Umvolkung oder „einzigartiges Experiment“?

Foto: Durch Efetova Anna/Shutterstock
Der große Austausch hat begonnen (Foto: Durch Efetova Anna/Shutterstock)

 Woher kommt der Begriff „Umvolkung“? Die Nazis prägten den Begriff und meinten damit die Germanisierung deutschfreundlicher Bevölkerungsgruppen und die Vertreibung fremder Volksgruppen in den eroberten Ostgebieten.

 Von Thomas Schlawig

 Damit erklärte bento, linkes Schmierblatt der SPIEGEL-Gruppe am 24.09.2016 den Begriff Umvolkung. Es wäre keiner weiteren Erwähnung wert, kennt man doch die Klientel von bento. Das Blatt schreibt dazu: Jung, urban und gebildet! Menschen, die zwischen 18 und 30 Jahre alt sind und deren Zuhause das Internet ist sind die Zielgruppe von bento.de.

 Inzwischen sind knapp anderthalb Jahre vergangen und Umvolkung ist nicht mehr nur der Begriff der Nazis für die Germanisierung deutschfreundlicher Bevölkerungsgruppen und die Vertreibung fremder Volksgruppen in den eroberten Ostgebieten. „Politikwissenschaftler“ Yascha Mounk, bis 2015 Parteimitglied der SPD und Harvard-Dozent sagte dazu im Interview mit Caren Miosga bei den tagesthemen, Zitat: „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Interessant, gibt doch der werte Harvard-Dozent Mounk damit öffentlich bekannt, daß es erklärtes Ziel der Linken ist, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie zu beseitigen und in eine multiethnische zu verwandeln.

Lesen wir weiter bei bento: Heute nutzen deutsche Rechtspopulisten, wie Pegida- oder AfD-Anhänger den Begriff um die Flüchtlingspolitik der Regierung zu kritisieren. Dahinter steckt die vermeintliche oder tatsächliche Angst, eines Tages „fremd im eigenen Land“ zu sein, wie ein AfD-Landespoltiker dem ZDF sagte. AfD- und Pegida-Anhänger halten es also offenbar nicht für möglich, dass eingewanderte Menschen eines Tages genauso selbstverständlich Deutsche sein könnten wie hier geborene Menschen. „Umvolkung“ ist ein Wort, das implizit zum Handeln aufruft. Die Rechtsextremen rechtfertigen so den Widerstand gegen Ausländer. Kudla mag mit ihrem Tweet politischen Handlungsbedarf meinen, bei einigen Bürgern kommt die Botschaft aber unter Umständen anders an: Wer eine „Umvolkung“ fürchtet, greift womöglich zu außergewöhnlichen Mitteln. Von der Furcht vor der vermeintlichen Veränderung des Staatsvolkes bis zum gewaltsamen Widerstand ist es nicht weit.

Angesichts der Verkündung des „Politikwissenschaftler“ Yascha Mounk, ein historisch einzigartiges Experiment zu wagen, und eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, hätte die Moderatorin und Angestellte einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt, Miosga, die unbedingte Pflicht zur Nachfrage gehabt, wie diese Äußerung zu werten sei. Zumal der „Politikwissenschaftler“ und Harvard-Dozent sicher ist, Zitat:  „Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Nichts dergleichen ist geschehen, was allerdings nicht verwundert, wenn man z.B diese Äußerung der Moderatorin Miosga kennt: „Ich habe es satt, dass immer wieder von einem FlüchtlingsANSTURM‘ oder einer ,AsylantenFLUT‘ gesprochen wird. Flüchtlinge sind keine Naturkatastrophe, die unser Leben bedroht, sondern Menschen wie wir, die jetzt unsere Hilfe brauchen.“

Abgesehen davon, daß es sich bei den „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ eben nicht um solche, sondern um Landnehmer handelt, welche mit Hilfe der Linken die monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln wollen, ist die immer bestrittene Umvolkung bereits im vollen Gange und zwar nicht zufällig, sondern ganz gezielt und gewollt. Dabei ist es den Linken auch vollkommen egal, daß es zu vielen Verwerfungen kommt. Die Linken sind, ebenso wie einst die Nazis dabei, einen neuen Menschen zu züchten. Einen Menschen mit möglichst niedriger Intelligenz, der fügsam ist und sich widerspruchslos lenken läßt. Dabei nehmen sie auch in Kauf, was der ehemalige CIA-Direktor Michael V. Hayden während seiner Amtszeit von 2006-2009 schon voraussagte: „Deutschland ist spätesten im Jahr 2020 nicht mehr regierbar. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich „rechtsfreie, ethnisch weitgehend homogene Räume“ selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere kern-deutsche Probleme werden sich in einem Bürgerkrieg entladen“.

