Wollen wir hier nicht: Glaubens- und Stellvertreterkriege

Foto: Screenshot/Youtube
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Schon 2014, als die mutigen Patrioten in meiner Geburtsstadt Dresden die großartige PEGIDA-Bewegung ins Leben riefen, warnten sie vor Glaubens- und Stellvertreterkriegen in Deutschland. Wovor wir gewarnt hatten, ist jetzt Alltag in Deutschland – so initiiert von der verantwortungslosen Bundesregierung unter ihrer Kanzlerin des Grauens, die Millionen Deutschenhasser und Antisemiten gerne ins Land einlädt und inzwischen nicht mehr Herr der Lage ist, denn es brennt in allen Städten! In Hamburg, Köln, Dortmund, Duisburg, Minden, Bielefeld, Essen, Hannover, Frankfurt und anderen Städten versammelten sich inzwischen zum Teil Tausende Kurden, die sich mit den sie hassenden Türken Straßenschlachten liefern. „Überall ist Afrin. Überall ist Widerstand„, riefen die Demonstranten. So werden deutsche Städte zum Schauplatz des türkisch-kurdischen Konflikts, der durch die „Operation Olivenzweig“ der türkischen Armee im Norden Syriens angefacht wird.

Von Verena B.

Die Gründe sind vielfältig, Fahnen mit dem in Deutschland verbotenen Konterfei des PKK-Chefs Abdullah Özalan, Angriffe auf die Polizei (vier von ihnen wurden bei einer Demo in Köln mit Böllern verletzt (Korangläubige lehnen den deutschen Rechtsstaat bekanntlich ab, weil für sie nur die Scharia zählt) und Schlägereien zwischen Türken und Kurden stören massiv den öffentlichen Frieden und führen zu stundenlangen Verkehrsbehinderungen der schon länger hier Lebenden und Erlebenden.

In Köln fand am 28. Januar eine Großdemo mit mehr als 20.000 gewaltbereiten Moslems statt, die laut Polizei „erhebliches Konfliktpotenzial“ barg. Über 2.000 Polizeibeamte waren im Einsatz (Kosten zahlt selbstverständlich nicht der Steuerzahler, sondern der Bund hahaha). Zwei Kurdendemos wurden verboten, weil die Kurden ihre Fahnen nicht wegtun wollten. „Die Polizei hätte das Verbot ruhig großzügiger auslegen können“, sagte eine unverschämte Kurdin.

Das Recht, friedlich Meinungen zu vertreten, werde auch Menschen gewährt, die nicht unbedingt deutsche Staatsbürger sind, erklärte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow. Doch „Stellvertreterkonflikte“, die in gewalttätige Angriffe auf politische Gegner, Unbeteiligte und Polizei mündeten, seien nicht zu tolerieren. „Die Bundesrepublik darf nicht zum Schauplatz innertürkischer Konflikte werden.“ Aha. „Die Bundesrepublik darf nicht zum Schauplatz terroristischer (Islam-ist-Frieden-) Anschläge werden. Das dulden wir nicht.“ „Der IS muss verboten werden“, befahl der oberschlaue Herr die Misère. Dann schmeißt sie raus oder nehmt ihnen die Pässe weg, da sie ohnehin keine Deutschen sein wollen. Nebenbei: Gewalttätige Angriffe der neuen RAF 2.0, sprich Antifa SA, werden selbstverständlich toleriert (siehe u.a. Frauenmarsch zum Kanzleramt am 17. Februar in Berlin, wo der Rechtsstaat außer Kraft gesetzt wurde).

In Bonn alles friedlich?

 Am 2. Februar fand in Bonn eine Kurdendemo mit rund 2.000 Teilnehmern statt. Ein Kommentator fragte daraufhin: „Gibt’s in Bonn eigentlich auch noch ein paar Deutsche?“ Auch die anderen Kommentare der Kartoffeln waren deutlich, die der Kameltreiber allerdings auch.

