Das Zeitalter der Zombies

Satire-Collage
Wer hat Angst vor "Zombies"? (Satire-Collage)

Gefährliche Persönlichkeitsstörungen und Irrsinn im Vormarsch

 Von Andreas Köhler

Es war einmal ein blühendes Land. Dann wurden die Zombies aktiv: Staatlich initiierte uneingeschränkte Masseneinwanderung, Herbeiführung von Unsicherheit und verheerenden Kosten, Zulassen einer Islamisierung, Förderung des Terrorismus, allmählicher Austausch von Bevölkerung und Kultur, Duldung von Kriminalität, Gewalt, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigung, Beschneidung der Meinungsfreiheit, Zensur, Beschneidung der Demokratie, Bekämpfung der Bürger… Jeder kann kommen und sich in Deutschland austoben. Der deutsche Bürger soll sich hingegen ruhig halten, das toll finden und brav für alles zahlen.

Das alles klingt masochistisch bzw. selbstzerstörerisch und krank. Verkauft wird es jedoch als bunte „Bereicherung“ – und es gibt tatsächlich dumme oder naive Menschen, die so etwas auch noch glauben. Was einige Neo-Diktatoren initiieren und zulassen, ist dermaßen abstrus, dass man nicht mehr von „normal“ sprechen kann. Es erinnert an Zombies, die alles zerstören wollen.

Neben der allgemeinen Bezeichnung dient der Begriff „Zombie“ auch als Metapher für ein angepasstes Dahinvegetieren, für unterwürfigen und kritiklosen Gehorsam sowie für passiven Konsum, Desinteresse an der Realität und Realitätsverlust. Wenn nun nachfolgend von Zombies die Rede ist, so geht es nicht etwa um das Zombie-Phänomen selbst, sondern um die einzig passende Metapher, die ein neues Phänomen plastisch beschreiben soll: Die Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und psychischer Störungen im Rahmen einer regelrechten Epidemie, gegen die scheinbar niemand etwas unternimmt.

Es handelt sich um eine Epidemie, in der gefährliche Störungen offensichtlich mittlerweile als gesellschaftsfähig erachtet werden, obwohl sie unserem Staat und unserer Gesellschaft schweren Schaden zuführen. Was für einige vielleicht ironisch oder sarkastisch klingen mag, ist jedoch ernster als viele annehmen.

Was soll man denken, wenn ein Pilot seine Maschine mit 150 Passagieren mit Vorsatz gegen ein Bergmassiv fliegt, wenn Politiker gegen ihren eigentlichen Auftrag masochistische Entscheidungen treffen, die der eigenen Gesellschaft und ihren Menschen schweren Schaden zufügen und einige Bürger das ebenso bejubeln wie sie früher den Ausruf des totalen Krieges bejubelt haben, beim Holocaust zusahen und als beflissene Regime-Mitläufer pflichtgemäß die Buchhaltung erledigten oder sich als Denunzianten betätigten?

Was soll man denken, wenn heute wieder – eine von der Regierung geförderte und von der Politik subventionierte – moderne faschistische Sturmabteilung (SA) in schwarzen Uniformen unter dem Slogan „We love Volkstod!“ gegen Bürger-Protestbewegungen aufmarschiert und Anschläge auf Andersdenkende, Kritiker und Oppositionelle verübt? Was soll man denken, wenn regimetreue Stiefellecker der staatskonformen Leitmedien nach Bürgerprotesten gegen sexuelle Übergriffe, Mord, Totschlag, Diktatur, Zensur usw. berichten, es hätte sich angeblich um Aufmärsche von Rechtsradikalen gehandelt?

Was soll man denken, wenn die „Andacht“ für einen – vor die Bahn gestoßenen – ermordeten 32-jährigen Polizisten, ein LKA-Beamter, der zuvor gegen Islamisten ermittelte, von den regierungsverantwortlichen Politdarstellern am Rande des Rosenmontagsumzugs zwischen Bier, Bockwurst und Kamelle im Karnevalskostüm „abgehalten“ wird und sich – von der Regierung finanzierte und vom DGB unterstützte – Neofaschisten, die sich auch noch „Antifaschisten“ nennen, öffentlich ganz ungeniert über den „toten Bullen“ freuen und die Kölner Oberbürgermeisterin „eine Armlänge Abstand“ fordert und dann fröhlich weiterfeiert? Was wäre eigentlich passiert, wäre ein „Flüchtling“ oder ein sonstiger „Migrant“ vor die Bahn gestoßen worden?

Was würde ein Psychiater denken, wenn ihm ein deutscher Führungspolitiker während einer Psychoanalyse-Sitzung begeistert erzählen würde, dass er die halbe Welt ins Land holen wolle, jeder muslimische Terrorist, jeder Kriminelle, jeder Sexualstraftäter und jeder intellektuell Minderbemittelte, der ein Leben lang auf die Sozialkassen zugreift, eine Bereicherung sei, mehr wert als Gold und in Wahrheit besser als viele der eigenen Bürger sei.

Was soll dieser Psychiater denken, wenn ihm ein Politiker, der in verantwortlicher Position mit Regierungsgeschäften betraut ist, völlig selbstverständlich darüber berichtet, dass man in der Politik ein radikales Heils-Konzept der Rassenvermischung zur Verbesserung der Welt verfolge. Zu Hause angekommen, sieht der Psychiater dann, dass eine einzige Person für sich und alle anderen Bürger beschlossen hat, Deutschlands Grenzen zu öffnen und dadurch das Land drastisch zum Negativen zu verändern, was die Bürger jedoch bezahlen sollen.

Er sieht, dass dieser jemand propagiert, dass der Islam plötzlich zu Deutschland gehöre. Was soll er denken, wenn Politiker unmittelbar nach einem islamistischen Terror-Anschlag ihre Sorge um die Muslime im Land bekunden, nicht aber ihre Sorge um die meisten anderen Bürger, die sich gefälligst ruhig und besonnen verhalten sollen? Und falls es ihnen nicht passt, so sollen sie einfach auswandern. Damit wäre das Problem in Bezug auf Sorgen und Unzufriedenheit gelöst.

Schließlich solle sich das Land nachhaltig verändern – und das sei auch gut so. Eine Alternative gebe es nicht. Wann gebe es schon im Leben den Luxus einer Alternative? Nie habe man eine Alternative. Immer sei man passiv äußeren Einflüssen ausgesetzt, die man ähnlich besonnen und gelassen hinnehmen müsse wie man eine Vergewaltigung eben ohne Gegenwehr hinnehmen müsse, sofern diese von einem Menschen ausgeht, der von den Regierenden mehr geschätzt wird als die eigenen Bürger. Auch dies sei angeblich eine Bereicherung.

Denn Deutschland solle sich nachhaltig verändern. Eine Alternative gebe es nicht. Auch nicht mehr bei Wahlen? Nein, das werde man zu verhindern wissen und eine Menge Geld dafür investieren, dass die Bürger über Propaganda, Persuasion und Nudging von einer potentiellen Opposition tunlichst die Finger lassen. Angesichts der Macht der öffentlich-rechtlichen Medien und ihrer Beeinflussungs-Power hätten Oppositionen sowieso keine Chance. Man wäre im Prinzip unter sich. Zudem hätten die Bürger längst gelernt, was als „richtig“ und „falsch“ zu gelten hat und wo die Grenzen der politischen Korrektheit liegen.

