Islamische Vielweiberei auf Steuerzahlerkosten

Foto: Screenshot/Youtube
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Das Strafgesetzbuch (StGB) scheint nur noch für Deutsche zu gelten.Wenn es sich um illegale Einwanderer handelt, die im Mainstream ausschließlich als Flüchtlinge bezeichnet werden, setzt der Staat die strafrechtliche Verfolgung kurzerhand aus. Polygamie, die nicht selten auch in Verbindung mit Pädophilie auftritt, bleibt nicht nur straffrei, sondern die Politik unterstützt diese Straftaten auch noch, in dem er Zweitfrauen auf Steuerzahlerkosten einfliegen lässt.

Von Stefan Schubert

Der Paragraph 172 (StGB) Doppelehe ist eindeutig:

» Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer verheiratet ist oder eine Lebenspartnerschaft führt und

  1. mit einer dritten Person eine Ehe schließt…

Ebenso wird bestraft, wer mit einer dritten Person, die verheiratet ist oder eine Lebenspartnerschaft führt, die Ehe schließt…«

Soweit die seit Jahrzehnten gängige Rechtspraxis in Deutschland, doch dann folgte die muslimische Masseneinwanderung.

Scharia statt Grundgesetz

Die tagtägliche Islamisierung Deutschlands tritt in vielfältiger Weise auf.

In den sozialen Netzwerken sorgt aktuell ein Beitrag von Spiegel TV für viele ungläubige und wütende Reaktionen. In dem Filmbeitrag wird der Syrer Ahmad A. in seinem Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein interviewt. Dort lebt er mit seinen zwei Ehefrauen und sechs Kindern, das siebte Kind ist unterwegs.

Ahmad A. ist Analphabet, ungelernt, spricht kein deutsch und will auch in Zukunft keinen Deutsch-Kurs belegen. Das Haus in Pinneberg verfügt über fünf Zimmer, zwei Bäder und eine Küche. Bezahlen darf dies der deutsche Steuerzahler. Versteckt werden diese Kosten, wie vieles mehr in der Flüchtlingskrise, durch die Bezahlung über den Umweg des kommunalen Jobcenters. Ende Januar wurde bekannt, dass der Syrer seine Zweitfrau nach Deutschland nachholen durfte, obwohl die Vielehe in Deutschland verboten ist.

Ahmed stammt aus einem Beduinenstamm und dementsprechend ist sein Haus spartanisch eingerichtet. Neben Betten sind kaum weitere Möbel auszumachen, gegessen und gebetet wird auf dem Boden im Wohnzimmer, daneben sind Matratzen nebeneinandergelegt.

Ahmad A. hätte niemals nach Deutschland einwandern dürfen. Vor zweieinhalb Jahren reiste er über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland ein. Aber, wen interessieren noch Bestimmungen des Grundgesetzes, des Aufenthaltgesetzes und die Europäischer Verträge, wie Dublin, wenn Mama Merkel die ganze Welt dazu einlädt, die deutschen Sozialkassen auszuplündern. Genau dies war auch der entscheidende Grund von Ahmad und seiner Großfamilie nach Deutschland einzuwandern, wie er freimutig in die TV-Kamera sagte: »Hier gibt`s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.«

Mit wie vielen Geldern die Großfamilie aus deutschen Steuerkassen versorgt wird, darüber hat der Analphabet den Überblick verloren: »Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab,« so Ahmad.

Wie müssen sich verarmte Alleinerziehende fühlen, wenn sie diese Zeilen lesen? Wie verarmte Rentner? Oder Menschen, die am Existenzminimum leben, trotz mehrerer Mini-Jobs?

Mini-Harem mit Merkels Segen

Bei wem er sich für diesen Geldsegen zu bedanken hat weiß Ahmad selbstredend: »Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel…«

Nachdem der Syrer seine Dankbarkeit damit ausdrückte, zuerst einmal den deutschen Staat auf Familiennachzug zu verklagen, knickte der deutsche Staat sofort ein und holte die Zweitfrau nach. Dass der Analphabet die Schwachstellen der deutschen Justiz kennt und ihm der Begriff der Rechtskostenbeihilfe ein Begriff ist, darf wohl ausgeschlossen werden. Die Asylindustrie unternimmt demnach alles, um die muslimischen Masseneinwanderung weiter zu befeuern. Welche Sogwirkung dieser Fall in der arabischen Welt auslösen wird, kann sich sicher jeder selbst ausmalen.

Seine zweite Frau, Lina, heirate Ahmad A. als sie 13-Jahre alt war. Junge Mädchen vor sexuellem Missbrauch in Kinderehen zu schützen, besitzt unter dieser Regierung offensichtlich auch keinerlei Priorität mehr. Immerhin gehört ja laut der politischen Elite, »der Islam zu Deutschland«.

Auch seine erste Frau, Betool, war bei der Hochzeit erst 14 Jahr alt. Das Mini-Harem besteht noch aus einer dritten Frau, die noch in Syrien lebt, aber schnellstmöglich nach Deutschland geholt werden soll. Dazu verlangt der Syrer schon mal ein größeres Haus. Doch damit ist die Familienplanung des Analphabeten noch nicht abgeschlossen. Seine Antwort, auf die Frage wie viele er Kinder wolle, lautet: »Zehn, zwanzig, kein Problem.« Und auch bei der Anzahl seiner Ehefrauen hat er konkrete Vorstellungen: »Vier, bei Allah.«

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8

 

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