Das gibt es nur in Deutschland: Ertrinken Flüchtlingskinder, ist der Bürgermeister schuld!

Symbolfoto: Durch George Rudy/Shutterstock
Kinder amüsieren sich an einem Teich - Wo ist der Bürgermeister mit dem Zaun? (Symbolfoto: Durch George Rudy/Shutterstock)

Syrischer Vater grundsätzlich unschuldig, Ob Mutter Aufsichtspflicht verletzt hat wird noch geprüft!

Seit dem Strom illegal eingewanderter Flüchtlingsmassen verändert sich auch die Justiz in diesem Land so dramatisch, dass man schon fast von einer Paralleljustiz sprechen kann, die sich voll und ganz auf Seiten einer muslimischen Gesellschaft geschlagen hat.

Von Klaus Lelek

Dazu gehört nicht nur die Duldung, der für Deutsche strafbaren Bigamie, sondern auch eine pervertierte Auslegung von Gesetzes auf anderen Gebieten. So muss sich jetzt der Bürgermeister des kleinen Ortes Neukirchen im Knüll-Gebirge Klemens Olbrich wegen „fahrlässiger Tötung“ verantworten, weil ein seit Jahrzehnten bestehender Fischteich, der auch zu einer Freizeitanlage gehört, aber auch als Löschteich dient, zum nassen Grab für drei syrische Kinder wurde, die dort unbeaufsichtigt spielten. Ob die Anklage zugelassen wird, steht allerdings noch aus. Darüber muss das Amtsgericht Schwalmstadt entscheiden.

Der Fall ereignete sich bereits im Sommer 2016. Obwohl das schon so lange her ist, prüft die Staatsanwaltschaft immer noch eine Mitschuld der syrischen Mutter. Über den biodeutschen Bürgermeister, der bislang unbescholten seit 25 Jahren die Geschicke der Gemeinde führt, brachen die Winkeladvokaten dagegen schon kurz nach dem tragischen Unglück den Stab. Vor allem wohl auf Initiative der Familie, die bereits 2016 mit öffentlichen Vorwürfen den Rathauschef belastete, wie die FAZ berichtete. Laut Staatsanwaltschaft Marburg habe es der Bürgermeister versäumt „den Löschteich als potentielle Gefahrenquelle abzusichern und einzuzäunen“. Zumal sich ein Kinderspielplatz in der Nähe befindet.

Kommen die Rechtsbeuger aus der linken Hochburg mit ihrer abstrusen Argumentation durch, müssten von nun an, wegen zahlreicher unbeaufsichtigter Flüchtlingskinder aus eingewanderten Großfamilien – neuerdings sogar mit zwei Frauen –  alle Fischteiche, Löschteiche, Froschteiche, Kiesgruben, aber auch gefährliche Fließgewässer wie Rhein, Main, Mosel usw. in Stadtnähe komplett mit Zäunen abgesichert werden. Und zwar mit 1,25 Meter hohem Maschendraht.

Sollte es wirklich zu einer Anklage kommen, hätte sich nicht nur die syrische Familie durchgesetzt, sondern auch die in muslimischen Ländern geltende Auffassung, dass „Ungläubige“ sich auch in einem nichtmuslimischen Land Muslimen in jedem Fall unterzuordnen haben. Wären die Kinder in Syrien in irgendeinem Wasserloch ertrunken, hätte sich wahrscheinlich kein Gericht auch nur ansatzweise damit befasst. Eine bis zum Himmel stinkende doppelte Moral, die man nur noch mit dem Stimmzettel und dem massiven Protest der Straße stoppen kann. Unser Rechtstaat steht immer mehr zur Disposition. An Fällen wie Neukirchen wird das besonders deutlich, denn sie zeigt, dass unser Land von Flüchtlingen keinerlei Bringschuld einfordert – Stichwort elterliche Aufsichtspflicht –  dafür aber der einheimischen Bevölkerung „einschneidende“ Veränderungen –  Stichwort Zaun – auferlegt. Vielleicht sollte man stattdessen unser Land einzäunen, damit Menschen es nicht mehr betreten, die unsere Gesetze – auch die ungeschriebenen, wie Wasser=gefährlich – nicht mehr mit Füßen treten und dorthin zurückkehren wo es wenig Wasser gibt. Zur Sicherheit ihrer Kinder, versteht sich.

 

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