Gewiss würde unser Psychiater über die Option einer vorliegenden Schizophrenie und über das Vorliegen bestimmter Persönlichkeitsstörungen nachdenken. Auch würde man den Fall dem Bereich der Forensik zuordnen, denn vieles wirkt kriminell und geradewegs terroristisch. Was würde der Psychiater denken, wenn er aber sieht, dass das, was sein Patient tut und meint, von vielen anderen auch noch ernsthaft diskutiert wird. Was soll dieser Psychiater denken, wenn ihm bewusst wird, dass er diesen ganzen Irrsinn und Wahnsinn auch noch selbst über seine Steuern und Rundfunkgebühren finanziert und er sich damit auch noch mitschuldig macht?

Denn er finanziert die aufwändige und nicht wenig kostspielige Propaganda mit, die betrieben wird, um die Bürger im Land an der Nase herumzuführen oder gleich abzuschaffen weil immer mehr Menschen „die Deutschtümelei nervt“ und einige meinen, dass „nur das Aussterben der Deutschen zu einer besseren Welt“ verhelfe. Oder wie Wolfgang Schäuble es ausdrückt: Wir brauchen die Massenzuwanderung durch islamistische junge Männer weil wir sonst „degenerieren“ würden. Alles andere sei alternativlos.

Nein, das sind keine Phantasien. Das sind ernst gemeinte Statements und wie bei Andersens „Des Kaisers neue Kleider“ tun viele so, als wäre das Teil der Realität oder zumindest eine Option. Wo sind da die Grenzen des Irrsinns und Wahnsinns? Wo sind die Grenzen, wenn man sie abschafft? Wo sind die Grenzen wenn eine Ministerin im Genderwahn gendergerechte Steinigungen fordert und Führungskräfte der Kirche Liebe zu Terroristen und Ächtung der Angst vor „Bereicherung“ durch Gewalt, Terror, Nötigung, Drangsal und Kosten.

Führen wir demnächst wieder das Täuferreich zu Münster oder vielleicht doch lieber zur Abwechslung die Inquisition ein? Vielleicht wären auch öffentliche Verbrennungen wieder schick? Versuchen wir es erst einmal mit einem Krieg? Es wird mal wieder Zeit. Wie dumm sind Menschen, die glauben, dass alle Menschen, die ins Land kommen, Flüchtlinge sind?

Wer zu dem Schluss kommt, dass die besagten Beobachtungen des Psychiaters – nennen wir ihn Sigmund – lediglich Hirngespinste einiger weniger Menschen sind, die sich üblicherweise hinter verschlossenen Gittern oder in der forensischen Abteilung einer psychiatrischen Anstalt befinden müssten, der irrt. So etwas ist mittlerweile real existierendes Denken und real existierendes Handeln vieler „spezieller“ Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft, ausgeführt von souverän auftretenden, eloquent erscheinenden Menschen, die sich eben nicht nur in Führungspositionen von Unternehmen drängen, sondern mittlerweile auch in der Politik zum Alltagsbild gehören. Nennen wir sie der Einfachheit halber „Zombies“.

Wer sind diese Zombies? Es sind jene Menschen, denen die Bürger ihre Zukunft und ebenso die Zukunft ihrer Kinder anvertrauen. Mitten im politischen Tagesgeschäft agierend, denken und basteln sie sich eine eigene Welt zusammen, die ihrer persönlichen Vorstellung entspricht, nicht aber zwingend der Vorstellung der Normalen und Gesunden, die mit Entsetzen zuschauen oder sich naiv-gutgläubig ihrem Schicksal fügen.

Schließlich haben Letztere mittlerweile von Führungs-Politikern und Medien gelernt, dass es niemals im Leben eine Alternative gibt. Die dürfe es nicht geben. Sie wäre „rassistisch“ oder „intolerant“ oder was immer auch anders in der sogenannten Papageiensprache nachplapperbar wird. Sie haben verinnerlicht, dass man passiv dahinvegetieren müsse, dass man die Dinge, die da angeblich „völlig automatisch“ kommen, unterwürfig und kritiklos annehmen und passiv konsumieren müsse. Sie haben gelernt, dass man bestimmte Menschen – unabhängig davon was sie tatsächlich tun – anderen bevorzugen müsse.

Und dann gibt es da noch jene fanatischen Mitläufer, die selbst in einem ausgedrücktem Zigarettenstummel auf der Bahnhofstoilette ein Kunstwerk sehen, zumindest wenn ihnen das mit klugen Worten als solches verheißen und als „Artwork“ bzw. „besondere Kunst“ verkauft wird, die man allerdings nur verstehe, wenn man besonders klug sei. Hans Christian Andersens „Des Kaisers neue Kleider“ lässt hier grüßen.

Dieser besondere Typus Mensch verhält sich symbiotisch – und das ganz nach dem inneren Leitspruch: Je wahnwitziger die Idee, desto größer die Symbiose und die vermeintliche Klugheit. Dass man in Wahrheit der Dummheit folgt, sieht man nicht. Selbst der Dümmste, Gewalttätigste und Kriminellste wird dann zu einer „Bereicherung“ und andere plappern es papageienartig nach, weil man nicht als Andersdenkender bzw. als Normaldenkender auffallen will.

Verrücktsein und Irrsein ist offensichtlich schick im neuen bunten Merkel-Deutschland, das an Edgar Allan Poe´s „System of Doctor Tarr and Professor Fether“ erinnert. Dort haben die Irren eine Anstalt übernommen, während das Anstaltspersonal arrestiert ist. Doch niemandem fällt das auf. die Irgendwann glaubt man diesen Wahnsinn auch noch. Ja, so weit ist es gekommen.

Ob im Größen- und Rassenwahn des Nationalsozialismus oder in den 1530er Jahren bei den Wiedertäufern zu Münster: Nicht selten verloren die Menschen bei ihrem Irrsinn – gleich welcher Art – jegliches gesunde Maß wenn andere ihnen vorlebten, dass kranke Hirngespinste scheinbar etabliert sind. Ein Beispiel aus der Geschichte der besagten 1530er Jahre:

Der ehemalige Schneider, Kaufmann, Gastwirt, Meistersinger, Reimdichter und Schauspieler Jan van Leiden ernannte sich einfach so (als Johann I.) zum König von Münster, errichtete kurzerhand das „Königreich Zion“, umgab sich mit einem glänzenden Hofstaat und führte die Bürger von Münster gewaltig an der Nase herum. Zu schwer sei der Wohlstand, zu schwer das Geld in der Tasche, zu stumpfsinnig eine einzige Frau an der Seite, zu nah und alternativlos sei das Ende der Welt. Und man könne nichts Besseres tun, als sich seiner Habe und seiner schmucken Tracht zu entledigen und dem Ende alternativlos entgegentreten. Es sei an der Zeit, Opfer zu bringen. Alles andere sei ein Frevel an Gott. Und Frevler müssten verbrannt werden. Und wem es nicht passe, der könne ja gehen.

Die Menschen fanden das gut und ergaben sich – bis auf wenige Ausnahmen – ihrem Schicksal, das zwischendurch auch einmal auf dem Scheiterhaufen enden konnte. Aber selbst solch ein brennender Mensch auf dem Scheiterhaufen erschien als „tolle“ und „bunte“ Sache, zumindest ein bereicherndes Spektakel, das ein wenig Abwechslung in den Alltag brachte. Selbst dann, wenn es die eigene Tochter war (die z.B. Bürgermeister Knipperdolling opferte), erkannte man in derart grausigem Mord noch eine Sinnhaftigkeit, der man sich passiv und „alternativlos“ hingab.

Zu stark war der Einfluss der souveränen und eloquenten Prediger, die man durchaus mit einigen heutigen Politikern vergleichen könnte, ebenso mit jenen, die man aus der Zeit vor 1945 noch kennt. Haben die Menschen nichts aus derartigen Zombie-Relikten gelernt?

