Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm… …Die Grünen machen´s anders rum!

Foto: Imago
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Boris Palmer, ein durchaus kontrovers zu betrachtender Politiker der Grünen, ist wirklich ein Politiker aus den Reihen der sozialistischen ÖkoPartei, dem man nicht pauschal Dämlichkeit unterstellen muss. Er hat nämlich den einen oder anderen lichten Moment gehabt, bei dem mir wirklich die Kinnlade auf die Tischplatte gefallen ist und aus dem nun weit geöffnetem Mund ein „Donnerwetter.

Von Holm Teichert

Soviel Scharfsinn von ausgerechnet einem Grünen!“ entfuhr. Aber wie gesagt, das waren in aller Regel lichte Momente in ansonsten geistigen tiefschwarzen Nächten. Grün ist und bleibt eben Grün. Da können auch einige Ausflüge in das Reich der Realitäten nicht wirklich viel Abhilfe schaffen. Denn irgendwie ist bei den Grünen überwiegend geistiges schwarz das ideologische Grün. Dass es nun mit dem Herrn Palmer auch nicht soweit her ist, wenn es um geistige Akrobatik für die kleinen grauen Zellen geht, hat der Vorzeigesozi mit grünen Ambitionen nun wieder in grausamster Art und Weise bewiesen. Er hat nämlich gerechnet. Jawohl. Ein Grüner hat gerechnet. Na immerhin.

Die sonstigen Köpfe der grünen Führungselite glänzen ja ansonsten eher durch das Fehlen sämtlicher Studien-oder sogar Berufsabschlüsse. Sicher, wer grün ist, muss nicht klug sein. Parolen brüllen war schon immer einfacher, als die mathematische Differenz zwischen kostenlos und umsonst zu begreifen. Da fällt mir ein, hat jemand ne Ahnung, was Palmer im Leben vor dem Grün war? Mathedozent sicherlich nicht. Maurer aber auch nicht. Das habe ich gelernt. Und Mathe war in der Maurerausbildung das halbe Zeugnis. Wer da nicht rechnen konnte, stand regelmäßig mit zu vielen Ziegeln aber zu wenig Mörtel da und hat Wände gemauert, die zu schwach waren, um sich selbst zu halten. Geschweige, dass sie es geschafft hätten eine komplette grüne Parteizentrale zu tragen. Aber gut. Ich schweife ab. Also zurück zum Thema.

Der kluge Boris hat also mal Zettel und Stift besorgt und sich ein paar Nächte mit viel Kaffee ins Abseits gesetzt um zu rechnen. Irgendwann hörten dann seine Untergebenen ein lautes „Heureka, ich hab´s!“, als kurz darauf ein freudestrahlender Boris mit sichtlich Stolz in den Augen in die Öffentlichkeit trat und mit breiter Brust verkündete: „Wenn jeder Tübinger pauschal 15 € pro Monat für den ÖPNV abdrückt, muss keiner mehr bezahlen. Dann können quasi alle Tübinger kostenlos Bus und Bahn fahren.“ Ihr erinnert Euch an Boris offensichtliche Lernschwäche bei Kostenlos und Umsonst? Ja, lieber Boris.

Und die Flüchtlinge kosten den Steuerzahler auch kein Geld. Denn das Geld für die Goldstücke nimmt der Staat keinem weg. Das hat er sich selbst durch gutes Wirtschaften erarbeitet. Und das Erneuerbare Energien Gesetz kostet uns auch nur eine Kugel Eis pro Monat. Auch übrigens so ein kleines verkapptes Mathematikgenie der Grünen gewesen, dieser lustige Trittin mit seiner Eiskugel. Ihr Grünen solltet endlich aufhören, über Steuergeld zu sinnieren und mit selbigem zu rechnen. Denn linke und grüne Sozis können vor allem eines besonders gut: Das Geld fremder Leute ausgeben. Lieber Boris, lass mich Dir noch abschließend etwas Trost mit auf den Weg geben: Quallen haben mittlerweile 650 Millionen Jahre überlebt. Und zwar ohne Gehirn. Na guck mal, und schon mache ich mir gar keine Sorgen mehr, dass Du doch wohl noch wenigstens bis zur Rente durch hälst. Oder?

Herzlichst, Euer Holm Teichert

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