Weitere Flüchtlingshelferin packt aus: „Deutschland macht sich weltweit lächerlich!“

Symbolfoto: Durch Spectral-Design/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch Spectral-Design/Shutterstock)

Das Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer hat hohe Wellen geschlagen, einfach will hier mal jemand alles ausgepackt und bestätigt hat, was viele vermuten und wofür sie von der Flüchtlingslobby als „Nazis“ hingestellt werden.

Nun packt eine weitere Flüchtlingshelferin aus (Name der Redaktion bekannt):

Meine Konsequenz aus 10-jähriger Flüchtlingshilfe-Tätigkeit 2003-2013 war, zu kündigen aufgrund zahlreicher Erfahrungen mit Taqiyya ! Seit ca. 2004 schreibe ich mir bereits die Finger wund zu dem Thema.

Und seit meinem „Outing“ als Ehemalige bedroht mich mein Umfeld …

Mittlerweile habe ich eine Anzeige gestellt, allerdings gg. Unbekannt, denn ich kann nur vermuten, wer diese Leute sind, nix beweisen !

Die kommen ja nicht mit offenem Visier !

Daß ich mit meinem Wissen an die Öffentlichkeit gehe, dafür dürfen sie mich ruhig „Nestbeschmutzer“ nennen.

Wir Flüchtlings-Helfer sind ja auch tatsächlich so etwas wie die Totengräber der Nation. Schrieb irgendwo jemand.

Und derjenige hat verdammt Recht !!!

Mir ist nach dem Lesen des Interviews so, als würde ich hier von meiner Arbeit erzählen, weil ich genau das Gleiche erlebt habe…

Ich bin 73 Jahre, habe bis 2013 zehn Jahre in der Flüchtlingshilfe gearbeitet, mehrheitlich mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UmF) zu 90%  muslimischen Minderjährige.

Und ich unterschreibe jeden einzelnen Satz von Rebecca Sommer. Aufgrund der von ihr u.a. auch genannten Taqiyya-Taktik der muslimischen Flüchtlinge kündigte ich 2013 meinen Job. Ich war Zeugin eines Gesprächs geworden, bei dem sich unsere UmF Tipps gaben, wie man eine deutsche Frau am schnellsten „rumkriegen“ würde. Denn ihr Ziel waren stets Liebesbeziehungen mit deutschen Frauen, um diese so schnell wie möglich zu schwängern. Denn ein Kind erhöht die Aussicht auf Duldung oder sogar mehr.  Auch über Schein-Ehen sprachen sie, wen von uns sie ansprechen würden.

Ich war so geschockt über diese hinterlistigen Jungs, daß ich von da ab sehr misstrauisch wurde. Auch ich wurde wegen Scheinehe gefragt. Ein Muslim bot mir eine hohe Geldsumme an!!! In seiner Heimat hat er, nach Shari’a-Recht zwei Frauen… Ich sagte ihm, daß er den Staat betrügen will, der ihm hilft.

Er lachte nur u. drohte mir mit der Faust vor dem Gesicht. Zwei Wochen nach diesem u. weiteren Konflikten reichte ich meine Kündigung ein.

Eines ist denn Flüchtlings-Befürwortern nicht klar: Der Islam UND damit die Muslime dürfen lt. Shari’a gar nicht loyal gegenüber Deutschen sein.

Für mich ist es das Schlimmste, daß jene Menschen, die für mehr Flüchtlinge eintreten, KAUM Kenntnisse über den Islam haben. Sie haben größtenteils den Qura’n nicht gelesen, wissen nicht, WAS bei Muslimen höheren Stellenwert hat als unser Grundgesetz! Begriffe wie Shari’a, Sunnah, Ummah, Hadithe, Fatwa usw. usw. usw… Diese naiven deutschen Helfer-Menschen machen sich schuldig an der Verfolgung echter Flüchtlinge, die von strenggläubigen Muslimen (und die sind die Mehrheit) bedroht werden.

Der Zentralrat der Ex-Muslime wendet sich mit seiner Website explizit an Politiker und warnt seit Jahren vor der Ausbreitung und dem Einfluss des Islam. Ex-Muslime wissen, wovon sie sprechen. Viele von ihnen können nur mit Polizeischutz in Deutschlan leben. Diesen Wahnsinn muss man sich mal überlegen!

Leute, hört endlich auf diejenigen, die IM Islam sozialisiert worden sind!

