Ist Volker Kauder islamblind?

Foto: Von CDU/CSU-Bundestagsfraktion - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23045096
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Volker Kauder über Muslime und Pegida: „Es gibt keine Islamisierung“

 […] es wäre besser, gelassener zu sein und weniger aufgeregt über Pegida zu reden. Es geht um maximal 25.000 Leute von 80 Millionen. Die Kundgebungen sind aus meiner Sicht ein Ausdruck der Verunsicherung durch die Globalisierung – die Angst vor der Islamisierung ist ein Etikett dafür. Es gibt in Deutschland keine Islamisierung, in Sachsen erst recht nicht. Aber es existiert eine Entchristianisierung. Das verunsichert offenbar viele. Wenn aus einer Gesellschaft die Religion ganz verschwindet, fehlt es an Halt.

 Von Thomas Schlawig

 Es gibt keine Islamisierung in Deutschland und wenn, ist es ein Ausdruck der Verunsicherung durch die Globalisierung – die Angst vor der Islamisierung ist ein Etikett dafür. Mit Verlaub, Herr Kauder, Sie sind ein Arschloch.  Ich nehme dieses Zitat mal als freie Meinungsäußerung für mich in Anspruch. Anders läßt es sich auch nicht ausdrücken. Ich bin die Islamisierung betreffend gleicher Ansicht wie Henryk M. Broder, der am 20.12.2014 in der WELT sagte, Zitat: „Wenn über die Umwidmung von Kirchen in Moscheen geredet wird, wenn Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt werden, wenn ahnungslose Ignoranten sich dafür starkmachen, daß in Weihnachtsgottesdiensten muslimische Lieder gesungen werden, wenn die Generalsekretärin der SPD den Begriff „Islamischer Staat“ mit einem Bann belegen möchte, weil er die Ehre der Muslime verletzt, dann kann von der Gefahr einer Islamisierung nicht die Rede sein, dann ist sie bereits in vollem Gange“.

  Zu  den Kniefällen und Verstümmelungen von Kultur und Traditionen durch „Politik“ und verwirrte Gutmenschen kommen noch die unverschämten Forderungen und Drohungen seitens der Islam-Verbände und deren Vertreter. Dazu drei ganz krasse Beispiele:

„Eine Möglichkeit der Installation eines islamischen Staates wäre, daß man die vorhandenen Staatsstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen.“                                                Burhan Kesici, “deutscher Islamvertreter”, * 1972 in Berlin, ist ein deutscher Islamvertreter. Er ist Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland und stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Föderation Berlin.

„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“                                                                                                                                                                         Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: „Christen begegnen Muslimen“), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65)

„Solange wir in der Minderheit sind, achten wir das Grundgesetz.“                                                                    Hassan Dabbagh, Immam der Leipziger Al-Rahman-Moschee (vom Verfassungsschutz beobachtet)

Damit haben die Vertreter des Islam bewiesen, daß ihre „Religion“ eine totalitäre und verfassungsfeindliche Ideologie ist, welche in Deutschland nichts zu suchen hat. Die Islam-Versteher und verwirrten Gutmenschen werden jetzt wieder mit der alten Leier kommen, „die Mehrheit der Muslime wäre friedlich und Tolerant“, aber auch hier spreche ich mit den Worten von Henryk M. Broder:

 „Wir reden nicht über Mehrheiten, wenn wir von Problemen reden. Das Verhalten der Mehrheit ist vollkommen irrelevant…[…] die gesamte RAF bestand aus 60-70 Leuten… diese Leute haben es geschafft, die ganze Bundesrepublik auf den Kopf zu stellen. Und wir reden selbstverständlich in diesem Zusammenhang nur über Leute die sich nicht an die Spielregeln halten. Und wir wissen, daß es eine Minderheit ist, wir wissen aber auch, daß die Mehrheit nicht in der Lage oder nicht willens ist, diese Minderheit zu disziplinieren.“

Eine gewisse Aydan Özuguz (SPD), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, deren radikalislamische Brüder anscheinend vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist übrigens der Meinung, Zitat: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ In einem ihrer Strategiepapiere wird abschließend formuliert: Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssten. „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“  Wenn das keine Islamisierung ist, was dann?

Soweit das Einleitung, aber Deutschland wäre nicht Deutschland, wäre damit alles gesagt. Denn entgegen der Meinung des Herrn Kauder, gibt es in Deutschland sehr wohl eine immer aggressiver auftretende Islamisierung. Wer spielt darin eine Rolle? Die zwangsfinanzierte öffentlich-rechtliche ARD, namentlich die „Lindenstraße“. Dort erklärt eine offensichtlich bereits umgedrehte Mutter ihrem Sohn, daß es neben Gott noch einen anderen Gott mit Namen Allah gibt. Vor allem aber erklärt sie dem scheinbar verstörten Kind, daß alle Kinder Moslems sind. Mehr möchte ich nicht schreiben, denn es widert mich einfach nur an. Das widerliche Machwerk läßt sich in diesem Video bewundern.

Quelle: https://www.facebook.com/kohlen.klau.7/videos/1743092392423548/

Herr Kauder wurde im selben taz-Artikel gefragt,  Pegida verbindet sich immer enger mit der AfD. Zeigen deren Wahlerfolge nicht, dass die sozialdemokratisierte Union rechts zu viel Platz lässt?                                                      

 Vor etwas über drei Jahren gab er darauf in völliger Verkennung der Situation die überhebliche Antwort, Zitat:                                                         

 Nein, die Union ist die letzte große Volkspartei, mit einem Wahlergebnis von mehr als 40 Prozent. Wir sind die Partei der Mitte. Die AfD ist aus der Ablehnung der Eurorettungspolitik entstanden, aus der Angst, für die Schulden anderer zahlen zu müssen. Das war der keineswegs überzeugende Impuls für die Gründung der AfD – denn Deutschland profitiert vom Euro enorm.

 Der geneigte Leser möge sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Vermutlich wird er dazu eine andere Meinung haben, ist er doch mit der Realität konfrontiert und kennt nicht den Blick  aus dem Elfenbeinturm.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch wieder einmal auf die 10 Thesen von Ralph Giordano zur Integrationsdebatte in Deutschland hinweisen, welche am 19.09.2010 in der WELT zu lesen waren. Sie haben bis heute nichts an Brisanz eingebüßt.

„Um dieses Deutschland wach zu rütteln vor den Gefahren des politischen Islam, muß wahrscheinlich erst Blut fließen“  Ralph Giordano (1923-2014)

 

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