Tommy Robinson beim Frauenmarsch in Berlin: (Anti)-Faschisten kennen Mia und Maria nicht (Mit Video)

Den Beiden geht noch die Düse nach Angriffen der Gegendemonstranten. (Screenshot youtube Tommy Robinson)

Der Brite Tommy Robinson hat Deutschland im Blick. Denn hier ist das Labor für die Zukunft Europas: Robinsons Laborbericht fällt düster aus.

Tommy Robinson (schon mehrfach auf jouwatch) war beim Frauenmarsch in Berlin, er sprach mit Demonstranten und Gegendemonstranten und er dokumentiert die Angriffe auf die Demonstranten von der selbsternannten (Anti)-FA. Sein Fazit ist ernüchternd: „Eine traurige Situation für Deutschland und ich sehe noch viel mehr Ärger für die Zukunft.

Zum Protokoll der Gewaltbereitschaft mit der in Deutschland unter Polizeischutz Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit unterdrückt werden, gibt Tommy Robinson einen wirklich erschreckenden Einblick in die geistige Möblierung der (Anti)-FA.

Zur Erinnerung: Eines der Hauptthemen des Frauenmarsches sind die beiden Morde an Mia (15) aus Kandel und Maria Ladenburger (19) aus Freiburg, beide von altersfluiden Schutzsuchenden begangen. Robinson befragte die „(Anti)-Fanten“, ob sie wüssten wer Maria oder Mia waren?

„Ja, öhm, äh. Kümmert euch doch mal um die Vergewaltigungen die Deutsche jeden Tag begehen und die komplett verschwiegen werden.“

Maria Ladenburger? Wer soll das denn sein? (Screenshot Youtube Tommy Robinson)

Zusammengefasst: Man demonstriert gegen Menschen, weiß aber gar nicht, warum die eigentlich demonstrieren. Aber irgendwer hat ja getwittert, das seien Nazis. Das reicht.

Das Video:

Und diesen aufrechten „Demokraten“, kann man auch noch mal einzeln würdigen:

Kiloweise (Anti)-Faschismus. (Screenshot: youtube Tommy Robinson)

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