Dass es aber dennoch immer eine Alternative gibt, zeigte dann der Fürstbischof, Graf von Waldeck: Nach langer Belagerung eroberte er die Stadt und beendete das Treiben der Irren. Doch vorher konnten die „Zombies“ walten und schalten wie sie wollten: Mit Hilfe seiner „12 Aposteln“, seinem Statthalter und Scharfrichter Bernd Knipperdolling und seinem „Reichskanzler“ Heinrich Krechting übte Jan van Leiden und seine treuen Spießgesellen ein regelrechtes Schreckensregiment auf Kosten der Bürger aus und erstickte jeden aufkommenden Widerstand in Blut. Die meisten Bürger machten aber mit.

Er ließ alle Bücher bis auf die Bibel verbrennen, schaffte das Geld ab, führte eine Gütergemeinschaft und die Polygynie (Vielweiberei) zu seinem Nutzen und Wohle ein und ahndete Verstöße gegen die Zehn Gebote mit der Todesstrafe. Die wenigen, die gegen den symbiotischen Wahn der hippie-ähnlich fanatisch-begeisterten Gutmenschen-Bürger aufbegehrten, mussten schließlich die Stadt verlassen. Das Täuferreich ging schließlich durch Verrat und Eroberung der Stadt unter – so wie jedes wahnbehaftete Reich irgendwann am eigenen Wahn, an Dekadenz oder an der eigenen Dummheit und Naivität erstickt ist.

Auch die Geschwister Scholl und ihre Freunde, die im Dritten Reich die kleine Widerstandsgruppe der Weißen Rose bildeten, erkannten in ihrem Umfeld eine Entwicklung, die – von der Beschreibung her – an Zombies erinnert. Hier Auszüge aus ihrem ersten Flugblatt: „(…) heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen (…) Wenige nur erkannten das drohende Verderben (…)“

Zurück ins Jetzt und Heute: Persönlichkeitsstörungen wie z.B. Narzissmus und weitere damit verbundene Störungen wie z.B. die masochistische Persönlichkeitsstörung oder die naiv-aggressive Persönlichkeitsstörung sind brandaktuell und auf dem Vormarsch, dazu verschiedene, eher schwer erklärbare Formen des Wahns, dazu auch der symbiotische Wahn, der sogar das soziale Umfeld miteinbezieht.

Den meisten Menschen ist zumeist gar nicht bewusst, wenn ihr Nachbar, ihr Chef oder ein Politiker einer schweren Persönlichkeitsstörung oder einer isolierten Wahnstörung verfallen ist. Einer der Gründe ist, dass so etwas fast nie offiziell diagnostiziert wird. Das liegt daran, dass die Betroffenen nichts von ihrem Wahn oder einer sonstigen Störung wissen, so etwas nicht wahrhaben wollen und keine Veranlassung dafür sehen, sich entsprechende Hilfe zu holen, da sie selbst nicht leiden. Das tun die anderen. Kurzum: Die Betroffenen halten sich selbst für gesund und gehen nicht zum Arzt. Sie würden gar nicht erst auf die Idee kommen. Sie selbst fühlen sich blendend. Leiden tun lediglich die anderen.

Menschen, die z.B. einem Wahn „verfallen“ sind, halten höchstens andere für krank bzw. gestört, sich selbst aber keineswegs. Hinzu kommt, dass in der Regel nur nach außen kommunizierte Wahngedanken (wenn überhaupt – als solche wahrgenommen) als unwirklich auffallen. Innerlich ein „Zombie“ verhält sich ein Mensch, der einem Wahn unterliegt, ganz normal. Die Erklärungen der Kranken wirken in den Augen anderer zumeist absolut plausibel. Werden sie souverän und eloquent vorgetragen, so könnten viele regelrecht begeistert sein.

Dass ein solcher Wahn im übertragenden Sinne „ansteckend“ ist, zeigt der induzierte Wahn bzw. der symbiotische Wahn, der sich auf das Umfeld übertragen kann. Hier werden andere von der wahnhaften Scheinwelt des Betroffenen geradewegs sozialisiert und schließlich „überzeugt“, so dass der Wahngedanke schließlich übertragen und übernommen wird. Wie man aus der Sozialpsychologie weiß, erledigt der Effekt des sozialen Einflusses dann den Rest.

Ein großes Übel sind gefährliche Persönlichkeitsstörungen und schizophrene Denkmuster, die sich – wie ein Virus – rasant ausbreiten. Obgleich es die unterschiedlichsten Erklärungsversuche und Ansätze gibt, sind Wissenschaftler ratlos. Außermenschliche Parasiten wie Toxoplasma gondii rücken immer mehr in den Fokus, schließlich ist dieser Parasit mittlerweile weitverbreitet. Mindestens jeder Zweite trägt in mittlerweile in sich. U.a. führt zu Schizophrenie und jeden ungesunden Entscheidungen, die wir spätestens seit 2015 in Politik und Staatsführung vorfinden.

Alle Ansätze, das Zeitalter der Zombies zu erklären, haben eines gemein: Stets geht es um Einflüsse, die sich über das menschliche Gehirn massiv auf unsere Wahrnehmung sowie auf unser Denken und Handeln auswirken und über das Individuum auch die Gesellschaft maßgeblich verändern.

Diverse Studien, die aufzeigen, dass gefährliche Persönlichkeitsstörungen extrem zunehmen, konnten ebenso zeigen, dass sich Menschen mit gefährlichen Persönlichkeitsstörungen in speziellen Gesellschafts- und Berufsbereichen geradewegs bündeln. Besonders auffällig ist diese Bündelung seit einigen Jahren in gehobenen Führungspositionen von Unternehmen und in der Politik.

Dabei scheint es eine Regel zu geben, die besagt: Je höher die Verantwortung, desto größer die Option – aber auch Gefahr – einer Störung. Das klingt abstrus und erschreckend zugleich, spiegelt jedoch leider eine Realität, die sich der Laie häufig in keinster Weise vorstellen kann. Die besondere Befürchtung dabei: Bis diese bittere sachliche Wahrheit in den Köpfen der meisten Menschen angekommen ist, haben sich die Störungen selbst bereits verselbstständigt, zumindest deutet alles darauf hin.

Die Agentur für angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Wirtschaftspsychologie in NRW und Personalpsychologie NRW weisen aufgrund fachspezifischer Beobachtungen in Unternehmens-Analysen und in der beruflichen Eignungsdiagnostik bereits seit 2003, spätestens seit 2006 darauf hin, dass die Qualifikation von Führungskräften nicht automatisch ein Indiz für eine gesunde, sozialverträgliche und erfolgreich agierende Persönlichkeit darstellt.

Zugleich wird darauf hingewiesen, dass sich insbesondere Bewerber auf gehobene Führungspositionen in der psychologischen Eignungsdiagnostik in Bezug auf psychische Störungen und Persönlichkeitsstörungen seit den letzten Jahren immer auffälliger verhalten, ebenso dass der Anteil von Bewerbern mit gefährlichen (destruktiven) Persönlichkeitsstörungen deutlich gestiegen ist und zwar derart stark, dass im Jahre 2015 nur noch mit Mühe ein unauffälliger bzw. gesunder Kandidat für die Auftraggeber gefunden werden konnte.

