Muslima: Bitte mehr Gebetsräume bei der Bundeswehr!

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Demnächst auch bei der Bundeswehr? (Foto: Durch Mrs_ya/Shutterstock)

In der „Welt“ darf sich mal wieder eine Muslima beklagen und Forderungen stellen:

Rund 1500 Muslime leisten bei der Bundeswehr ihren Dienst. Die muslimische Soldatin Nariman Reinke wünscht sich Imame in der Militärseelsorge. Es sei zudem schwierig, Essenvorschriften und Gebetszeiten einzuhalten…
Dabei tut sich schon einiges:

Die Bundeswehr versucht, die muslimischen Soldaten zu unterstützen und den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen zu fördern. Dazu hat das Zentrum für Innere Führung eine Broschüre herausgegeben. „Nach 2001 gab es eine Verengung, man hat den Islam nicht mehr frei von Terrorismus gedacht“, erklärt Thomas Elßner vom Katholischen Militärbischofsamt, der an dem Heft mitgearbeitet hat. Titel: „Deutsche Staatsbürger muslimischen Glaubens in der Bundeswehr“.

 Es sei wichtig gewesen, darin Begriffe wie Dschihad zu erklären, sagt Elßner. Daneben liefert die Broschüre Informationen zum Alltagsleben der Muslime, zu Speisevorschriften oder dem islamischen Umgang mit dem Tod. 2015 hat das Zentrum zudem eine Ansprechstelle für Soldaten anderer Glaubensrichtungen ins Leben gerufen. Sie vermittelt Seelsorge außerhalb der beiden großen Kirchen. Hierhin könnten sich nicht nur Muslime wenden, erklärt Elßner…
Alles schön und gut, Hauptsache, die muslimischen Soldaten stehen stramm an der Seite Israels, wenn dieses Land unsere Armee um Hilfe bittet, um zum Beispiel gemeinsam einen Angriff der Türken abzuwehren.
Interessant ist auch die Frage, ob die Soldaten, die sich zur WIGUSCH-Gemeinde bekennen (Wie Gott uns schuf), ebenfalls Sonderrechte erhalten und zum Beispiel bei Truppenübungen nackt herumlaufen dürfen.

 

 

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