Alarmstufe rot-grün: Islamisten greifen nach der Bundeswehr!

Symbolfoto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock)

Der Zentralrat der Muslime fordert strengreligiöse Imame für „praktizierende gläubige“ muslimische Bundeswehrsoldaten!!!

Ein Alptraum könnte bald wahr werden. Nein, er ist wahr geworden. Der Alptraum einer islamistischen Unterwanderung der Bundeswehr. Und das allerschlimmste an diesem Alptraum ist, dass diese Unterwanderung gewünscht ist und forciert wird. So twitterte laut einem Bericht des evangelischen Pressedienstes (epd) der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime Aiman Mazyek „Es ist eine Schande, dass wir in Deutschland nach so vielen Anläufen und Anstrengungen über fast sechs Jahren nicht mal einen dringend benötigten Militärseelsorger haben“. Schützenhilfe erhält der Promotor der Islamisierung Deutschlands von dem Religionssoziologen Rauf Ceylan, der als gefeierter Integrationsexperte und Dozent der Uni Osnabrück nach außen hin für einen „liberalen Islam“ wirbt, aber in Kernfragen den Schulterschluss mit staatlich hoffierten Islamisten und Moscheegemeinden sucht:

„Muslimische Militärseelsorger sind überfällig. Wir brauchen sie genauso wie wir auch mittlerweile entsprechend ausgebildete muslimische Krankenhaus-, Polizei- und Gefängnisseelsorger haben,“ teilte Ceylan dem epd mit.

Dabei wird natürlich mit Taqiyya-Schläue verschwiegen, dass zum Beispiel islamische Gefängnisseelsorger in überwiegend von muslimischen Gewalttätern infiltrierten Gefängnissen in einigen Ländern erheblich zur weiteren Radikalisierung beitragen und bereits jetzt mehr Einfluss und Macht besitzen als heimisches Wachpersonal. So warnt laut einem Bericht des SWF vom 3.7. 2017 der rheinlandpfälzische Justizminister Herbert Mertin ausdrücklich vor dem Einsatz türkischer Imame in Gefängnissen, da diese direkt der staatlichen türkischen Religionsbehörde unterstehen.

Wenn schon Gefängnisse sensible Sicherheitszonen sind, wieviel mehr eine Berufsarmee, die sich zudem bei ihren Auslandseinsätzen hauptsächlich im Kampf mit islamistischen Terrororganisationen und Armeen wie den IS oder Taliban befindet. Da beißt sich die Kuh im wahrsten Sinne des Wortes in den Schwanz. Knapp 2000 Muslime gäbe es laut Ceylan in der Bundeswehr. Davon sind eine Menge „Praktizierende Gläubige“. Im Klartext : Das sind keine liberalen Muslime, wie türkischstämmige Deutsche, die einmal im Jahr eine Moschee von innen sehen, sondern solche, die das volle „Sharia-programm“ durchziehen. Angefangen vom Ramadan, Gebetszeiten, Alkoholverbot bis hin zur Zwangsverheiratung der Tochter.

Fazit: Statt der Forderung nach Imamen, sollte eher die nüchterne Feststellung im Raum stehen, dass in einer weltanschaulich neutralen Bundeswehr, die demokratische Grundwerte – zum Beispiel auch die Gleichberechtigung der Frau – verteidigen soll, kein Platz für Leute ist, die diese Werte aus „Glaubensgründen“ eigentlich gar nicht verteidigen können. Oder am Ende gar nicht wollen. Die Frage warum sie überhaupt in der Bundeswehr sind, lässt schlimme Befürchtungen zu.

In diesem Zusammenhang ist ein Beitrag in der Tagesschau vom 05.11.2016 erwähnenswert:

Islamisten bewerben sich einem Medienbericht zufolge gezielt bei der Bundeswehr, um dort eine militärische Ausbildung zu erhalten. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) habe 20 Islamisten in der Truppe enttarnt und verfolge 60 weitere Verdachtsfälle, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf den Militärgeheimdienst.

Aus den Rekrutierungsbüros seien „einzelne Anfragen von Bewerbern bekannt, die sich in auffälliger Weise für den Dienst in der Bundeswehr interessieren, einen Verpflichtungswunsch von nur wenigen Monaten äußern und sich ausdrücklich für eine intensive Waffen- und Geräteausbildung interessieren“, teilte der MAD demnach mit.

Ob das wirklich besser wird, wenn muslimische Seelsorger jetzt ebenfalls Einfluss bei der Bundeswehr gewinnen?

 

(Weitere Quelle Domradio:”man muss endlich anfangen”)

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