Wieder massive Tumulte im Fürstenfeldbrucker Asylantenheim

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch boyphare)
Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch boyphare)

Bayern/ Fürstenfeldbruck – In der Nacht zum Sonntag kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck zu einem Großeinsatz der Polizei. Bereits im vergangenen Jahr kam es immer wieder zu tumultartigen Eskalationen in der Asylunterkunft.

Aktuell musste die Polizei im Großeinsatz Nigerianer und „Schutzsuchende“ aus Uganda befrieden. Die sogenannten „Flüchtlinge“ gingen mit Stuhlbeinen aufeinander los. Wie der Münchner Merkur berichtete, wurde ein Sicherheitsbeamter von einem Nigerianer gebissen. Als die Polizei den Afrikaner festnahm, simulierte dieser erst einen Atemenstillstand und dann einen epileptischen Anfall. Er wurde ins Krankenhaus verbracht.

Währenddessen eskalierte die Situation und es kam zu Tumulten anderer Asylbewerber, die dem Simulanten helfen wollten. Sieben Polizeistreifen und etwa zwanzig Sicherheitsmitarbeiter versuchten, die aufgebrachte, tobende und kreischende Menge zurückzuhalten. Dabei zerstörten die, vom Merkur als „Flüchtlinge“ titulierten Marodierer das Büro und entwendeten einen Generalschlüssel. Der Schaden beträgt etwa 1000 Euro.

Die  Aufnahmeeinrichtung Fliegerhorst Fürstenfeldbruck wird durch die Bereitstellung von Steuergeld durch die Caritas betreut. Dort führt der Wohlfahrtsverband eine „Asylsozialberatung“ durch. Durch „umfassende Information und Aufklärung leisten die Beraterinnen einen Beitrag zur Vermeidung von Konflikten zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern in der Einrichtung“, so die Selbstdarstellung der römisch-katholischen Asyllobby. Im Rückblick auf die vergangen Monate mit immer wiederkehrenden Tumulten und Eskalationen, die durch ein Großaufgebot der Polizei und mit Steuerzahlergeld durchfinanzert wurde und wird, scheint die Hilfe der flüchtlingsaffinen Caritas offensichtlich von den Schutzsuchenden nicht angenommen zu werden. (SB)

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