 

Auf keinen Fall, betonten kürzlich die Vertreter des Deutsch-Kurdischen Kulturhauses, die diese störenden Veranstaltungen anmelden, wolle man eine Konfrontation mit der türkischstämmigen Bevölkerung in Bonn. „Wir haben nichts gegen das türkische Volk, aber die Staatsführung klagen wir an“, sagte Mousa Jamal, der sich von Bonn aus in der syrischen Kurdenpartei engagiert. Türken und Kurden leben in Bonn friedlich nebeneinander, erzählte ein anderer Lügner und hatte die bemesserte Massenschlägerei vergessen, die voriges Jahr auf der türkisch-kurdischen Einkaufsmeile in Allahabad Godesberg stattgefunden hatte. Daraufhin wurden den Geschäftsinhabern die Konzessionen entzogen und die Geschäfte mussten schließen. Kurze Zeit später öffneten sie wieder: Der Bruder, der Cousin usw. hatten übernommen: Die Community hält zusammen! Einig sind sich Kurden und Türken zumindest in einem: Wir sind die Herrscher der Welt! Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich dir den Schädel ein!

Kurden und Türken hassen sich wie die Pest. Einmal fragte ich einen türkischen Geschäftsmann danach. Er sagte: „Ich bin eine kölsche Jung. Mit den Kurden habe ich nichts zu tun. Wir schlagen uns, und dann vertragen wir uns wieder. So sind wir nun mal.“

„Wir haben aktuell und in jüngster Zeit keine polizeirelevanten Konflikte zwischen Türken und Kurden in Bonn“, sagte Polizeisprecher Scholten. Die jüngsten lägen mehrere Jahre zurück. „Zwei Einzelfälle“ unterstrich er. Besser geht man als ungläubige Kartoffel aber nicht in die Villichgasse, wo die unzähligen Scharia-Gespenster und Hidjab-Frauen mit ihren Kinderwagen und zahlreichen Kinderlein (häufig ist auch noch ein Braten in der Röhre) einkaufen oder sich zuhauf in Lokalen wie „Damaskus“ zum Halal-Futter treffen und die Männer in den Shishabars ihre Geschäfte abwickeln und ihre Pfeifen rauchen, obwohl das verboten ist. Aber hier dürfen Mohammedaner ja alles, weil sie die Herren der Welt sind.

Ton verschärft sich

Allerdings verschärft sich der Ton zunehmend auch in Bonn. Das zeigt eine Auseinandersetzung, die erst wenige Tage alt ist und ausgerechnet zwischen zwei Bonner Kommunalpolitikern stattgefunden hat. Der eine ist Kurde und Mitglied des Integrationsrats, der andere Ratsmitglied mit türkischen Wurzeln. Dieser und zwei weitere türkische Mitglieder von Ratsgremien hätten vor drei Wochen bei einer Veranstaltung der „Union Europäisch-Türkischer „Demokraten“, Erdogans europäischer Arm der AKP, auf dem Friedensplatz zur „Unterstützung des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der Türkei und dschihadistischen Gruppierungen und somit zum Heiligen Krieg“ gegen die Kurden aufgerufen, so der Vorwurf des Kurden, der in dieser Woche breit gestreut in Postfächern von Politik und Medien landete. Der Angegriffene wehrte sich entschieden: Weil „in den hetzerischen Schreiben viele Verleumdungen verbreitet werden, prüfe er rechtliche Schritte“, sagte er dem General-Anzeiger (Ausgabe vom 16. Februar).

Die Stadtverwaltung teilte zu dem außerparlamentarischen Duell mit, man teile die Sorge der syrischen Kurden um ihre Familien. Zugleich erwarte man aber, „dass politische Konflikte aus Herkunftsländern nicht in Bonn ausgetragen werden, von wem auch immer.“