Die anteilsmäßige Quote jener Persönlichkeiten, die einem Unternehmen schweren Schaden zufügen könnten, wird als besorgniserregend hoch beschrieben. Zudem wird seit längerer Zeit vor den Gefahren bzw. den Folgen unterlassener psychologischer Eignungsdiagnostik gewarnt. Dennoch halten Nicht-Psychologen und Nicht-Psychiater – wie Personalentscheider es in der Regel sind – weiter daran fest, dass Lebensläufe und Vorstellungsgespräche auf der einen – und vermeintliche Menschenkenntnis auf der anderen Seite reichen, um feststellen zu können, ob eine Führungskraft nun dazu „taugt“, ein Unternehmen zu führen. Ebenso reichen uns angeblich Wahlplakate und Reden, um dann bei Wahlen darüber zu entscheiden, wer unseren Staat leitet und lenkt und hier die entsprechenden Fäden zieht.

Übersetzt hieße das im übertragenen Sinne: Ein Zombie mit einem vernünftigen Lebenslauf, der gut reden kann, ist angeblich kein Zombie. Oder: Personalentscheider können Gedanken lesen, was Psychologen und Psychiater leider nicht können, zumindest nicht in einem einstündigen Vorstellungsgespräch, in dem sich ein jeder „Volltrottel“ prinzipiell von seiner besten Seite zeigen könnte, wenn er dies denn wollte. „Gerade diese „Zombies“ beherrschen es vortrefflich, sich in einem solchen Gespräch dem Laien gegenüber erfolgversprechend zu geben“, sagt Claudia Schiefer von Personalpsychologie NRW.

Wer glaubt, Zombies anhand von Qualifikationen oder Gesprächen zu erkennen, der befasse sich entweder mit Psychologie z.B. mit der Thematik impliziter Persönlichkeitstheorien oder mit Edgar Allan Poes berühmter Kurzgeschichte „The System of Doctor Tarr and Professor Fether“. So wird auch dem einfältigsten Narren klar, mit welchem Resultat derartige Wahrnehmungen und naive stereotypen Menschenbild-Annahmen – häufiger als einem lieb ist – enden.

Auch Paul Babiak und Robert Hare warnen in ihrem Buch „Menschenschinder oder Manager“ (München 2007) Unternehmen und die Finanzwelt vor dem Vordringen von „Psychopathen“ in Führungspositionen. Überall dort, wo Positionen lauern, in denen narzisstische Bestrebungen ausgelebt – und zur vollen Entfaltung gebracht werden können, fühlen sich Psychopathen geradewegs magnetisch angezogen. Insbesondere in der Unternehmens- und Staatsführung können sie ihre intuitiven Motive entfesseln und hemmungslos zur freien Entfaltung bringen, während andere – mehr oder weniger – passiv dabei zuschauen.

Welcher Laie, der noch nie das intuitive Werk von Psychopathen im Ergebnis aus der Nähe betrachtet hat, würde im Traum daran denken, dass der neue eloquente Kollege, die qualifizierte Führungskraft oder der souveräne Führungs-Politiker, der das Schicksal von Millionen Menschen lenkt,  intuitiv danach streben, sich und anderen einen Schaden zuzuführen. Dem netten und zuvorkommenden Norman Bates hätten die Leser des Romans „Psycho“ von Robert Bloch, verfilmt u.a. von Alfred Hitchcock im Jahre 1960 zu Beginn der Story auch nicht zugetraut, dass er der Mörder ist und dass er – darüber hinaus – auch seine Mutter und seinen Onkel mit Rattengift vergiftete, die Leiche seiner Mutter ausstopfte und mit sich herumtrug wie eine Puppe.

Noch weniger würde der Laie davon ausgehen, dass Psychopathen eben keine Einzelfälle darstellen, sondern eine regelrechte Epidemie, die auf Profis manchmal so wirkt, als wäre man – insbesondere an manchen Orten – regelrecht von Zombies umgeben. Wir brauchen nur die Nachrichten und einige Politiker zu betrachten, dann sehen wir, was in etwa Sache ist. Trotzdem nehmen wir diese teilweise irr wirkenden Menschen und Argumente tatsächlich noch ernst, obwohl sie in Wahrheit eigentlich längst nicht mehr ernst zu nehmen sind.

Bei sachlich-nüchterner Betrachtung gehört vieles eigentlich in die sogenannte „Geschlossene“ oder eben hinter Gitter. Trotzdem hören wir zu, kritisieren, diskutieren und debattieren und tuen so als wäre das alles noch ernstzunehmen. Wir nehmen es an, obgleich es – nüchtern betrachtet – schlichtweg dumm, krank und falsch ist. Wir trauen uns nur nicht, das zu sagen. Damit sind wir nichts anderes als jene dummen Höflinge und Bürger, die Hans-Christian Andersen in „Des Kaisers neue Kleider“ beschrieb. Ebenso fragt man sich, ob man mittlerweile nicht selbst bereits zu einer Art Zombie mutiert ist. Man selbst würde es nicht bemerken.

Aber es gibt einen Weg, genau das – zumindest vom ersten Ansatz her – herauszufinden:
Ein Blut-Screening auf Toxoplasma gondii, das es auf Nachfrage beim Hausarzt gibt.
Und lassen Sie sich bitte bloß keinen Unsinn von jenen erzählen, deren Wissen den modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen um Jahre hinterherhinkt: Diese Untersuchung ist eben nicht nur bei Schwangeren dringend ratsam! Denn mittlerweile weiß man, dass der besagte heimtückische Parasit das Gehirn manipuliert und nachfolgend die Denk- und Verhaltenssteuerung über Persönlichkeit und Charakter übernimmt – und das bei ansonsten völlig intaktem Bewusstsein und entsprechendem Intellekt.

Insofern entsprechen die phantastischen Vorstellungsbilder, die wir uns in Bezug auf Optik und Verhalten auf Basis diverser Science Fiction-  oder Splatter-Movies von „Zombies“ machen, nicht im Geringsten der Realität: Diese „Zombies“ sind freundlich und eloquent und zeigen durchaus ein Auftreten, das ihnen Plätze in der vordersten Reihe und auch in höchste Ämter und Positionen hinein, ermöglicht.

Kaum einer würde ihnen anmerken, dass sie in ihrem tiefsten Unterbewusstsein in Wahrheit nichts Gutes im Schilde führen. Sie selbst wissen es auch nicht. Der Parasit hat sie dazu gebracht, ihre Entscheidungen als „richtig“ und „gut“ zu empfinden. Ja, sie glauben sogar daran und dieser Glaube überträgt sich über den sozialen Einfluss auf das Umfeld. Aber der Parasit ist intelligenter. Er tut alles, damit sein Wirt, den er lediglich als Zwischenwirt betrachtet, sich und anderen Schaden zufügt – wie dies z.B. die Kanzlerin und viele ihrer Kollegen und Kolleginnen spätestens seit der radikalen Öffnung der Grenzen für alles und jeden macht.

Neben der Implementierung selbstzerstörerischen Verhaltens und der unbewussten Suche nach Risiken, einer Störung in der gesunden Freund-Feind-Erkennung und der Bevorzugung biologischer Feinde – sogenannter „Fressfeinde“ – ruft der Parasit Schizophrenie und andere ganz bestimmte psychische Störungen und Persönlichkeitsstörungen hervor, die man selbst aber gar nicht merkt.

Trotz der Brisanz dieser tatsächlich nicht unbekannten Epidemie scheint die Regierung jedoch alles zu tun, um entsprechende Aufklärung zu verhindern. Wahrscheinlich sind gerade deshalb seit einiger Zeit die wesentlichen neueren Erkenntnisse im Netz nicht mehr auffindbar.

Diese findet man nur noch, wenn man nach – zumeist englischsprachiger – Fachliteratur aus den Wissenschaftsgebieten der Biologie, der Psychiatrie, der Neurologie, der Neurobiologie und der Epidemiologie recherchiert – und dazu entsprechende Fachkenntnisse – zumindest in Bezug auf psychologische Zusammenhänge mitbringt.

