Kongress „Verteidiger Europas“ – Linke hetzen jetzt den Bürgermeister

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Antifa (Bild: shutterstock.com)

Österreich – Am 3. März findet im Wasserschloss der oberösterreichischen Gemeinde Aistersheim das patriotische Treffen „Verteidiger Europas“ statt. Bei dem Kongress werden 500 Teilnehmer erwartet. Linke- bis linksextremistische Gruppen, in vorderster Front die Antifa, haben ihr Kommen bereits angekündigt. Zwischenzeitlich wird dem Bürgermeister der Gemeinde von den „Antiaschisten“ eingeheizt.

Der  Mainstream und die linksradikalen Bodentruppen der Antifa machen bereits seit Wochen gegen den Kongress „Verteidiger Europas“ mobil. Der Schwarze Block hat sein Kommen bereits angekündigt, bei der – wie bereits 2016 geschehen – die hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass es wiederum zu zahlreichen Sachbeschädigung kommen wird.

Der  Bürgermeister der Gemeinde Aistersheim, Rudolf Riener (ÖVP) klagt darüber, dass er in den letzten Tagen zahlreiche Emails von Kongress-Gegner bekommen habe, die von ihm verlangten, den Kongress zu verhindern. Auch Journalisten würden ihn deswegen belagern.

Der ÖVP-Mann gab gegenüber dem Wochenblick zu verstehen, dass er die Veranstaltung nicht willkürlich verhindern wolle. „Ich will mich einfach entsprechend absichern. Ich will nicht den Kongress verhindern, ich will nur eine Absicherung. Den Kongress verhindern will jemand anderer, das wissen wir eh“, so die verklausulierte Rechtfertigung des bedrängten Bürgermeisters.

Auf die Frage, warum er, obwohl der Verfassungsschutz die Veranstaltung als unbedenklich einstuft, zahlreiche „Behörden-Schikanen“ gegen das Schloss veranlassen würde, antwortete der von Linken – und Linksextremisten bedrängte Amtsmann: „Das bin nicht ich, ich werde dazu getrieben.“ (SB)

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