Wer kann das wollen? Die deutschen „Rechtspopulisten“, „Rechtsextremen“ sowie Pegida-und AfD-Anhänger ganz gewiß nicht, weswegen sie von den linken Deutschland-Hassern so leidenschaftlich gehaßt, diffamiert und bekämpft  werden. Alles, was diese „bösen Rechten“ bereits vor Jahren erkannt haben und was von den Linken immer bestritten wurde, ist schon längst Realität und man wird den Verdacht nicht los, daß in linken Kreisen die Angst umgeht, die Züchtung einer neuen Rasse könnte bei den „Rechtspopulisten“ und „Rechtsradikalen“ auf Widerstand stoßen, weswegen man ganz ungeniert seine Deckung verläßt und wie der „Politikwissenschaftler“ Mounk mit Hilfe der öffentlich-rechtlichen Medien in die Offensive geht, um dem Pöbel zu erklären, daß dieser Plan ohne Rücksicht auf Verluste und einen Bürgerkrieg durchgesetzt wird. Es sind eben keine „Verschwörungstheorien“ oder „rechte Nazi-Parolen“, wenn Menschen mit gesundem Menschenverstand erkennen wohin das führen wird.

Am 18.02.2018 schrieb FOCUS.de, Zitat: Unser IQ sinkt seit rund 20 Jahren: Forscher sehen erschreckenden Grund. […] Der Intelligenzquotient sinkt in vielen westlichen Ländern alle zehn Jahre um etwa zwei Punkte – das hat der englische Forscher Edward Dutton vom Ulster Institut für Sozialforschung herausgefunden, der sich mit der Evolution der Intelligenz beschäftigt. […]  Bis Mitte der 1990er stieg der IQ stetig an und seither nimmt er nur noch ab“, sagte Dutton in einer Dokumentation des Fernsehsenders Arte. Neben seiner Studie sei auch in anderen westlichen Ländern eine Abnahme der Intelligenz gemessen worden, so der Wissenschaftler. Unter anderem in Deutschland und Frankreich.

Die Forscher machen dafür „Umwelthormone“ verantwortlich, welche in Medikamenten, Kosmetika und Plastikprodukten enthalten sind. Außerdem in alltäglichen Gebrauchsgegenständen, wie Putzmitteln, Kleidung, Klebstoffen, Farbe, Sofabezügen und vielem mehr. Wie winzige Staubpartikel kommen sie ins Wasser, in die Nahrung, reichern sich in Luft und Boden an und gelangen so über den Atem und die Haut in den menschlichen Körper. Da die Moleküle teilweise den menschlichen Schilddrüsenhormonen ähneln, denkt der Körper, es handele sich um seine eigenen Hormone, was wiederum die Entwicklung der Schilddrüse beeinflusst und als Folge davon das Gehirn verändert.

Das mag eventuell so sein, aber ich sehe für die sinkende Intelligenz andere, als die angeführten Gründe. Warum sinkt dieser in vielen westlichen Ländern? Warum nicht in den östlichen? Werden dort keine Medikamente sowie alltägliche Gebrauchsgegenstände, wie Putzmittel, Kleidung, Klebstoffe, Farbe, Sofabezüge etc. benutzt? Hängt es nicht eher mit der, seit den 90er Jahren  eingesetzten Völkerwanderung aus dem Süden zusammen, welche vorzugsweise in westliche Länder geht?

Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 07.07.1969:

In der letzten Winter-Ausgabe des „Harvard Educational Review“ behauptete der Professor Arthur Jensen, 45, namhafter Psychologe an der Universität von Kalifornien in Berkeley,

* Leistungs- und Intelligenzunterschiede bei Schulkindern seien erbbedingt;

* die meisten Minderbegabten seien Neger, mangelnde Intelligenz sei demnach ein erbliches Rassemerkmal der Farbigen;

* mithin müßten Regierungsprogramme zur Bildungsförderung sozial benachteiligter (meist schwarzer) Vorschulkinder fruchtlos sein.

Jensen stützte seine Thesen mit den Ergebnissen von Intelligenz-Reihenuntersuchungen in US-Schulen: Stets schneiden Negerkinder um durchschnittlich 15 Intelligenztest-Punkte schlechter ab als weiße. Der Anteil von Kindern mit so schlechten Testleistungen, daß die Psychologen leichten Schwachsinn diagnostizieren, ist unter den amerikanischen Negern um ein Vielfaches höher als unter den Weißen.

Ebenso schrieb Die Presse am 18.10.2007:

Einen Sturm der Entrüstung hat der Medizinnobelpreisträger von 1962 und DNA-Entschlüsseler James Watson (79) mit der Behauptung ausgelöst, Schwarzafrikaner seinen weniger intelligent als Weiße. Wie die britische Zeitung „The Independent“ am Donnerstag in ihrer Internetausgabe berichtete, hat das angesehene Science Museum in London deshalb einen Vortrag des prominenten amerikanischen Wissenschaftlers gestrichen.

[…]  Am Freitag war ein bereits ausgebuchter Auftritt im Science Museum vorgesehen. Dieser wurde nun wegen Watsons Äußerungen, die, so die Begründung, „über jeden akzeptabel Diskussionspunkt“ hinausgingen, abgesagt. Vertreter von Menschenrechtsorganisationen forderten, Watson solle seine Äußerungen zurücknehmen und sich entschuldigen.

[…]  Der Nobelpreisträger betonte, es sei das menschliche Streben nach Gleichheit der Menschen anerkennenswert. Aber Personen, die mit schwarzen Mitarbeitern zu tun hätten, meinten, dass dem nicht so sei. Derartige Überlegungen sind auch in Watsons neuem Buch enthalten, das in der kommenden Woche in Großbritannien erscheinen soll.

Es gebe keinen schlüssigen Grund anzunehmen, „dass die intellektuellen Fähigkeiten von Personen, die im Moment ihrer Evolution getrennt waren, identisch sein müssen“, heißt es darin unter anderem. „Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen ist nicht ausreichend, um ihn auch wahr werden zu lassen.“

Linke Ideologen haben es nicht mit Wissenschaft, Forschung und den daraus resultierenden Fakten und wie wir aus vielen anderen Bereichen wissen, sind diese Leute, aufgrund ihrer Ideologie, völlig Fakten-und Beratungsresistent. Und genau das, sowie die Völkerwanderung und die damit einsetzende Vermischung von Rassen sind verantwortlich für den sinkenden IQ in der westlichen Gesellschaft. In den östlichen sowie südöstlichen Ländern Europas hält man sich davon fern, was diesen Ländern bekanntlich den Ruf von „Fremdenfeindlichkeit“ eingebracht hat. Ich nenne es eine kluge Überlebensstrategie, denn niemandem kann damit gedient sein, alle Welt auf das geistige Niveau von Afrika abzusenken.

Der Medizinnobelpreisträger von 1962 und DNA-Entschlüsseler James Watson hat somit vollkommen recht wenn er sagt: „Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen ist nicht ausreichend, um ihn auch wahr werden zu lassen.“

Aus diesem Grunde ist eine Umvolkung oder das historisch einzigartige Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, abzulehnen. Und zwar rigoros abzulehnen. Da aber die Linken nicht von diesem ideologischen Vorhaben abrücken werden, wird es zu dem von Michael V. Hayden prophezeiten Szenario des Bürgerkrieges kommen. Und das ist von diesen Leuten ebenso gewollt wie die Umvolkung und der damit verbundenen Zerstörung von Kultur und Religion des Abendlandes.

Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) veröffentlichte am 8. Juni einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“:

„Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ […] „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.“

„Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten“             Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988

 

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