Nachfolgend ein paar ältere und weniger brisante Presseartikel zum Thema, die jedoch die tatsächliche Brisanz in keinster Weise widerspiegeln. Aber allein diese Informationen sollten dem Laien fürs Erste reichen, um sich ein Vorab-Bild über das zu machen, was ernstzunehmende Profis, insbesondere jene, die unabhängig von staatlichen Subventionen und Kassenabrechnungen im Rahmen des staatlichen Krankenversicherungen arbeiten – längst als gefährliche Seuche bezeichnen. Zusätzlich dann noch ein paar Fachinfos.

Nein, das sogenannte „Zeitalter der Zombies“ ist eben nicht nur eine Metapher.
Es ist mittlerweile real – und es ist höchste Eile geboten, schnell zu handeln!

Nicht gut und zugleich erschreckend: Über 50 Prozent der Deutschen sind laut Wissenschaftlern bereits mit dem heimtückischen Verstandesparasiten infiziert. Gut: Es gibt auch Lichtblicke: Insbesondere Menschen mit der Blutgruppe Rhesus Faktor Positiv scheinen gemäß aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen in einer noch unbekannten Art und Weise geschützt zu sein. Ein weiterer Lichtblick: Es gibt effektive Möglichkeiten der Behandlung. Also schnell zur Blutuntersuchung, was natürlich für unsere aktuelle politische „Führungs-Elite“ ganz besonders gilt. Daher muss seitens der Bürger Druck aufgebaut werden, entsprechend Rechenschaft über ihren Gesundheits- bzw. Infektionszustand zu leisten. Denn wenn der Staat nicht mehr voll handlungsfähig ist und infizierte Politiker sogar selbstzerstörerische – also gesellschaftszerstörerische -Entscheidungen treffen , dann Gnade uns Gott!
Daher alle Zombies zum Arzt!

Ältere Presse:

Wenn aus Tieren Zombies werden –
Auch Menschen werden von Neuroparasiten kontrolliert

2014: Die Welt der Neuroparasiten wirkt wie einem Thriller entnommen.
Doch sie lehrt den aufmerksamen Beobachter mehr als nur das Fürchten.
In Deutschland sind ca. 60 Prozent mit dem Einzeller Toxoplasma gondii infiziert

Zeit.de

Verhaltenssteuerung: Neuroparasiten verwandeln ihre Opfer in Zombies

2012: Einige Parasiten sind besonders hinterlistig: Sie manipulieren das Nervensystem ihrer Wirte
und verändern deren Verhalten nach eigenem Ermessen. Das kann auch für Menschen unangenehme Folgen haben.

Welt.de

Toxoplasmose-Durchseuchung / Toxoplasma – der unterschätzte Parasit?
2017: Unauffällige Infektion – Tödliche Anziehung – Strippenzieher im menschlichen Gehirn
Ein blinder Fleck in der Psychologie? – Per Anhalter ins Gehirn
ARD/Planet-Wissen.de

  1. Niehaus / A. Pfuhl: „Die Psycho-Trojaner“ – Die Macht der Parasiten

2017: Klingt wie aus einem Science Fiction Film, ist aber leider Realität
Wie winzige Parasiten unser Hirn befallen und unsere Psyche beeinflussen können.
Und zwar so geschickt, dass viele Ärzte die falsche Diagnose stellen.

Deutschlandfunkkultur.de
Monika Niehaus und Andrea Pfuhl: Die Psycho-Trojaner
Wie Parasiten uns steuern (2016)
Wissenschaft-Atuell.de

Die Toxoplasmose

2007: Inzwischen wird die Toxoplasmose sogar als eine Ursache von Schizophrenie angesehen.
Kinder von Müttern, die mal eine Toxoplasmose hatten, litten später mehr als doppelt bis dreimal
so häufig an Schizophrenie wie Kinder von Frauen mit niedrigem Antikörperspiegel.
Deutschlandfunkkultur.de

 

Verändert dieser Parasit unbemerkt auch IHRE Persönlichkeit?

2016: Der „Toxoplasma gondii“ galt als relativ harmloser Katzen-Parasit.
Doch nun haben Forscher herausgefunden, dass jeder dritte Deutsche unter dem Parasit leidet.
Er kann sogar Schizophrenie verursachen.

News.de

Toxoplasmose: Verändert ein Parasit unseren Charakter?

Fast jeder zweite Deutsche ist mit Toxoplasmose infiziert. Der Parasit nistet sich in unserem
Gehirn ein und beeinflusst von dort aus unsere Persönlichkeit und damit unseren Charakter
Welt der Wunder.de

Gehirn & Geist: Tödliche Zuneigung
2015: Der weit verbreitete Parasit Toxoplasma gondii galt lange als eher harmlos für den Menschen.
Jetzt wissen Forscher jedoch mehr.

Spektrum.de

Toxoplasma gondii: „Ein Parasit spielt Gott“ /
Wie ein Parasit Verhalten beeinflusst -Toxoplasmose und Psyche
2017: Toxoplasma gondii treibt der Katze die Maus in die Arme und macht menschliches Verhalten aggressiver.
Es scheint einen Zusammenhang zwischen einer Toxoplasma-Infektion und der erhöhten Wahrscheinlichkeit
für psychiatrische Diagnosen, wie etwa Schizophrenie, Zwangsstörungen und bipolare Störung, zu geben.
Aber auch das „alltägliche Verhalten“ scheint mit einer Toxoplasma-Infektion in Zusammenhang zu stehen:
Verlängerte Reaktionszeiten, Sensationssuche, Aggression, Risikobehaftetes Verhalten, Unfälle, Selbstmord…
Psychologie-Magazin / Psyheu.de

Wie ein Katzenparasit Verhalten, Psyche und Sexualtrieb beim Menschen beeinflusst

2014: Dr. Jaroslav Flegr erklärt, wie Toxoplasmose das Verhalten einer ganzen Nation beeinflussen kann
Vice.com

Neuroparasiten: Kann Toxoplasmose die Psyche beeinflussen?
2017: Toxoplasmen kapern Zellen: Vom Gehirn aus ist der Parasit in der Lage,
das komplette Nervensystem zu manipulieren.
ARD / Das Erste.de

Fremdgesteuert durch Parasiten

2013: Es klingt wie aus dem Drehbuch eines Horrorfilms: Ein fremdes Wesen befällt uns
und übernimmt die Kontrolle über unser Gehirn. Plötzlich ändert sich unser Verhalten
und wir können nichts dagegen tun…

ARD / Das Erste.de

 

Beeinflusst Toxoplasma gondii die Psyche? 

2017: Werden Menschen, die mit Toxoplasma gondii infiziert sind,
in Psyche und Verhalten beeinflusst? Quelle: SWR
ARDMediathek.de

Verrückt durch Neuroparasiten

2017: Beeinflusst Toxoplasma gondii die Psyche des Menschen?

SWR.de

Nicht nur psychisch

2017: Häufig wird zwischen physischen und psychischen Krankheiten unterschieden.
Diese Grenze ist aber fließend, wie immer mehr Studien zeigen.
Zwischen Schizophrenie und Toxoplasma gondii besteht ein deutlicher Zusammrenhang

3Sat.de

Toxoplasma gondii – Manipulieren Parasiten unser Verhalten?

