Das Ozonloch

Foto: Autorenseite
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Die als „Kabarett“ des ZDF getarnte Propaganda Sendung „Die Anstalt“ lies uns am vergangenen Dienstag zur Abwechslung mal wieder wissen, dass nur wir dummen und gleichgültigen Menschen durch unser unmögliches Verhalten, den eigentlich seit Jahrmillionen permanent stattfindenden Klimawandel auf der Erde zu verantworten haben. Der Zwangs-Bezahl-Sender ZDF war sich nicht einmal zu schade, seine Klima-Allzweck-Waffe, das personifizierte schlechte Gewissen der Nation, Professor Harald Lesch zu diesem perfiden Zwecke aufzubieten.

Von Gerhard Breunig

Was Otto-Normalzuschauer da am späten Abend geboten bekam, war teils mehr als nur hanebüchen. Es wurde nicht einmal davor zurückgeschreckt, echte und leicht überprüfbare Lügen zu verbreiten. So wurde beispielsweise behauptet, dass 99% der Wissenschaftler, wer immer das auch sein mag, der These vom Menschen gemachten Klimawandel zustimmen würden.

Ich nehme einmal man, das ZDF hat die „Wissenschaftler“ vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gemeint. Denn sonst ist diese Prozentzahl nicht erklärbar. Da mir selbst schon mehr echte Wissenschaftler persönlich bekannt sind, die diese These nicht nur bestreiten sondern widerlegen, kann etwas mit der ZDF Recherche nicht ganz stimmen.

Gerade beim Thema „Klimawandel“ erreicht der Begriff „Fake News“ unzweifelhaft einen seiner unrühmlichen Höhepunkte.

Was dank der ständigen Klima-Propaganda der bundesdeutschen Qualitäts-Medien oft in den Hintergrund gedrängt wird, ist die dreiste Lüge um das Ozon-Loch über der Antarktis. Auch hier wurde und wird weiterhin auf Kosten der Menschen massiv von fleißig nach gierig umverteilt. Die Klimasozialisten haben damit ein weiteres Kassenhäuschen aufgemacht, an dem nach Gutsherrenart abgegriffen und verteilt wird, was den Steuerzahlern vorher zwangsweise abgepresst wurde.

Das weltweite Interesse an der Ozonschicht entstand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als Wissenschaftler eine Abnahme der Ozonschicht feststellten und sich das berühmte Ozonloch über der Antarktis bildete. Dies wurde vor Allem in den Monaten Oktober und November beobachtet. Die Überzeugung, dass die Zerstörung der Ozonschicht ausschließlich durch Handlungen des Menschen hervorgerufen wird, war wie auch beim „Klimawandel“ schnell gefunden.

Maßgeblich dazu beigetragen hätte nach Angaben der „Wissenschaft“ (schon wieder diese mysteriöse, eigentlich undefinierbare Bezeichnung!!!) die Verbreitung von Aerosolen, Pestiziden, die Verbrennung von Wäldern und die gern genommene Verbreitung von Schadstoffen durch den Betrieb von Fahrzeugen.

Selbstverständlich ging man auch beim Ozon-Loch davon aus, dass die Abnahme der Ozonschicht schreckliche Konsequenzen für den Menschen hätte, wie den scheinbar seitdem unkrautartig wuchernden Hautkrebs. Sogar das Abschmelzen der Pole und katastrophale Dürren erschienen im Programmheft der Ozon-Apokalyptiker. Meine Leser kennen das und wissen, dass genau diese Behauptungen auch im Zusammenhang mit der unmittelbar bevorstehenden Klimakatastrophe immer wieder ungefiltert und unkommentiert verbreitet werden.

Um das angebliche Problem zu lösen, wurde die in solchen Fällen gern genommene Erhebung von Steuern ins Auge gefasst. Immer wenn gerettet wird, findet in Wahrheit nur eine sozialistische Umverteilung von fleißig nach gierig statt.

Schnell traf man sich in Kanada, um die Problemlösung durch einen international verbindlichen Vertrag festzuzurren. Das Montrealer Protokoll von 1987, welches 167 Länder zur Regulierung und Überwachung von Ozon gefährdenden Substanzen unterzeichneten, kam damals unter dem Eindruck dieser angeblich drohenden Katastrophe zustande.

Es wurde seinerzeit vereinbart, die Verwendung von FCKW, was nach Darstellung der „Wissenschaft“ (schon wieder?) ein besonders Ozon gefährdender Stoff sein sollte, sofort zu verbieten. Dieses FCKW wurde hauptsächlich als bewährtes Kältemittel in Kühlgeräten verwendet und das weltweite Patent für FCKW lief „rein zufällig“ zu diesem Zeitpunkt aus. Das weltweite Verbot führte dazu, dass neue, „Ozon schonende“ Kühlgeräte einen regelrechten Verkaufsboom erlebten, weil damals unzählige Altgeräte sehr schnell ausgetauscht wurden.

Es wurde quasi ein weltweites Konjunkturprogramm für Kühlgeräte aufgelegt. Ganz nebenbei wurde die lästige Billig-Konkurrenz aus Asien ausgeschaltet, die nach Patentende des billigen FCKW vermutlich wesentlich günstigere Kühlgeräte auf den Markt geworfen hätte. So waren die Gewinnsteigerungen der westlichen Industriebetriebe in diesem Bereich gigantisch. Der Umwelt-Effekt, der mit dieser Aktion erzielt wurde, muss wohl eher als Schuss in den Ofen bezeichnet werden. Wird allein der zusätzliche Ressourcenverbrauch für diesen künstlich erzeugten Boom in Betracht gezogen, hat die Aktion schon rein gar nichts mehr mit Umweltschutz zu tun.

