Europas Frauen verlieren Stück für Stück ihre Freiheit

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Christ und Frau - eine gefährliche Kombination unter dem Islam (Foto:Durch ChameleonsEye/shutterstock)

Ein Aspekt der radikalen islamistischen Aggression, die von westlichen Liberalen übersehen oder absichtlich ignoriert wird, ist, dass nichtmuslimische Frauen ihre größten Opfer sind. Laut einer kürzlich veröffentlichten Open-Doors-Studie „gehören christliche Frauen zu den am stärksten verletzten der Welt, auf eine Weise, die wir vorher noch nicht gesehen haben.“ Die Studie ergab, dass sechs Frauen jeden Tag vergewaltigt werden, nur weil sie christlichen Glaubens sind.

von Gatestone Institute (Bearbeitung Marilla Slominski)

Der Grund dafür ist einfach. So streng das islamische Scharia-Recht auch für Männer sein mag, umso mehr gilt dies für Frauen. Der Koran gibt Männern die Autorität, Frauen wegen Ungehorsams zu schlagen (4:34), dass das Zeugnis zweier Frauen dem eines Mannes entspricht (2: 282); die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen; und Frauen werden mit Eseln und Hunden verglichen, um Männer abzulenken und ihr Gebet zu ungültig zu machen.

Eine solche Ungerechtigkeit für Frauen wird durch einen kürzlich veröffentlichten Bericht für die britische Regierung über die Anwendung der Scharia in England und Wales bestätigt – ein Bericht, der die „systematische Diskriminierung von Frauen“ aufdeckt.

Wenn muslimische Frauen von radikalen Islamisten als minderwertig angesehen und behandelt werden, sind nicht-muslimische – „ungläubige“ – Frauen um ein vielfaches schlechter dran. Sie werden als noch verabscheuungswürdiger angesehen als ihre männlichen Gegenstücke. Hinzu kommt die Erlaubnis zum Schlagen um sexuelle Unterwerfung durchzusetzen (Koran 4:34) und die Berechtigung, Frauen jederzeit für Sex benutzen zu dürfen. Es wird klar, warum sie die größten Opfer islamischen Missbrauchs sind – „zum einen, zur Freude des muslimischen Mannes“, wie ein Muslim in Pakistaneiner Gruppe christlicher Mädchen erzählte, bevor er eine von ihnen mißhandelte und am Ende ermordete. Koranverse wie 4:24 scheinen die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen im Kontext des Dschihad gefördert zu haben.

Wie nicht-muslimischen Frauen durch islamische Organisationen, wie ISIS oder Boko Haram in Nigeria – wo „ungläubige“ Frauen gekauft, verkauft, vergewaltigt, verstümmelt, zerstückelt und lebendig verbrannt werden – behandelt werden, ist durch zahlreiche IS-Videos hinreichend dokumentiert.

Weniger bekannt ist, dass viele dieser Praktiken in der muslimischen Welt immer noch häufig vorkommen, wie ein Bericht von 2016 gezeigt hat:

„Leider sind immer mehr Frauen das Ziel von muslimischen Terroristengruppen. Es gibt weltweit zahlreiche Fälle von Entführungen, Vergewaltigungen und Zwangsbekehrungen von christlichen Frauen zum Islam …. Viele werden auch verkauft. Diese Brutalität findet nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und an vielen anderen Orten statt. In vielen dieser islamischen Länder werden Frauen verfolgt, weil sie aufgrund ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse gelten. Auch wenn wir keine genaue Zahl haben, wissen wir, dass Millionen von Frauen verfolgt werden … In diesen muslimisch dominierten Ländern werden christliche Frauen systematisch ihrer Freiheit und ihnen werden grundlegende Menschenrechte verweigert.“

Laut einem Bericht aus dem Jahr 2014 werden in Pakistan jedes Jahr etwa 700 christliche und 300 hinduistische Mädchen entführt, versklavt und vergewaltigt. Angesichts der Tatsache, dass Christen und Hindus jeweils nur 1% der muslimisch-stämmigen Bevölkerung des Landes ausmachen, sind dies extrem viele. Nachdem ein neunjähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt wurde, der sich brüstete, „anderen jungen christlichen Mädchen den gleichen Dienst erwiesen zu haben“, erzählten Anwohner:

„Solche Dinge kommen häufig vor. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet. Sie zu missbrauchen, ist für muslimische Männer völlig legitim. Für die muslimische Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Es ist nicht überraschend, dass mit der wachsenden Zahl von muslimischen Migranten in Europa auch diese Behandlung und der sexuelle Missbrauch „ungläubiger“ Frauen, hier und heute Einzug hält und das es die Frauen sind, die ersten sind, die ihre Freiheit verlieren, für  die sie einst so sehr gekämpft haben.

Alle Hollywood-Stars, militante Feministinnen und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, die  laut und ständig im Westen gegen „Sexismus“ toben – die aber nichts über die weiblichen Opfer des Islam sagen – sind keine „Verteidigerinnen der Frauenrechte“, sondern „nützliche Idioten“, die sich der Untergrabung der westlichen Zivilisation verschrieben haben, nicht weniger als die Terroristen, für die sie sich entschuldigen und die sie mit ihrer Haltung decken.

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