Mindener SPD-OB droht Mutter von Vergewaltigungsopfer mit Rauswurf

(Bild: FB)
Mindener Bürgermeister Michael Jäcke (SPD) (Bild: FB)

Minden/NRW – 2017 vergewaltigte der aus Guinea stammende „Flüchtling“ Soumah A. eine 16-jährige Schülerin aus Minden. Er sprach das Mädchen in den frühen Abendstunden auf offener Straße an. Als die damals 16-Jährige nicht reagierte, stieß sie der „Schutzsuchende“ gegen eine Hauswand und dann in ein Mehrfamilienhaus in der Nähe seiner Wohnung. Er drängte das Mädchen in den Keller und vergewaltigte es dort.

Als auf Anfrage der AfD im Rat die Vergewaltigung thematisiert wurde und die Mutter des Opfers wissen wollte, was in Zukunft gegen solche Zustände getan wird und darüber hinaus die Ratsmitglieder aufforderte, sich in ihre Lage zu versetzen, drohte der Bürgermeister Michael Jäcke (SPD), sie rauszuwerfen.

Dies berichtet Markus Wagner, Fraktionsvorsitzender der nordrhein-westfälischen AfD und bemerkt hierzu, dass Michael Jäcke, der dieses Verbrechen mit der Politik seiner Partei überhaupt erst möglich gemacht hat, sich bei dieser Frau in aller Form entschuldigen sollte und sonst nichts. „Die SPD und ihr Bürgermeister scheinen sich aber mehr als Lobby für fremdländische Vergewaltiger als für die eigenen Bürger zu sehen“.

Auch das laute Schweigen des SPD-zugewandten Mindener Tageblatt habe das unsägliche Aggieren des SPD-Bürgermeisters mit keiner Silbe erwähnt. „ Redakteurin Monika Jäger vermischt Bericht und Kommentar, lässt weg, dichtet Halbwahrheiten dazu. Die SPD ist konsequent: Unterirdisch im Umgang mit Opfern, die nicht ins Konzept passen, unterirdisch in der Berichterstattung der hauseigenen Presse und folgerichtig auch unterirdisch in den Umfragewerten“, so das Fazit Wagners. (SB)

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