Islam-U-Boote und Staatssirenen melden sich zu Wort

(Bild: Screenshot)
Islam-U-Boote und Staatssirenen melden sich zu Wort (Bild: Screenshot)

Ob es bedingungslos als Errungenschaft bewertet werden muss, wenn sich jeder und zu jeder Zeit zu einem Thema äußern kann, kann man manchmal einfach anzweifeln. Die öffentlich-rechtliche, flüchtlingsaffine Fernsehmoderatorin Dunja Hayali mag einigen als Beispiel dafür herhalten, obgleich bei genauer Betrachtung natürlich gelten muss: „Das Recht auf Meinungsfreiheit gilt umfassend – alles andere ist Zensur“.

Aktuell gibt Hayali ihre Sichtweise auf die politisch- und mediale Hinrichtung der Essener Tafel zum Besten. So wirbt Hayali auf ihrem Facebook-Profil dafür, die Essener Tafel und die dort freiwillig Beschäftigten vom „Rassimus- und Nationalistenverdacht“ freizusprechen. Die Tafeln seien keine politischen Bewegungen und für die Bekämpfung von Armut sei zudem der Staat verantwortlich. Soweit, so undifferenziert. Wer aber glaubt, die Essener Tafel bekomme von der Staatspropagandistin Unterstützung für die Entscheidung, vorläufig nur noch Deutsche als Neukunden zu registrieren, der sieht sich einmal mehr der öffentlich-rechtlichen Logik ausgeliefert.

Blitzdenkerin Hayali und das Geld der Anderen

Denn – ganz so als ob die Tafel-Verantwortlichen angesichts den hereinfallenden migrantischen Horden eine Wahlmöglichkeit gehabt hätten – bemerkt Hayali: „Die Essener Tafel hat die denkbar schlechteste Möglichkeit gewählt, ein Problem zu lösen“. Es sei nicht „besonders schlau“, am unteren Ende unserer Gesellschaft „Hunger Games“ zu veranstalten und Deutsche gegen Ausländer auszuspielen – also Menschen gegen Menschen“, so die Blitzdenkerin. Da gebe es bessere Verfahren, einen Ausgleich herzustellen. Die eh schon am unteren Ende unserer Gesellschaft angekommenen Deutschen sollen sich mit den vom Staat rundum versorgten sakrosankten „Flüchtlingen“ in einem Punktesysteme oder Losverfahren um die Gaben der Tafel bewerben, so die Hayali-Vorstellung.

Bei diesen – Hayali räumt sogar ein: „vielleicht auch faktisch“ – vernachlässigten deutschen Minderheit im „eigenen Land“ nütze es auch nichts, wenn man diesen Menschen Toleranz verordnet. Denn sie fühlen sich „ausgeliefert und verlassen“. „Da hilft auch keine Erziehungsmaßnahme oder ein moralischer Appell. Das erzeugt nur Trotz und Wut und treibt diese Menschen den rechtspopulistischen bzw. extremistischen Parteien zu“, so Hayalis massives Problem, die mit dem Statement schließt: „Warum können wir ihnen nicht zuhören und sie ernst nehmen? Lebensmittel sind das eine. Menschliche Zuwendung ist das andere. Und über Geld müssen wir an dieser Stelle erst gar nicht erst diskutieren. Denn das ist da“.

Islam-U-Boot Chebli und die Bodentruppen der Antifa

Mit einem gewaltigen Potential an  Deutschenfeindlichkeit und Hetze gespickt, betreibt auch das islamische U-Boot Sawsan Chebli (SPD) das Essener-Tafel-Bashing. Die gläubige Muslima – aktuell  Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales  – zwitscherte kurz nach dem Bekanntwerden der Tafel-Entscheidung:

Als im Mai letzten Jahres die Tafel in Nidda beschloss, muslimische Kunden vor nicht-muslimischen Tafelbesuchern zu bedienen, damit sich die Muslime zunächst die ihnen genehmen Waren aussuchen konnten, hörte man keinerlei Wehgeschrei aus den politischen oder medialen Reihen.

Cheblis Saat ist zudem einmal mehr aufgegangen: In der Nacht zum Sonntag beschmierte die willige rot-braune Bodentruppe aus den Reihen der staatlich finanzierten Antifa sechs Fahrzeuge und das Gebäude der Essener Tafel mit „Nazi“- Graffitis. Jörg Sator, Vorsitzender Essener Tafel reagierte mit der Ansage, dass sie diese Schmierereien nicht wegmachen würden. „Soll doch jeder sehen, was es für Idioten auf der Welt gibt.“ (SB)

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