SPIEGEL in Angst: „Die Wut der klugen Köpfe“ ist unaufhaltsam

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Und wenn der "Spiegel" kommt, dann laufen wir! (Foto: Collage)

Spiegel-Ärsche auf dem Grundeis

Die Ärsche gehen im Hamburger SPIEGEL-Haus an der Ericusspitze auf Grundeis. Kein Wunder. Was Rudolf Augstein, ruhmreicher Erfinder des Nachrichtenmagazins, so alles im Lauf der Erfolgsjahrzehnte an Weisheiten von sich gab, wird von den weniger erfolgreichen Epigonen dort schon längst nicht mehr wahrgenommen. Augstein wußte noch, dass Journalismus immer ein Zerrspiegel gesellschaftlicher Widersprüche ist.

Von Hans S. Mundi

Die Kontrollwut in der bundesdeutschen Elitenanstalt

Unter dem Dach politischer Macht galt und gilt es immer den Regenten entweder kräftig in die Suppe zu spucken oder gemeinsam mit ihnen brav deren abgebrühte Suppe auszulöffeln. Die heutigen SPIEGEL-Redakteure haben die Seiten gewechselt und sind gewissermassen Mitesser der Mächtigen sowie einer unter Kontrollwut leidenden bundesdeutschen Elitenanstalt geworden. Sie wollen heutzutage für Merkel und deren politisch korrekten Mainstream gleich noch Köche und Kellner sein, die Suppe servieren und dabei devot den Mächtigen die Servietten reichen.

Du musst ein Schwein sein in dieser medialen Welt

„Der Journalist, der trachtet, die Auflage seines Blattes zu mehren, will demnach seinem Land nicht dienen, sondern steht erst einmal im Verdacht, ein Schwein zu sein. Daß beides kein Gegensatz ist, oder nicht notwendig sein muß, und daß es auch hier gilt, immer wieder faule Kompromisse zu schließen, und dabei doch die Wahrheit zu sagen, wobei man das unfaire und faire Kämpfen einmal beiseite lassen kann…“ Rudolf Augstein 

Gib dem Affen Zucker, den Politikern Saures

Rudolf Augstein wußte ganz genau, dass, wenn er den wirkmächtigen Politikern Saures gab, er dieses niemals mit ganz reiner Weste tat. „Der werfe den ersten Stein“, so wie es schon in der Bibel stand, die zu Augsteins Zeiten noch gelesen wurde. Wenn – im Duktus von Augstein – journalistische Schweine auf politische Schweine einprügeln, dann ist das kein Festival der Moralisten und des vermeintlich Gutmenschlichen. Dann verhauen sich lediglich Mächtige und Ohnmächtige gegenseitig mit Worten – wenn möglich sogar auch mal mit Taten. Daher kann die Pose eines „Gutmenschen“ und moralischen Besserwissers im Gewand eines Journalisten nur peinlich und verheerend sein.

Merkels mediales Kartell der Ja-Sager

„’Ich hatte nie Schwierigkeiten, gegen etwas zu sein. Ich hatte mehr Schwierigkeiten, für etwas zu sein‘, sagte Rudolf Augstein einmal. Dieser kritische Blick auf Politik und Gesellschaft bestimmte das Leben des Journalisten und Gründers des Nachrichtenmagazins ‚Der Spiegel‘. Wie kaum ein anderer prägte der 2002 verstorbene Verleger die journalistische Landschaft der Bundesrepublik.“

Sturmgeschütz der Demokratie? SPIEGEL heute nur noch publizistischer Schlappschwanz linker Hypermoralisten

Rudolf Augsteins rebellischer Geist ist tot. So tot wie sein mitsamt der Auflage abstürzendes Nachrichtenmagazin. Der abgehalfterte und für halbwegs eigenständig denkende Menschen unlesbar gewordene SPIEGEL ist nicht mehr das von Augstein proklamierte „Sturmgeschütz der Demokratie“. Dieses einfältig gewordene Wochenblättchen ist nur noch der publizistische Schlappschwanz verwirrter Tugendterroristen, geisteskranker Genderpolizisten, kurz: ein linksverlorener Haufen postsozialistischer Hypermoralisten und kryptomarxistischer Weltenerklärer.

