Neue Fluchtroute: „Flüchtlinge“ flüchten jetzt mit dem Flieger

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Mit dem Flieger zum Sozialamt. Only in Germoney. (Foto: Durch Jag_cz/Shutterstock)

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, denken sich auch die „Flüchtlinge“ und kommen jetzt gleich mit dem Flugzeug. 22 % werden mittlerweile an Flughäfen aufgegriffen (und dann ins Land gelassen).

50.154 Menschen wurden im vergangenen Jahr bei der unerlaubten Einreise nach Deutschland von der Bundespolizei aufgegriffen. 2015, auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise sind es 217 000 gewesen. Was nicht heisst das einer davon zurückgeschickt wurde.

Doch durch die Schließung der Balkanroute haben sich jetzt auch die Wege nach Deutschland verändert. Kamen 2015 80% der „Flüchtlinge“ über österreichische Grenze, waren es 2017 30%. Heute hat man es gerne bequemer:

22 % werden inzwischen an Flughäfen erwischt. „Sie versuchen, direkt aus Griechenland oder der Türkei nach Deutschland zu kommen“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei den Stuttgarter Nachrichten.

Deshalb würden Grenz-Kontrollen derzeit auch auf den innereuropäischen Flugverkehr ausgeweitet. Diese Grenzkontrollen, die ja ein bloßes Durchwinken sind, denn niemand wird zurückgeschickt, so er nur Asyl sagt, wurde 2015 eingeführt. Wenn sie im Mai auslaufen, wird eine weitere Verlängerung zu einem Streit mit der EU-Kommission führen. Denn die vorsitzenden Bulgaren wollen offene Grenzen um jeden Preis. Zu ihnen will ja auch keiner. (DIF)

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