2016: Der tschechische Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr, Universität Prag,
machte im Zuge seiner Untersuchungen mit infizierten Nagetieren im Zusammenhang mit dem Erreger eine erschreckende Entdeckung.  Er stellte nämlich fest, dass der Parasit das Verhalten seines Wirtes beeinflusst
Spiritofhealthmagazin.com

Toxoplasmose: Wie Parasiten uns steuern

Der Erreger der Toxoplasmose macht Mäuse leichtsinnig, um zu seinem Endwirt,
der Katze, zu gelangen. Doch auch Menschen sind betroffen – jeder Dritte, glaubt der Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr

Geo.de

Ferngesteuert
2009: Bislang galt der Erreger Toxoplasma gondii nur für Schwangere und Immunschwache als gefährlich. Doch ein Prager Forscher ist überzeugt: Der Parasit beeinflusst sogar menschliches Verhalten

Zeit.de

Katzenparasit Toxoplasma erhöht Selbstmordrisiko bei Frauen
2012: Schon länger steht der Parasit Toxoplasma gondii im Verdacht, Schizophrenie und andere Verhaltensauffälligkeiten zu verursachen. Eine mit den Daten von 45 000 Däninnen durchgeführte
Studie liefert neue Hinweise.

Focus.de

 

Infektion macht aggressiv
Ständig wütend? Vielleicht leiden Sie an Toxoplasmose?

2016: Toxoplasma gondii befällt das Nervengewebe. Und programmiert Gehirne um:
Die Erkrankten waren deutlich aggressiver. Doppelt so viele Wutausbrüche bei Infizierten.

Focus.de

Parasit könnte menschliches Verhalten steuern
2009: Der Parasit Toxoplasma gondii macht es sich in Katzen gemütlich, aber auch in vielen Menschen.
Bislang gilt er nur für Schwangere und Immunschwache als gefährlich. Doch ein tschechischer Forscher
ist davon überzeugt, dass der Erreger sogar unser Verhalten beeinflussen kann.
Spiegel.de

Toxoplasmose: Parasit erhöht das Suizidrisiko
2012: Schwangere können ihr Kind verlieren, wenn sie sich mit Toxoplasmen anstecken.
Eine neue Studie lässt noch etwas anderes befürchten: Mit dem Parasiten infizierte Frauen
unternehmen demnach eher Suizidversuche
Spiegel.de

 

Toxoplasmose-Gefahr in Deutschland offenbar unterschätzt

2016: Für die aktuelle Studie untersuchten Forscher Blutproben von mehr als 6600 Erwachsenen,
die an der DEGS Studie teilgenommen hatten. In etwas mehr als der Hälfte der getesteten Proben
fanden sie Toxoplasmose-Antikörper. Damit liegen die Deutschen über dem internationalen Schnitt
Spiegel.de

Toxoplasma, der Parasit, der das Verhalten verändert

2013: Manche Wissenschaftler glauben gar Hinweise gefunden zu haben, dass der Parasit ganze Kulturen verändert oder Menschen eher zum Selbstmord treibt. Es wurden auch Zusammenhänge einer chronischen Infektion mit psychischen Krankheiten festgestellt.
Heise.de

Katzenkot, Toxoplasmose und Selbstmordgefahr:
Psychiater vermuten Zusammenhang

Frauen mit Katzen, die an der vom Kot der Tiere ausgehenden Toxoplasmose erkrankt waren,
haben möglicherweise ein deutlich höheres Selbstmordrisiko.

Stern.de

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern

Süddeutsche Zeitung.de

 Verhaltensforschung – Schizophrenie als Infektionskrankheit

Sueddeutsche Zeitung.de

Darwins Dämonen – Wie Parasiten ihre Wirte zu Zombies machen
2013: Parasiten sind Meister der Manipulation. Doch einige haben diese Kunst auf die Spitze getrieben:
Sie machen ihre Wirte zu Zombies. Forscher versuchen herauszufinden, wie sie das schaffen –
und welchen Effekt sie beim Menschen haben.

Tagesspiegel.de

Schizophrenie: Wurzeln des Wahns
2010: Sogar Parasiten wie Toxoplasma gondii werden verdächtigt, Schizophrenie beim Nachwuchs auszulösen:
Der Toxoplasmoseerreger wird durch Katzenkot übertragen und befällt normalerweise Mäuse, die sich dann magisch von ihren Fressfeinden angezogen fühlen. Der Parasit greift wahrscheinlich in den Dopaminstoffwechsel seines Wirts ein – und im Blut schizophrener Patienten finden sich auffallend viele Toxoplasmoseantikörper

Spiegel.de

Fremdgesteuert durch Parasiten:

Toxoplasma gondii – 2013 rund 30 Prozent der Menschen befallen
pravda-TV.com

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?
Die Natur ist ein Kriegsgebiet – und sie sind die geborenen Kämpfer: Parasiten sind hungrig, rücksichtslos und gerissen. Die Elite unter ihnen schafft es sogar, in den am besten geschützten Bereich des menschlichen Körpers vorzudringen. Sie machen sich in unserem Gehirn breit – und das hat Folgen…
Praxisvita.de

Toxoplasmose
Toxoplasma manipuliert nicht nur das Verhalten von Ratten und Mäusen,
sondern auch das von Menschen

Deutschlandradio Kultur

Ein Taxi zum Gehirn

2012: Ein Parasit befällt das menschliche Gehirn und lenkt das Verhalten seines Wirtes.
Das klingt nach dem neuesten  Zombiefilm, oder oder Alien, doch ein Viertel der Weltbevölkerung lebt mit diesem kleinen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Seit längerem ist schon bekannt dass es Mäuse dazu bringt,
sich der Katze zum Fraß vorzusetzen. Auch Menschen scheint es zu verändern, sie springen zwar nicht sofort in den nächsten Tigerkäfig scheinen aber Risikofreudiger und neigen zu Angststörungen, Schizophrenie…
Forscher aus Schweden konnten nun zeigen wie die Einzeller das Immunsystem kapern, um ins Gehirn zu gelangen

SciLogs.de

Neuroparasiten – sind sie schon in Dir?
2014: Noch gruseliger aber als all diese Gestalten aus dem Horrorkabinett sind jene Parasiten,
die auf das Nervensystem eines Wirtsorganismus zugreifen und dessen Verhalten auf eine für
sie günstige Weise manipulieren können: Neuroparasiten.

Scienceblogs.de

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern (2015)
Welt im Wandel.TV / YouTube

 

Die Marionettenspieler – Gehirn & Geist
Manche Parasiten machen selbst vor dem Gehirn nicht Halt. Sie befallen das  Gehirn verschiedener Wirtstiere
und manipulieren deren Verhalten. Auch der Mensch ist vor solchen Attacken nicht gefeit.
simone-einzmann.de

Gehirnparasit: Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie

2011: Zwei Drittel aller Deutschen haben einen ungebetenen Untermieter: den Parasiten Toxoplasma gondii.
Er kann ins Gehirn vordringen und dort den Dopaminhaushalt verändern. Mögliche Folge: Schizophrenie

Scott.net

Toxoplasmose Der Parasit im Mettbrötchen (2014)

Deutschlandfunk

Sind Parasiten schuld an der Passivität? (2013)

Alles-schallundrauch.blogspot.de

Wenn Parasiten Menschen in den Jähzorn treiben

2016: Neuroparasiten verändern ihre Wirte: Sie kapern die Nervensysteme,
verändern ihr Verhalten oder treiben sie in den Selbstmord.
Auch Menschen können offenbar von winzigen Organismen manipuliert werden.
Welt.de

Warum Mäuse ihre Angst vor Katzen verlieren

Es gibt einen Parasiten, der das Gruseln lehrt – weil er das Verhalten ändern kann:
Toxoplasma gondii nimmt die Furcht vor Feinden und bewirkt damit eine tödliche Verhaltensänderung. Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr von der Karls-Universität in Prag untersucht die möglichen Mechanismen,
wie Toxoplasmose die Menschen verändern kann. Nun stellen Wissenschaftler der Indiana School of Medicine
im Journal „Plos one“ ihre Erklärung für die Umprogrammierung vor. Der Parasit modifiziert offenbar Gehirnzellen.