Z.B. auf Hamed Abdel-Samad, Abdel Karim, Bassam Tibi, Feroz Khan, Reyman Peymani, Laleh Walie, Leyla Bilge, Necla Kelek, Seyran Ates, Rana Ahmad, Ayyan Hirsi Ali und so weiter…

Ende 2017 schrieb ich auf der FB-Seite der CDU einen Kommentar. Darin forderte ich dazu auf, daß ALLE  Flüchtlingshelfer, Flüchtlings-Unterstützerorganisationen, Flüchtlings-Räte, kirchliche u. staatl. Wohlfahrtsverbände, Flüchtlings-Anwälte und und und,  ihre Gründungs-Statuten der aktuellen Situation in Dld. anpassen müssen.

Der Gründungsgedanke, Menschen in Notlagen zu helfen, entstand in einer völlig anderen Zeit. Er muss jedoch seit Herbst 2015 durch die völlig neuen Dimensionen NEU definiert werden.

Und deshalb MUSS der Gründungsgedanke von Menschen-Recht öffentlich diskutiert werden, VOR ALLEM im Bundestag.

Deutschland macht sich ja bereits weltweit lächerlich!

Meine Erfahrungen sind erschreckend, weil das Islam-Wissen FEHLT bei Politikern, Ehrenamtlern, BAMF-Entscheidern und FEHLT beim Thema Dolmetscher-Loyalität, Loyalität der Flüchtlinge zu Deutschland usw.

Ich hatte einen pragmatischen Zugang zum Islam. Mein „erster Fall“ war eine Muslima (vor Zwangsheirat geflohen).

Ich habe nie in 10-jähriger Arbeit das Verhalten der Muslime gerechtfertigt. Ihre Arroganz stößt mich bis heute ab. Ich erlebte sofort Islam real u. nicht künstlerisch beeinflusst, mein Blick war nicht durch UNO-Projekte idealisiert. Dadurch bin ich quasi geerdet. Weil ich sofort mit dem Kopftuch konfrontiert war, mit Ehrenmord, Zwangsehe, wurde mir klar, das löst IN Deutschland Konflikte aus. Beispiele erlebte ich in den 10 Jahren massenhaft, habe alle notiert u. gesammelt zum veröffentlichen.

Mein Kontakt mit dem Islam begann durch die Begegnung mit einer Muslima, die vor Zwangsheirat geflohen war. Ich beschäftige mich daraufhin aus Neugier mit dem Qura’n. Insofern war ich sofort in der Realität der Muslime, hatte nicht den verklärten Aktivisten-Blick. Ich sah das Unrecht, daß diese junge Frau wegen der Weigerung, sich VERheiraten lassen zu MÜSSEN, verfolgt u. bedroht wurde. Deshalb versteckte ich sie vor ihrem zweiten Ablehnungsverfahren ca. 8 Wochen bei mir vor ihrer Familie.

Dadurch kam ich zur Flüchtlingshilfe-Arbeit. Die junge Muslima wurde später doch als geschlechtsspezifisch Verfolgte anerkannt, lebt seitdem unter anderem Namen, weil die Familie ja den „Ehrenmord vollziehen muss für die Herstellung der „Familien-Ehre“ !!!

Die junge Frau steht wirtschaftlich auf eigenen Füßen in einem großen Unternehmen. Sie ist schon Jahre Ex-Muslima.

In den zehn Jahren meiner Tätigkeit war sie die EINZIGE, die Loyalität zu Deutschland bewies und beweist !!!

Die EINZIGE von zig Moslems in zehn Jahren !!!

Mein Fazit ist:

Helferinnen sollten nie arbeiten dürfen ohne abgeschlossene Berufe in anderen Bereichen.

Wer nach der UNI nie Kontakt hatte zum Broterwerb in anderen Beruf als in der Helfer-Industrie, derjenige wird sich immer als der bessere Mensch fühlen!!

UND vor allem sollten Helferinnen mindestens über 40 Jahre alt sein.

Mit mehr Lebenserfahrung fällt man nicht sofort auf die schmeichelnden, schleimigen Komplimente muslimischer Männer herein. Viele solcher Fälle habe ich gerade bei jungen Frauen erlebt !!! Sie unterscheiden nicht, ihnen fehlt die Lebenserfahrung. Sie fühlen sich sogar noch geehrt vom höflichen Verhalten muslim. Männer.

Dies ist allerdings nur Fassade, bis Muslime ihr Ziel erreicht haben, die Duldung oder das Bleiberecht !!!

DIESE Frauen machen sich UND UNS lächerlich!

Wandere aus, solange es noch geht!
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