg entladen“. 

„Hier findet die größte bevölkerungspolitische Umstrukturierung in der Bundesrepublik Deutschland statt und kein Deutscher ist je gefragt worden“ Hans-Hermann Tiedje, Ex-Berater von Helmut Kohl

Quellen:

  • „Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen“   Heiko Maas (SPD)

https://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article162633098/Gelogen-wurde-immer.html

  • „Der Steuerzahler muß nicht für die Flüchtlinge aufkommen, da  „der Bund gut gewirtschaftet“ hat“ Julia Klöckner („C“DU)

http://www.achgut.com/artikel/gute_nachricht_des_tages_steuerzahlen_ueberfluessig

 

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