Welt.de

Katzen könnten Frauen vermehrt in den Tod treiben

2012: Der Parasit Toxoplasma gondii wird für Schizophrenie und seltsames Verhalten bei Frauen
verantwortlich gemacht. 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit von Selbstmordversuchen.
Seit einigen Jahren stehen die Parasiten unter dem Verdacht, Schizophrenie und Verhaltensauffälligkeiten auszulösen.

Welt.de

Gehirnwäsche durch Parasiten
Was macht ein Schmarotzer in einer Ratte, um in eine Katze zu gelangen?
Er sorgt dafür, dass sich der Nager so bizarr verhält, dass er gefressen wird

Süddeutsche Zeitung.de

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern
Ein Einzeller manipuliert Mäuse so, dass sie leichte Beute für Katzen werden.
Ebenso gibt es eine Bedeutung für das menschliche Verhalten
Süddeutsche Zeitung.de

Toxoplasmose und Schizophrenie

Psychische Krankheiten – Schizophrene Störungen

Parasit Toxoplasma Gondii kann zu Schizophrenie führen
Psylex.de

Dieser Parasit macht Katzenurin attraktiv – und auch du hast ihn wahrscheinlich!

Toxoplasma gondii nistet sich im Gehirn ein und bewirkt Skurriles
Evivam.de

Katzenparasiten – beeinflussen sie die Psyche?
2016: Toxoplasmose kann die menschliche Psyche womöglich erheblich beeinflussen.
Tatsächlich nistet sich der Parasit im menschlichen Gehirn ein. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein,
dass mit einer Toxoplasmose-Infektion ein höheres Risiko für eine bipolare Störung oder Suizidalität einhergeht.
Das zumindest zeigten Untersuchungen. Bei infizierten Mäuse haben Forscher schon früher beobachtet, dass diese ihren Fluchtinstinkt vor Katzen verlieren. Befallenen Menschen wiederum eine verstärkte Risikobereitschaft.

Netdoktor.de

Toxoplasmose – Erreger Toxoplasma gondii

Mobbing-konkret.at

Zersplittertes Ich 
2001: Forscher streiten über die Ursachen der Schizophrenie.
Jetzt soll der Katzenparasit Toxoplasma die Psychose auslösen
Zeit.de

Katzen können Schizophrenie auslösen

2015: Seit langem steht ein bei Katzen vorkommender Parasit in Verdacht,
psychische Krankheiten auszulösen. Jetzt verdichten sich die Hinweise.

20Minuten.ch

Schleichende Hirnschäden durch Toxoplasmose?

2016: Von wegen folgenlos: In Deutschland ist wahrscheinlich jeder Zweite infiziert
ohne es zu bemerken. Angesichts der hohen Rate von Toxoplasmose-Infektionen
könnte dies erhebliche sozioökonomische Folgen haben

Scinexx.de

Können Katzen Schizophrenie auslösen?

2015: Fachjournal Acta psychiatrica Scandinavica: Die Metastudie zeigt, dass eine Person,
die den Parasiten Toxoplasma gondii in sich trägt, eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit hat,
Schizophrenie zu entwickeln. Johns Hopkins University School of Medicine:
Kinder, die mit Katzen aufwuchsen, entwickeln signifikant häufiger ernste psychische Krankheiten

Kurier.at

Katzenbesitzer aufgepasst:
2015: Katzen könnten das Risiko einer psychischen Erkrankung erhöhen.

Schuld ist die so genannte Toxoplasmose

Medmix.at
Verstandesparasit der Menschheit: Toxoplasma gondii
Zunehmend mehr Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Parasit „Toxoplasma gondii“ sehr viele Menschen infiziert und gar nicht so harmlos ist, wie bisher angenommen. 2013 fand Professor Jaroslav Flegr von der Karlsuniversität in Prag heraus, dass dieses Protozoon die Persönlichkeit von Menschen gravierend verändert. Bis zu diesem Zeitpunkt tauchte das Thema zwar immer wieder in den Medien auf, doch wurde die tatsächliche Brisanz dieser Thematik erheblich abgeschwächt. Das Thema scheint jedoch von höchster Priorität zu sein.

Transinformation.net

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern

2015: Die Vorstellung , dass winzige einzellige Lebewesen, kleinste Parasiten unserem Organismus bevölkern, infizieren und dadurch sogar unser Verhalten, unsere Persönlichkeit verändern, vielleicht steuern und kontrollieren könnten, uns vielleicht sogar dazu bringen, Selbstmord zu begehen – das alles hört sich an wie aus einem Science Fiction Roman. Die Wirklichkeit jedoch ist davon gar nicht weit entfernt. Wissenschaftler haben herausgefunden,
dass der Toxoplasmose Erreger Toxoplasma gondii genau dazu in der Lage sein soll.
YouTube.com

Endlich! Der Beweis: Parasiten steuern den Menschen! Intelligent und perfide!
Alex Green, 2018: Selbst in der Mainstreampresse erfährt man mittlerweile über Parasiten,
die den Menschen steuern können. In diesem Fall am Beispiel des Toxoplasma Gondii.
YouTube.com

Angela Merkel vor der vermeintlichen Toxoplasma-Infektion
Angela Merkels merkwürdiger Sinneswandel
YouTube.com

Sind Merkel & Co. irre?
Journalistenwatch.com

Infizierte Gesellschaft, kranke Politik
Journalistenwatch.com

Das Verhalten der Kanzlerin ist „irrational“
Renommierter Psychiater warnt: Merkels Problem sei gefährlich für Deutschland
Focus.de

Fachinformationen für Profis:

Niehaus M: Toxoplasmose: Schizophren durch Mettbrötchen?
EU.L.E.n-Spiegel 2007; H.2: 9-17

Brown AS et al: Maternal exposure to toxoplasmosis and risk of schizophrenia in adult offsprings  /
American Journal of Psychiatry 2005, 162: 767-773

Flegr J. Havlicek J: Changes in the personality profile of young women with latent toxoplasmosis.
Folia Parasitologica 1999; 46: 22-28.

Flegr J et al: Increased risk of traffic accidents in subjects with latent toxoplasmosis:

a retrospective case control study. BMC Infectious Diseases 2002; 2:e11

Flegr J et al: Decreased level of psychobiological factor novelty seeking and lower intelligence in men latently infected with the protozoan parasite Toxoplasma gondii. Biological Psychology 2003; 63: 253-268

Berdoy M et al: Fatal attraction in rats infested with Toxoplasma gondii.

