Araber-Gang terrorisiert Jenas Bevölkerung

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Die Polizei ist in den Fall eingeschaltet, kann aber nichts tun, weil der Afghane nicht strafmündig ist. Foto: Shutterstock

Wie in vielen Städten der Republik zu beobachten ist, hat sich die Gewalt und Kriminalität, die zuvor in den Flüchtlingsunterkünften stattgefunden hat, in die Innenstädte verlegt. In Jena ist die Gewalt durch Syrer, Iraker und Afghanen ein weiteres Mal eskaliert. Immer mehr Bewohner meiden aus Angst bereits das Zentrum.

Von Stefan Schubert

Der harte Kern der Gang besteht aus mindestens 16 illegalen Einwanderern, die im Mainstream ausschließlich Flüchtlinge genannt werden. Mindestens vier von Ihnen werden von der Polizei bereits als Intensivtäter geführt und befinden sich trotzdem noch auf freiem Fuß. Über die katastrophalen Zustände in der Stadt hat zuletzt die Thüringer Allgemeine berichtet.

Syrer, Iraker und Afghanen haben sich zu einer Bande zusammengeschlossen, die bereits seit dem Sommer 2016 ihr Unwesen treiben. Die örtliche Politik, Polizei und das Ausländeramt schauen diesem Treiben weitestgehend tatenlos zu. Und dies, obwohl gegen die Bande bereits 160 Ermittlungsverfahren geführt wurden: Darunter Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte und Hausfriedensbruch. Trotz dieser Verbrechenswelle liegen keine aktuellen Haftbefehle gegen die Gang vor. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Aktivitäten der Gang auf die ganze Stadt ausgebreitet haben. Und sich zudem eine zweite Araber-Gang gebildet hat. Die Männer tauchen zusammen an verschiedenen Orte der Stadt auf und verbreiten dann Angst und Schrecken. In dem zentralen Einkaufszentrum der Saalestadt, der Goethegalerie, haben die Betreiber bereits Bänke abmontiert, die eigentlich für Kunden gedacht waren, um sich etwas vom stressigen Einkaufsmarathon zu verschnaufen. Doch die Bänke wurden immer öfter von der Araber-Gang okkupiert und wurden jetzt entsprechend abgeschraubt. Die Liste der Gang wird mit jedem Tag länger.

Für große Aufregung in den sozialen Netzwerken sorgte eine gefilmte Attacke auf Polizisten in der Goethe-Galerie. Erst am vergangen Wochenende wurde ein 26-Jähriger Deutscher von einem 21-Jährigen Iraker mit einer Flasche angegriffen und verletzt. Auch der Überfall auf einen 32-Jährigen Mann durch eine sechsköpfige Schlägerbande wird der Araber-Gang angelastet. Genauso wie der Angriff auf einen 25-Jährigen, dem ein Mitglied der Araber-Gang mit einem Kopfstoß die Nase brach.

Die Liste der Gewalttaten der Araber-Gang ließe endlos weiterführen.

Weder in der Politik, noch bei der Polizei und ganz besonders im Jenaer Ausländeramt sind keine konsequenten Bemühungen zu erkennen, einzugreifen und die Bevölkerung endlich vor diesen Intensivtätern zu schützen.

Was muss noch passieren? Muss erst ein Mensch von der Gang totgeprügelt werden?

Hier noch mal das „Terror-Video“ aus der Goethe-Galerie:

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

NO-GO-AREAS von Stefan Schubert

 

 

 

 

 

 

 

 

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