Freiheit versus Gleichschaltung

Weshalb sich der aktuelle SPIEGEL nun auch in der aktuellen Ausgabe gleich auf sechs (!) Seiten den „sogenannten Mainstream-Medien“  mit dem umfassenden Beitrag „Die Wut der klugen Köpfe“ widmet – denn inzwischen wird das Vakuum der von gleichschalterischen „Gutmenschen“ erzeugten Leere immer mehr von neuen, alternativen, kritischen und nicht mehr einseitig „linksversifften“ (Akif Pirincci) Medien beachtlich aufgefüllt. Freiheit ist eine Entscheidung. Lüge auch.

„Sorry, nix verstehen, ich Student der Politologie….!“

„Redaktionen sind heute überwiegend Akademikerterrain. Mehr als 73 Prozent der Politikjournalisten in Deutschland haben studiert. Der Blick der deutschen Leitmedien ist oft der einer urbanen Elite, die aus ihren Altbauwohnungen in Berlin, Hamburg oder München auf das Land schaut. Nicht die Leser haben sich also entfremdet, sondern umgekehrt, die Journalisten von den Lesern und ihrer Lebensrealität? Es muss Medienmacher zumindest nachdenklich stimmen, wenn in der genannten Studie der Uni Mainz mehr als ein Drittel der Befragten findet: ‚Themen, die mir wichtig sind, werden von den Medien gar nicht ernst genommen.‘ Vor der Bundestagswahl schwärmten Heerscharen von Journalisten in ostdeutsche Dörfer und abgehängte Stadtteile im Ruhrpott, um zu ergründen, was die Menschen umtreibt. Dass die sich eher beurteilt als verstanden fühlen, erstaunt nicht.“ Der aktuelle Spiegel (KW 9) mit dem Beitrag „Die Wut der klugen Köpfe“

Hohlraumturbulenzen in Merkels medialer Echokammer

Doch Selbstmitleid statt Selbstkritik dominiert am Ende dieser teils erhellenden Bestandsaufnahme. Zu Wort kommen tatsächlich haufenweise profunde und intelligente Kritiker, die all die guten Gründe nennen, warum der heutige SPIEGEL für kritische Meinungsbildung völlig bedeutungslos geworden ist. Die Redaktion erkennt, dass die angebliche Pluralität der Mainstream-Medien eine virtuelle und sektiererisch herbei halluzinierte ist, und nur die abgehobene Wahrnehmung der Mainstream-Journalisten selbst widerspiegelt. In Merkels Echokammer herrscht entweder Schweigen zur Realität, gelegentlich nur unterbrochen von Hohlraumturbulenzen, wenn sich Ereignisse nicht unterm Deckel halten lassen. Verschwiegen aber wird die ständige, von Polemik und Unwahrheiten begleitete, Hatz und Hetze gegen Andersdenkende, welche Abweichler vom linken Mainstream sind und stets und ständig als „Rechte“ vorgeführt und niedergemacht werden.

Vorwärts, SPIEGEL-Genossen, mit Maas gegen Meinungsfreiheit und Grundgesetz!

Verschwiegen wird vom SPIEGEL an dieser Stelle auch die perverse Kumpanei mit Bundeszensurminister Maas – gegen Meinungsfreiheit und Grundgesetz! Verschwiegen wird die gewaltige und überwiegende inhaltliche Nähe der deutschen Journalisten zu einer 8-Prozent-Partei, den GrünInnen, die fast überall geistig mit an den Redaktionstischen sitzen. Verschwiegen wird der regierungsamtliche Verlautbarungsjournalismus in den Öffentlich-Rechtlichen mit ihrem zwangsfianzierten Machtkartell. Verschwiegen wird die permanente Einseitigkeit, die Verdrehung von Tatsachen, der Kniefall vorm politischen Islam, die Verharmlosung eingewanderter Mörder, Vergewaltiger und Totschläger mit migrantischem Barbarenhintergrund.

Kann künstliche Intelligenz den SPIEGEL noch retten?

