Auch Irland im „Umvolkungs“-Wahn der Regierenden und die Medien spielen mit

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Nigerianer bei der "Arbeit" (Foto: Screenshot/Youtube)

Auch im kleinen Irland, dass mit seinen rund 70.000 Quadratkilometern der Größe Bayerns entspricht, ist das „Experiment“ der Umwandlung in die neue Multi-ethnische Gesellschaft in vollem Gange. Die knapp fünf Millionen Iren sollen mit einer Million Neubürger bereichert werden und die Regierung bezahlt die Presse für positive Berichterstattung, das enthüllte jetzt The Times.

von Marilla Slominski

„Ireland 2040“ nennt die Regierung ihren Plan gegen die „schrumpfende und alternde“ Gesellschaft.  In den nächsten 20 Jahren soll die Bevölkerung demnach um 1 Million anwachsen und so stellt die Regierung rund 116 Milliarden Euro Steuergelder für Jobs, Infrastruktur und Wohnungsbau zur Verfügung. Für solche ambitionierten Zukunftspläne brauchen Politiker natürlich eine gute Presse und so soll die amtierende Regierung unter Ministerpräsident Leo Varadkar für positive Berichterstattung in lokalen, regionalen und überregionalen Zeitungen wie The Irish Independent und The Irish Times bezahlen.

Der Oppositionsführer Micheál Martin bezeichnete im irischen Parlament, dem Dáil, den Gebrauch der Medien durch die Regierung als „ethisch fragwürdig“.

„Die Verwischung der Linien ist wirklich beunruhigend aus Sicht der parlamentarischen Demokratie“, sagte Martin.

Das Projekt „Ireland 2040“ wird in den sozialen Medien heftig kritisiert. Es sei ein „Pyramidensystem“, um Investoren neue Konsumenten auf Kosten der Steuerzahler zu beschaffen und ein globales Programm zum „Ersatz“ der einheimischen Bevölkerung.

„Dieser Plan ist nichts anderes als die Vorlage zum Untergang der irischen Bevölkerung. Irland soll mit nicht-irischen Einwanderern geflutet werden…Wo werden die wohl herkommen? Aus der Dritten Welt, nicht aus Amerika oder Europa. Das ist ein Bevölkerungsaustausch. Sie wollen, dass wir verschwinden“, empört sich Art Rí Gatsby auf Twitter.

Gerade in ländlichen Gegenden stoßen die Behörden auf Widerstand, wenn es darum geht Asylbewerber anzusiedeln. So soll in dem 300 Einwohner-Ort Lisdoonvarna, der bekannt ist für sein jährliches Matchmaking-Festival, im März eine Unterkunft für insgesamt 115 Asylbewerber eröffnet werden.

In den letzten Monaten tyrannisieren afrikanische jugendliche Migranten in Dublin die Bevölkerung. Die Gangs würden nicht nur alte Menschen anschreien und belästigen. Bürger allen Alters würden von den afrikanischen Migranten überfallen, ausgeraubt und mit tödlichen Waffen, wie großen Messern bedroht, berichtet The Sun.

Die Jugendlichen würden jede Woche auf´s neue verhaftet und zeigten „aufgrund kultureller Differenzen“ keinerlei Respekt gegenüber der Polizei.

„Die Menschen leben in Angst. Sie trauen sich in bestimmten Gegenden nicht mehr ihre Häuser zu verlassen oder ihre Kinder zum Spielen nach draußen zu schicken. Das muss sich ändern“, so der Fianna Fail Oppositionspolitiker Jack Chambers. Die Situation sei „sehr ernst“.

Die heutige Situation in Dublin ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Irland in den nächsten Jahren erwartet, wenn die Vision Irland 2040 umgesetzt wird.

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