Proceedings of the Royal Society of London B: 2000; 267: 1591-1594

Wang H-L et al: Prevalence of Toxoplasma infection in first-episode schizophrenia and comparison between Toxoplasma-seropositive and Toxoplasma-seronegative schizophrenia.
Acta Psychiatrica Scandinavica 2006; 114: 40-48

Lindová J et al: Gender differences in behavioural changes induced by latent toxoplasmosis.
Australian Society for Parasitology 2006; 26: 1485-1492

Webster JP et al: Parasites as causative agents of human affective disorders?
The impact of anti-psychotic, mood-stabilizer and anti-parasiticmedication of Toxoplasma gondii’s ability to alter host behaviour. Proceedings of the Royal Society of London B 2006; 273: 1023-1030

Kijlstra A et al: Animal-friendly production systems may cause
a re-emergence of Toxoplasma gondii.
NJAS Wageningen Journal of Life Sciences 2004; 72: 119-132

From Toxoplasmosis to Schizophrenia via NMDA Dysfunction: Peptide Overlap between
Toxoplasma gondii and N-Methyl-d-Aspartate Receptors As a Potential Mechanistic Link
Frontiers in Psychiatrie / frontiersin.org

Longitudinale offene klinische Multizenter-Studie

„A German multicenter study on Toxoplasma Gondii in first-episode schizophrenia“
Universitätsklinikum Heidelberg im Bereich der Allgemeinen Psychiatrie

Can the common brain parasite, Toxoplasma gondii, influence human culture?
The Royal Society Publishing

Toxoplasma gondii causes increased aggressive behavior in humans.
Toxoplasma gondii causes schizophrenia / Parasites and Pestilence

Stanford University

Toxoplasma’s Dark Side: The Link Between Parasite and Suicide

Scientificamerican.com

Study: Cat Parasite Affects Human Culture
Lifescience.com

Toxoplasma gondii Infection and Self-directed Violence in Mothers

JAMA Psychiatry

Parasites – Toxoplasmosis (Toxoplasma infection)
CDC Centers for Disease Control ans Prevention

International Journal of Infectious Diseases

Toxoplasma gondii infection in first-episode and inpatient individuals with schizophrenia
Sciencedirect.com

Clinical Microbiology and Infection
Toxoplasma gondii: transmission, diagnosis and prevention
Sciencedirect.com

Toxoplasma gondii as a Risk Factor for Early-Onset Schizophrenia
Sciencedirect.com

Biological Psychology
Reduced ERPs and theta oscillations underlie working memory deficits in Toxoplasma gondii infected seniors
Sciencedirect.com

Toxoplasma gondii

CAPC Companion Animal Parasite Council

Toxoplasma gondii and Schizophrenia
PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health

NCBI.com

Toxoplasma gondii infection, from predation to schizophrenia:

can animal behaviour help us understand human behaviour?

PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health

NCBI.com

Toxoplasma gondii: from animals to humans

PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health

NCBI.com

Toxoplasma gondii: from animals to humans

PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health

NCBI.com

Fatal attraction in rats infected with Toxoplasma gondii.

PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health

NCBI.com

Toxoplasma gondii Seropositivity and Suicide rates in Women
PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health

NCBI.com

 

Effects of Toxoplasma on Human Behavior / Schizophrenia Bulletin, Jaroslav Flegr
PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health
NCBI.com

 

Is there any role of latent toxoplasmosis in schizophrenia disease?
PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health
NCBI.com

Toxoplasma gondii: a potential role in the genesis of psychiatric disorders
PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health
NCBI.com

Toxoplasma gondii Infection and Premenstrual Dysphoric Disorder: A Cross-Sectional Study
PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health
NCBI.com

Parasites as causative agents of human affective disorders? The impact of anti-psychotic, mood-stabilizer and anti-parasite medication on Toxoplasma gondii’s ability to alter host behaviour.

PMC US National Library of Medicine – National Institutes of Health
NCBI.com

Avoiding Childhood Exposure to Cats with the the T. Gondi parasite may reduce schizophrenia risk
Schiziophrenia.com

Early Infections of Toxoplasma gondii and the Later Development of Schizophrenia
Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

Toxoplasma gondii and Other Risk Factors for Schizophrenia: An Update
Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

Toxoplasma gondii in Individuals With Schizophrenia:

Association With Clinical and Demographic Factors and With Mortality
Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

Antibodies to Toxoplasma gondii in Individuals with First-Episode Schizophrenia

Clinical Infectious Diseases

oxfordjournals.org

Schizophrenia Research
Drugs used in the treatment of schizophrenia and bipolar disorder

inhibit the replication of Toxoplasma gondii
ScienceDirect.com

Biological Psychology: Decreased level of psychobiological factor novelty seeking and lower intelligence in men latently infected with the protozoan parasite Toxoplasma gondii Dopamine, a missing link between schizophrenia and toxoplasmosis?
ScienceDirect.com

Schizophrenia Research
Herpesviruses and Toxoplasma gondii in orbital frontal cortex of psychiatric patients
ScienceDirect.com

International Journal of Infectious Diseases

Toxoplasma gondii infection in first-episode and inpatient individuals with schizophrenia
ScienceDirect.com

Toxoplasmosis
Toxoplasma gondii infection, from predation to schizophrenia:
can animal behaviour help us understand human behaviour?

Journal of Experimental Biology
biologists.org

Serum antibodies to Toxoplasma gondii and Herpesvidae family viruses in individuals with schizophrenia and bipolar disorder: a case-control study
Europe Pub Med Central

Toxoplasma gondii and Schizophrenia:

Linkage Through Astrocyte-Derived Kynurenic Acid?

Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

Parasitology Research
Toxoplasma gondii: host–parasite interaction and behavior manipulation
link.springer.com

The schizophrenia and Toxoplasma gondii connection: Infectious, immune or both?
link.springer.com

Infektion und Psychose

(2008) Die Frage, ob Infektionserkrankungen das Auftreten schizophrener Störungen verursachen,
beschäftigt die Psychiatrie schon seit Jahrzehnten. Ergebnis zweier Studien aus Schweden
und den USA (American Journal of Psychiatry):Toxoplasmose und virale Infektionen könnten zum Risiko beitragen, an Psychosen zu erkranken.
Ärzteblatt.de

Vorkommen und Bedeutung von Toxoplasma gondii in Deutschland

Ergebnisse der serologischen Untersuchungen innerhalb der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) / Erläuterungen zu einer Veröffentlichung in Scientific Reports vom 3.3.2016 / Erste bundesweite, repräsentative, seroepidemiologische Untersuchung bezüglich einer Infektion mit T. gondii bei Erwachsenen in Deutschland. Von insgesamt 6.663 Personen waren 3.602 seropositiv. Toxoplasmose findet in vielen Public-Health-Programmen wenig Beachtung, aber Ärzte und Gesundheitsbehörden sollten stärker sensibilisiert werden.
Robert Koch Institut / rki.de

Allgemeine Informationen zur Toxoplasmose

Institut für Medizinische Mikrobiologie

Toxoplasma gondii

Sanger Institute

Toxoplasma gondii DNA-Nachweis

Medizinische Hochschule Hannover

Toxoplasmen (Toxoplasma gondii)
BfR Bundesinstitut für Risikobewertung

bfr.bund.de

Toxoplasmosis

Foodsafety.gov

The Neurotropic Parasite Toxoplasma Gondii Increases Dopamine Metabolism

plos.org

Toxoplasma Gondii
Parasitesinhumans.org

Toxoplasmose Gondii – Der Gehirn- und Verstandesparasit – der Psycho-Trojaner

Was hat dieser Gehirn-Parasit mit Bornaviren zu tun?
Bundesverband Zeckenkrankheiten e.V.
Bornavirusinfektion.de

Kongress der europäischen psychiatrischen Gesellschaft (EPA) 2015:

Genetik, Parasiten, systemische Inflammation und

ihre Bedeutung bei psychiatrischen Erkrankungen
Rosenfluh.ch

Toxoplasmose-Test

In Deutschland beträgt die Durchseuchung bis zu 70 %.

Ist ein Patient einmal infiziert, bleibt dieser ein Leben lang infiziert,
d.h. jederzeit ist eine Reaktivierung (d. h. ein erneuter Ausbruch der Erkrankung) möglich
Gesundheit-Lexikon.com

Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Persönlichkeitsstörungen
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imageberater-nrw.de

 

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