„Artus Krohn-Grimberghe ist ein kluger Kopf. Aber die ‚FAZ‘ liest er schon lange nicht mehr. Den SPIEGEL hat er vor fünf Jahren abbestellt. Die ‚Tagesschau‘ guckt er nur noch ab und zu im Netz. Mit allen dreien ist er groß geworden, ‚mediale Institutionen‘ waren das einmal für ihn. Doch das ist vorbei. Mit den deutschen Mainstream-Medien sei er durch, sagt Krohn-Grimberghe. Krohn-Grimberghe, 37 Jahre alt, blondes Haar, randlose Brille, Jeans und Rolli, ist seit fünf Jahren Junior-Professor an der Universität Paderborn. Sein Fachgebiet heißt ‚Analytische Informationssysteme und Business Intelligence‘, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz also. Rationaler geht es kaum. Aber wenn er über Medien redet, wird Krohn-Grimberghe zornig. ‚Ich finde es widerlich, dass ich ständig belehrt werde, was ich zu denken habe‘, sagt er. Die Stationen seiner Entfremdung kann Krohn-Grimberghe genau benennen: die Berichterstattung über das Schuldendrama in Griechenland, die Flüchtlingskrise, die Debatte um den Atomausstieg. Was er in den deutschen Medien darüber gelesen und gesehen habe, ‚hat mehr mit Wunschdenken zu tun als mit der Realität‘, sagt er. Lügenpresse? Das Wort mag Krohn-Grimberghe nicht. ‚Mir ist egal, ob Journalisten schlampig sind oder absichtlich einseitig berichten oder ob sie nur betriebsblind sind.‘ Lieber ist ihm das Wort Qualitätspresse in Anführungszeichen: ‚Qualitätspresse‘, sogenannte. Es ist die gebildete Version der Verachtung.“ Der Spiegel, ebenda

SPIEGEL verschweigt die heutigen Auflagen-Sturmgeschütze der Demokratie!

Ja, liebe Spiegel-Meinungsmacher, anerkannte Journalisten seid ihr nur noch in eurer eigenen Blase, in den Café-Latte-Angeberzirkeln von Berlin und Hamburg oder am Buffett der Bundesregierung, wenn ihr bei Bundespressekonferenzen das Schauspiel „kritische Medien“ gebt und dann hinterher schulterklopfend mit Altmeier, Gabriel oder Nahles Schampus sauft. Die Verachtung wird wachsen, weil ihr die echte und faire Auseinandersetzung mit einem wachsenden Heer von Andersdenkenden noch immer nicht wollt. In einer jaulend selbstmitleidigen Bestandsaufnahme über erfolgreiche Alternativmedien betreibt eure typische Auslese der unseriösen Art:  Erwähnt werden ausschließlich die „Achse des Guten“, „Tichys Einblick“ und die „Neue Zürcher Zeitung (NZZ) – verschweigt werden hingegen bewußt die Namen heutiger Auflagen-Sturmgeschütze im Netz: Journalistenwatch, PI News, Epoch Times, Compact, um hier nur einige zu nennen. Ist das der erste Versuch, einen Keil in die alternativen Medien zu treiben um auch dort das Merkelsche „Teile und Herrsche“ einzuführen…?! Zuzutrauen ist euch alles, denn wer einmal lügt…

FREE AKIF …. !!!!!

P.S. Deutschland wird es nicht nur medial wieder besser gehen, wenn der SPIEGEL sein überflüssiges Erscheinen endlich einstellt. Zeitgleich muss dann Akif Pirincci voll und ganz rehabiliert werden. Hierbei sollten die Verantwortlichen, dieser vermutlich aus dem Kanzleramt gesteuerte Aktion zwecks Vernichtung der beruflichen Existenz eines Merkel-Regimekritikers, ebenfalls in die Wüste geschickt werden. FREE AKIF – Freiheit und Rehabilitation für einen mutigen deutsch-türkischen Schriftsteller, der es wagte, gegen „Linksversifftheit“ und „Geschwätzwissenschaftler“ sowie den „Gleichheitswahn“ im bundesdeutschen politisch-medialen Komplex anzuschreiben.

 

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