Stell Dir vor, das Volk erhebt sich aber die Medien schweigen es tot!

Foto: Screenshot/Youtube
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Es ist in Deutschland längst kein Geheimnis mehr, dass die Altmedien, also die Mainstreammedien, ein äußerst eigenes Bild von ehrlicher und objektiver Berichterstattung haben. Die Beispiele, dies zu untermauern, muss man nicht suchen. Sie pflastern wie Leichen den Weg der MSM.

von Holm Teichert

Die Vergewaltigungsorgie der Kölner Silvesternacht brauchte tatsächlich 3 Tage, bis die Medien anfingen, zögerlich und mehr verheimlichend, als offenlegend, zu berichten. Dass ein solches Verbrechen, was es so, in diesem Ausmaß im Nachkriegsdeutschland noch niemals gegeben hat, so viele Tage brauchte, um Einzug in die Medien zu halten, steht allein schon für die Ungeheuerlichkeit der nicht objektiven und nicht ehrlichen Berichterstattung der Medien.

Der Mord am Maria Ladenburger wurde von den Medien totgeschwiegen. Es gab sie einfach nicht. Der von uns bezahlte öffentliche Rundfunk erfand als Ausrede die „lediglich regionale Bedeutung“ einer Meldung. Und das Konzept des Bewertungsmaßstabes „Regionale Bedeutung“ ist recht einfach gestrickt: Ermordet ein tatsächlich erwachsener und volljähriger Asylant ein Mädchen, dessen Vater sogar noch in der EU als Schreibtischtäter an der Überfremdungsorgie mitwirkte, ist es nur eine regionale Nachricht, die nicht erwähnt wird.

Nimmt ein AfD-Mitglied aber das Wort „Kameltreiber“ in den Mund, erzeugt allein diese Begebenheit mehr Interesse aller Medien auf nationaler Ebene, als jeder Mord an einer Flüchtlingshelferin es jemals vermochte. Halten wir also einfach noch einmal fest, dass unsere Medien verkommen und verlogen sind.

Sie sind Indoktrinierungsanstalten, die als Aufgabe ganz offensichtlich lediglich die Manipulation der Deutschen haben. Doch die Manipulation hört auf zu funktionieren. In ganz Deutschland gehen mittlerweile die Menschen auf die Straße, weil sie erwachen und erkennen, dass sie von der Unfähigkeit der Altpolitik und deren Medien, von Gewerkschaften und Kirchenverbänden in einen Verdrängungskrieg getrieben werden. Und es wundert keinen, dass die Medien hier absolute Stille halten. Kein Wort in der nationalen Presse von den schwersten, ja sogar demokratiegefährdenden, Straftaten der Polizisten gegen die Frauen der Demonstration „Marsch der Frauen / Frauenmarsch zum Kanzleramt“ in Berlin am 17. Februar 2018.

Ebenfalls keine ausführlichen und ehrlichen Berichte der Demonstrationen in Kandel, wo ein (natürlich minderjähriger) Asylant aus Afghanistan die 15-jährige Mia bestialisch ermordete, sie kaltblütig zigfach abstach. Dies führte dazu, dass dort immer mehr Frauen und Männer, also auch Mütter und Väter auf die Straße gehen, weil sie einfach Angst haben, ihre eigenen Kinder zu Grabe tragen zu müssen, weil diese Opfer der deutschen Asylpolitik wurden.

Dieses Wochenende ist wieder eine Demonstration in Kandel. Da die Medien sich erfahrungsgemäß mit ehrlichen Berichten zurückhalten werden, sind wir mit einem Kamerateam von Journalistenwatch vor Ort. Wir werden die Demonstration per Livestream übertragen. Wir werden mit unserer Kamera den Polizisten auf die Finger schauen. Wir werden das Gespräch mit Teilnehmern suchen, damit diese endlich eine Stimme in der Öffentlichkeit erhalten.

Damit diese Hetze gegen diese Teilnehmer als „Nazis“ endlich beendet wird und jeder sehen kann, dass es Mütter und Väter, Großeltern, Geschwister und Töchter und Söhne aus dem Volk sind, die sich nicht mehr blind einer Multikulti-Ideologie opfern lassen wollen.

Wir werden Interviews mit verschiedenen Veranstaltern führen. So kommt z.B. Marco Kurz bei uns zu Wort, der auf die geniale Idee kam, eine Gegendemo zur linksfaschistischen Gegendemo anzumelden. Frau Baum von der AfD kommt zu Wort, die die Veranstaltung anmeldete und organisierte. Und wir werden ein Interview mit Frau Kern führen, die die Bewegung in Kandel quasi begründete.

So erhalten alle diese Teilnehmer, egal ob sie Veranstalter oder Teilnehmer sind, endlich eine Stimme und die Möglichkeit, sich endlich einmal auch inhaltlich äußern zu können UND dabei zu wissen, dass sie nicht als böse „Nazis“ durch die Medien getrieben werden. Selbstverständlich werden wir auch versuchen, durch die Grenzen zu stoßen und die wackere Antifajugend aufzusuchen, sie in ihrer Gegendemo zu beobachten, eventuell sogar, sie über ihre Motivation, an einer Gegendemo teilzunehmen, zu befragen. Es wird also eine interessante und vor allem mit Inhalten und Hintergrundgesprächen prall gefüllte Sendung werden. Ihr könnt die Live-Übertragung auf Journalistenwatch.com verfolgen. Schaltet Euch alle zahlreich dazu.

Kopiert diesen Beitrag bitte alle und stellt ihn in Eure Profile rein. Je mehr davon erfahren und zusehen, um so eher wird sich die Wahrheit ihren Weg bahnen.

Herzlichst, Euer Holm Teichert

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