Unfassbar, auch „Ausländer“ können fremdenfeindlich sein!

Symbolfoto: Elnur/ Fotolia
Trauer muss Muslima tragen (Symbolfoto: Elnur/ Fotolia

Man sollte sich mal überlegen, ob die „BZ“ auch so ein Theater gemacht hätte, wenn jemand einen anderen in der U-Bahn beleidigt und ihm die Pudelmütze vom Kopf gerissen hätte. Wohl kaum, aber weil es hier um die „heilige Burka“ geht, dreht die „BZ“ selbstverständlich am Rad:

Eine Frau (54) hat in einem Lebensmitteldiscounter am Innsbrucker Platz gegen 19 Uhr eine 28-Jährige zunächst fremdenfeindlich beleidigt und ihr anschließend die Burka vom Kopf gerissen.

Die Angegriffene wurde dabei am Kopf verletzt und floh aus dem Geschäft. Die 54-Jährige aber folgte der Frau noch aus dem Discounter und beleidigte sie nochmals fremdenfeindlich. Die von Zeugen alarmierten Polizisten nahmen die Tatverdächtige vorübergehend fest. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hat das Opfer die türkische Staatsangehörigkeit. 

Der Tatverdächtige ist „ausnahmsweise“ kein Deutscher:

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fremdenfeindlichen Beleidigung und wegen Körperverletzung. Die Verdächtige kommt aus Aserbaidschan am Kaspischen Meer, ihre Staatsangehörigkeit ist ungeklärt.

Die Frage ist, ob das tatsächlich „Körperverletzung“ ist, wenn jemand einem anderen den Kopfschmuck vom Schädel pustet. Außerdem sollte die „BZ“ mal erklären, wie es möglich ist, jemanden eine Burka, also eine Vollverschleierung, vom Kopf zu reißen. Stand das Opfer anschließend in Unterwäsche da?

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...