Präsident Erdogan warnte vor einem „Heiligen Krieg“ gegen Muslime und nannte die Kurden der bewaffneten YPG die „neuen Kollaborateure der postmodernen Kreuzzügler“. Solche Worte wiederum wird man bei einer Gruppe gerne hören, die im Rheinland und gerade in der Region Köln/Bonn einen ihrer Schwerpunkte hat. Die Rede ist von der türkischen Ülkücü-Bewegung, besser bekannt als die „Grauen Wölfe“. Rund 2.000 Anhänger der türkisch-nationalistischen Partei MHD verteilen sich nach Einschätzungen des Innenministeriums in NRW auf 70 Vereine. Der NRW-Verfassungsschutz bescheinigt den Grauen Wölfen „rassistische Feindbildorientierungen gegen beispielsweise Kurden, Armenier, Griechen und Juden. Zumindest einzelne Mitglieder der Grauen Wölfe sollen auch gute Kontakte in die Dschihadistenszene haben, was die Gruppe natürlich vehement bestreitet („Islam ist Frieden“ und „“Taqiyya“ heißt das Zauberwort). In Bonn hatte jahrelang ein „Deutsch-Türkischer Kulturverein“ das Logo der nationalistischen Partei im Wappen geführt (drei im Dreieck angeordnete Halbmonde). Seit einiger Zeit sind die Räume an der Ellerstraße in Bonn verwaist, seitdem trifft man sich nach Informationen des General-Anzeigers in Beuel (wahrscheinlich in der vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Muhsinin-Moschee des Arabischen Kulturvereins e.V.).

Bei einer jährlichen Kurden-Großdemo in in Düsseldorf hatte in den vergangenen Jahren stets auch eine Abordnung aus Bonn Flagge gezeigt, und gerade solche Auftritte nehmen wiederum gewaltbereite Kurden zum Anlass, gegen die türkischen Extremisten mobil zu machen. Das Ergebnis sind immer wieder Zusammenstöße, ausgeführt auf offener Straße und mit aller Brutalität, Szenen, die Bonn bislang erspart blieben. Das könnte sich bald ändern, denn:

Die Zahl der Kurden in Bonn und der Region hat sich verdoppelt, seit in Syrien der Bürgerkrieg ausgebrochen ist. Laut Schätzungen des Vorstands des Deutsch-Kurdischen Kulturhauses ist die Zahl inzwischen auf rund 7.000 Menschen gestiegen. Und auch die türkische Gemeinschaft ist in Bonn und Umgebung stark vertreten, wie das Presseamt zu berichten weiß. Allein im Bonner Stadtgebiet lebten zum Jahreswechsel 2016/17 insgesamt 8.321 Personen mit türkischen Wurzeln, die entweder Doppelstaatler oder Ausländer (5.345 Personen) sind.

Eine verlässliche Zahl der Kurden in Bonn liegt der Stadtverwaltung nicht vor, doch seien der Stabsstelle Integration viele Kurden aus der Türkei, Syrien und dem Irak bekannt. „In der Migrations- und Flüchtlingsarbeit ist Kurdisch eine der immer benötigten Sprachen“, teilt die Islamisierungsbeauftragte Coletta Manemann von der grünen Pest mit. In Bonn ist die Zahl der syrischen Kurden seit Jahrzehnten hoch, da diese auch schon vor dem Bürgerkrieg und in den 80er Jahren vor dem Regime hätten fliehen müssen.

Kurdendemo nun wöchentlich

Das „Bonner Solidaritätskomitee Kurdistan“ sieht sich veranlasst, seine Kundgebungen nunmehr wöchentlich auf dem Friedensplatz (passender Name) auszudehnen. Jeweils dienstags zwischen 17.30 und 19 Uhr werden rund 200 Teilnehmer erwartet. Für gestern, Samstag, hat das Kurdische Zentrum für Studien und juristische Beratung eine Demo durch die Fußgängerzone angemeldet, was die Bonner freuen wird.

Bald marschieren wieder die Grauen Wölfe

 Die nächste Großoffensive der rechtsradikalen Moslems steht mal wieder an: der traditionelle Marsch der imperialistischen türkischen Grauen Wölfe, der jeweils am ersten Sonntag im Mai in Düsseldorf stattfindet und an dem üblicherweise 1.000 Wölfe im Schafspelz teilnehmen. Rechtsradikale Nazi-Aufmärsche sind in Deutschland verboten, doch wenn es sich um Moslem-Nazis handelt, sind sie erlaubt. Das nennt man dann Demokratie, bunte Toleranz und Meinungsfreiheit!

Fazit

 Ich habe die Schnauze voll vom Islam und will mein Land zurück. Das ist mein gutes Recht als Biodeutsche, auch wenn die islamkriechenden Volksverräterparteien anderer Ansicht sind. Diese müssen endlich vor Gericht gestellt und aus dem Land gejagt werden!

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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