Staatsversagen: Berliner Polizei bearbeitet 55.000 Verbrechen nicht

Foto: Durch Radiokafka/Shutterstock
Die Folgen des Staatsversagens (Foto: Durch Radiokafka/Shutterstock)

Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) hat 2017 mehr als 55.000 Straftaten nicht bearbeitet. Die Ermittlungsverfahren ruhten und stapelten sich unbearbeitet bei den Fachkommissariaten. Die vollkommene Überlastung der Berliner Polizei bewirkt für die politische Führung – SPD-Linke-Grüne- jedoch einen willkommenen Nebeneffekt. Diese 55.000 Straftaten erschienen bisher in keiner Kriminalitätsstatistik.

Von Stefan Schubert

Die Zustände in der Hauptstadt der Verwahrlosung rasen von einem negativen Höhepunkt zum Nächsten. Die Berliner BZ hat eine Parlamentsanfrage des CDU-Innenexperten Peter Trapp publik gemacht.

Demnach mussten beim Berliner LKA zu 55.290 Ermittlungsverfahren 128.273 Liegevermerke geschrieben werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um 47.000 Fälle.

Ein Liegevermerk muss dann geschrieben werden, wenn ein Ermittlungsverfahren länger als einen Monat nicht bearbeitet wurde. Der Grund dieses Offenbarungseides liegt im desaströsen Zustand der Berliner Polizei, die von der Politik längst über ihre Belastungsgrenze gestoßen wurde. Innerhalb der Behörde musste der Staatsschutz personell massiv aufgestockt werden und dies gelang nur zu Lasten anderer Kommissariate, denen schlicht das Personal abgezogen wurde. Dem Staatsschutz obliegt auch die Beobachtung und Verfolgung von islamischen Gefährdern und Terroristen.

So ist dieses Staatsversagen auch eine direkte Folge der muslimischen, unkontrollierten Masseneinwanderung der letzten Jahre. Der Steuerzahler zahlt zwar weiter brav seine steigenden Abgaben und Steuern, doch den Rechtsanspruch, dass Straftaten, deren Opfer er geworden ist, dass diese 55.000 Straftaten adäquat abgearbeitet werden, diesen Rechtsanspruch erfüllt die Berliner Politik vorsätzlich nicht mehr.

Die Liste der Schande

Spitzenreiter ist die Abteilung 2 Betrugsdelikte mit 90.591 Liegevermerken

(2016 – 66.650).

Dann folgt die bedeutende LKA-Abteilung 4 Organisierte Kriminalität und Drogendelikte mit 20.561 Vermerken (2016 – 3518 Vermerken).

An dritter Stelle steht Abteilung 3 Wirtschaftskriminalität, Korruption und Umweltdelikte mit 8583 Vermerken (2016 – 3671).

Gefolgt von Abteilung 5 Staatsschutz mit 5237 Vermerken (2016 – 3297).

Und an fünfter Position steht Abteilung 1 Delikte am Menschen mit 3184 Vermerken (2016 – 4265).

Wie man an den Zahlen von 2016 ablesen kann, handelt es sich um ein Staatsversagen mit Ansage. Trotzdem haben SPD-Linke-Grüne nicht gegengesteuert. Oder haben die Polit-Ideologen genau diese Kapitulation vor dem Verbrechen wissentlich herbeigeführt? Denn, dieses Versagen führt zu einer massiven Manipulation der Kriminalitätsstatistik. Die 55.000 unbearbeiteten Straftaten tauchen nämlich in keiner Statistik auf. Ich sehe schon die Pressekonferenz des unfähigen Berliner Polizeipräsidenten vor mir: »Meine Damen, meine Herren ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass die Kriminalität in Berlin gesunken ist!«

Interessant bezüglich dieses Versagens ist dann auch diese Schlagzeile:

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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