Adé Juncker, Merkel, Macron: Italien zieht es Richtung Visegrad

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Georgia Meloni sucht den Schulterschluss mit Viktor Orban (Foto:screenshot Twitter)

Die Visegrad-Staaten könnten ab nächster Woche Verstärkung erhalten. Georgia Meloni, Anführerin der Fratelli D´Italia (FDI) und Mitglied des Berlusconi-Bündnisses, besuchte den ungarischen Premier Victor Orban und sendete eine Botschaft Richtung Brüssel und Angela Merkel, die dort gar nicht gut ankommen dürfte.

Die Zukunft Europas liege im Osten, nicht mehr in der französisch-deutschen Achse, die im Augenblick von Brüssel aus regiere, so die 41-jährige Georgia Meloni.

Man habe in Budapest über die Zukunft Italiens gesprochen, über die illegale Einwanderung und wie die europäische Identität vor der Islamisierung geschützt werden könne. Bei einem Wahlsieg wolle man den Fokus künftig auf die Zusammenarbeit mit den Visegrad-Staaten legen.

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Treffen von Georgia Meloni und Viktor Orban (screenshot Twitter)

„Ich spreche gerade mit Viktor Orban. Stoppt die illegale Einwanderung. Kämpft gegen Soros und das Finanzspekulantentum. Patrioten wissen, wie das geht“, twitterte Meloni.

„Ich habe eine klare Botschaft an die EU. Wir ziehen die Politik der Visegrad-Staaten, die gegen die Islamisierung Europas sind, der von Juncker und Merkel vor“, erklärte sie gegenüber der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. (MS)

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