Im Montrealer Protokoll kann der geneigte Leser selbst nachprüfen, dass der zu diesem Zweck eingerichtete multinationale Fonds über 2000 Projekte und Aktivitäten und die Bereitstellung von 730 Millionen US Dollar genehmigt hat. Zusätzlich zu diesem Förderprogramm hat der Globale Umweltfonds 111 Millionen US Dollar für die Bekämpfung von klimaschädlichen Stoffen bereit gestellt. Dank dieser Millionenaufwendungen sollte das Ozonloch bis spätestens 2010 geschlossen sein. Wie wir aber feststellen können, ist es auch heute noch da und sogar weitgehend gleich geblieben. Das Thema ist nur aus den Medien verschwunden und wird somit kaum noch wahrgenommen.

Pestizide werden weiterhin großzügig verwendet. Die Wälder werden weiterhin von multinationalen Konzernen gefällt und Autoabgase werden weiterhin in riesigen Mengen emittiert. Dass die betreffenden Industriezweige kein Interesse an einer Änderung des Status Quo haben, ist offensichtlich.

Die Frage ist deshalb, in welche Taschen sind die vielen Millionen Dollar wirklich gewandert, die den Bürgern der 167 Länder des Montrealer Abkommens aus der Tasche gezogen wurden?

Aber es kommt noch besser, versprochen!

Vor dem Abschluß des Montrealer Abkommens waren bereits Satelliten-Daten bekannt, die zeigten, dass das Loch in der Ozonschicht über der Antarktis auf ein natürliches Phänomen zurückzuführen war. NASA Forscher fanden heraus, dass sich der Ozongehalt über der Antarktis in den Jahren 1979 und 1980 in den Monaten August bis November kaum verändert hat. Sein Rückgang wurde durch den Anstieg in den mittleren Breiten ausgeglichen. Die Ergebnisse zeigten, dass das Ozonloch nicht auf chemische Prozesse zurückzuführen ist, sondern auf eine natürliche Umverteilung des Ozons.

Dieser Umstand würde jedoch gegen die gesamte Theorie der Ozon-Lobby sprechen. Deshalb wurden die Forschungsergebnisse der NASA abgelehnt und verschwanden einfach in der Versenkung. Neue Studien bestätigten jedoch inzwischen das Wissen der NASA, welches der Öffentlichkeit über viele Jahre vorenthalten wurde. Eine Gruppe russischer Geophysiker hat nun ebenfalls eine natürliche Erklärung für das Loch in der Ozonschicht gefunden. Die Forscher der Föderalen Universität Sibiriens in Krasnojarsk analysierten zahlreiche Satellitendaten, verglichen die gesammelten Werte und fanden die eigentliche Ursache für das Ozonloch über der Antarktis heraus.

Ozon konzentriert sich in der Stratosphäre und bildet so die Ozonschicht, welche die Erde vor den Ultravioletten Sonnenstrahlen schützt. Die Studien haben bestätigt, dass die Ozon-Konzentration je nach Jahreszeit variiert. Ozon bewegt sich im Frühjahr aus den Tropen in Richtung der mittleren und hohen Breiten. Deshalb kann man in der Südlichen Hemisphäre zwischen Oktober und November das Maximum der Ozon-Konzentration beobachten.
Nach den Ergebnissen der Forscher ist das Ozonloch auf dynamische Prozesse innerhalb der Stratosphäre zurückzuführen. Für die Begründung reichte es aus, die seit 1978 gesammelten Daten über den Ozongehalt zu verwenden. Anfang September ziehen die Ozonmassen vom Südpol in Richtung Äquator. Die Menge an Ozon nimmt im Ring zu und verringert sich im Inneren, was zu einer Vergrößerung des Ozonlochs beiträgt. Ab Mitte Oktober beginnt sich dann das Loch mit Ozon zu füllen, das aus dem Ring und aus den tropischen Breiten zurückkehrt.

Die Lüge über das Ozon führte ausschließlich dazu, dass sich gierige Profiteure die Taschen voll machen konnten. Der schlimmste Profiteur aus diesem „Geschäft“ ist jedoch vermutlich die Industrie der Sonnenschutzmittel- Hersteller. Seit Jahren wird uns eingeredet, dass die Sonne ein Hauptgrund für Hautkrebs wäre. Dabei sind es diese Cremes mit ihren unzähligen, die Haut schädigenden Chemikalien und Inhaltsstoffen. Einige davon enthalten Stoffe, deren krebserregende Eigenschaften bestens bekannt sind. Ein ernstzunehmender Einfluss dieser Stoffe auf die DNA ist ebenfalls gegeben.

Im Jahre 2006 hat die NASA mitgeteilt, dass die Ozonschicht langsam angefangen hat, sich zu erholen. Ist es möglich, dass die NASA dies nur gemacht hat, weil sich viele Wissenschaftler inzwischen deutlich gegenüber der Lüge zum Ozonloch positioniert haben?

Die Angst vor dem schwinden der Ozonschicht jedoch bleibt bis heute in unserem Köpfen zurück. Die Angst vor dem Sonnenbad, bleibt somit bei großen Bevölkerungsteilen vorhanden.

Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Menschen den großen Nutzen, den uns die Sonne bringt, endlich wieder erkennen, auch wenn bestimmte Kreise weiterhin versuchen, uns diesen Nutzen vorzuenthalten.

Wandere aus, solange es noch geht!
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