Schülerdemos gegen Waffenrecht „tragen die Handschrift von Soros“

Sheriff David Clarke: "Eine perfekt organisierte Kampagne ...wie die polizeifeindliche Black Lives Matter Bewegung."

Seit dem verheerenden Amoklauf von Parkland, Florida sind scheinbar spontan über Nacht sogenannte „Schülerdemos“ entstanden, um Verschärfungen des US-Waffenrechts zu fordern. Doch dahinter steckt wohl mehr als ein paar Highschool-Schüler und eine Crowdfunding-Kampagne.

von Collin McMahon

Am 24.3.2018 soll unter dem Namen „March for Our Lives“ eine Anti-Waffenrechts-Demo in Washington stattfinden, die als „Schülerdemo“ verkauft wird. Angemeldet wurde die Demo allerdings von Deena Katz, einer erfolgreichen Hollywood-Produzentin, die u.a. die Sendung des liberalen Islamkritikers Bill Maher und „Dancing with the Stars“ produziert. Katz trat bereits beim „Women’s March“ in Erscheinung, als hunderttausende Frauen am 21.1. 2017 „spontan“ gegen die demokratische Wahl des 45. US-Präsidenten protestierten, u.a. von Islamaktivistin Linda Sarsour organisiert.

Der Women’s March wurde von Gruppen organisiert, die mindestens $246 Millionen Dollar von George Soros erhalten haben. Trump-Gegner Soros hatte kurz nach Trumps Wahl mit führenden Demokraten begonnen, eine Kampagne gegen ihn zu organisieren.

Die „Schülerdemo“ am 24.3. wird u.a. 14 Riesenleinwände, 20 Großzelte, 2000 Stühle, 2000 Dixiklos, eine Pressetribüne und 20 Busse zur Verfügung haben. Es werden laut Katz’ Antrag 500.000 Teilnehmer erwartet. Ziemlich dolle Leistung für ein paar Teenager aus Florida in zwei Wochen!

Der konservative schwarze Ex-Sheriff von Milwaukee David A. Clarke schrieb auf Twitter, „Die perfekt organisierte Kampagne von Schülern aus Florida, die schärfere Waffengesetze fordern, trägt eindeutig die Handschrift von George Soros. Genauso hat er die Gefühle schwarzer Mitbürger bezüglich Polizeigewalt gekidnappt, zugunsten der polizeifeindlichen Black Lives Matter Bewegung.“

Laut Women’s March ist die Beteiligung von Dana Katz am „March for our Lives“ rein privater Natur. Promis wie Justin Bieber, Alyssa Milano und Julianne Moore haben die Demo unterstützt. George und Amal Clooney haben $500.000 gespendet.

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