Herzlich willkommen syrische Familienclans mit Scharia-Hintergrund

Foto: Screenshot/Youtube
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In den letzten Wochen wurde ein interessanter Fall bekannt: Ein Flutling aus Syrien, Ahmad A. (32), der seine Zweitfrau und sechs Kinder bei sich hat, sorgte für Furore, da Bigamie (eigentlich) in Deutschland (noch) verboten ist. Jetzt zeigte Spiegel-TV Ahmads Wohnung im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).

Von Verena B.

Die Familie war 2015 aus Aleppo geflüchtet. Sie kam über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland.

Ahmad lebt in einem Häuschen, das die Gemeinde gestellt hat und das vom Jobcenter bezahlt wird. Er wollte schon immer nach Deutschland, wie er in dem „Spiegel TV“-Beitrag erzählt: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“

Ahmad versteht die Aufregung (bezüglich seiner Vielweiberei und seinen vielen Kindern) nicht, heißt es in der Ankündigung zum Beitrag, denn als gläubiger Muslim halte er sich an die Scharia, die Polygamie erlaube.

Möglicherweise gibt es ja noch eine dritte und vierte Frau, die samt Kinderschar nachgeholt werden könnte (Ehe wird während des Urlaubs schnell in der Moschee geschlossen und Familiennachzug wird dann zum sog. „Härtefall“).

Es geht aber noch besser:

„Mein Nachbar hat vier Frauen und 23 Kinder“

Schuster Sergej Jaufmann aus Montabauer (Rheinland-Pfalz) wohnt neben Ghazia A. (49), der 2015 vor dem Krieg aus Syrien geflüchtet ist. A. ist Familienvater, genauer: Vater von vier Familien. Denn er hat vier Ehefrauen und 23 Kinder. 22 davon (12 Töchter, 10 Söhne, 1 bis 22 Jahre) leben seit 2016 in Deutschland, wie die „Rhein-Zeitung“ schon im Sommer berichtete.

Nach deutschem Sozialrecht darf A. nur mit einer Ehefrau eine Bedarfsgemeinschaft haben. Er entschied sich für Hauptfrau Twasif (49) und lebt nun mit fünf Kindern in Montabaur. Die drei übrigen Frauen sind offiziell nur „Freundinnen“ (und davon wenig begeistert). Die Behörden verteilten sie auf verschiedene Orte. Eine verheiratete Tochter lebt in Saudi-Arabien.

In Syrien verdiente Ghazia A. sein Geld mit Autowerkstätten und Mietwagen, konnte seine XXL-Kinderschar ernähren. Hier leben sie von Sozialhilfe. Nachbar Sergej erlebt sie als fast normale Familie: „Die Kinder spielen auf der Straße Fußball. Die Mutter sehe ich oft, wenn sie vom Einkaufen kommt.“ Nur Vater Ghazia bekommt der Schuster selten zu Gesicht. Denn der ist meist unterwegs.

In einem Gespräch mit BILD sagt der Syrer: „Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!“ Doch die wohnen in einem Umkreis von 50 Kilometern verteilt.

Im Ort Winningen wohnt Frau Nummer zwei mit fünf weiteren Kindern, in Ruppach lebt Frau Nummer drei mit vier Kindern, in Mayen Frau Nummer vier mit drei Kindern. Vater Ghazia bleibt jeweils für zwei bis drei Tage, zieht dann weiter.

In Pakistan sind 100 Kinder erstrebenswert

Sardar Haji Jan Mohammed Khilji lebt in Pakistan und hat bereits 35 Kinder. Doch damit nicht genug: Er wünscht sich 100 Kinder! Dabei kann er sich schon jetzt nicht die Namen aller seiner Kinder merken.

Er berichtete:

„Der Prophet hat gesagt, dass diejenigen, die die Zahl seiner Anhänger vergrößern, niemals in die Hölle kommen“, erklärt Khilji laut der indischen Nachrichten-Webseite „India Today“. „Mit Gottes Gnade werden meine Kinder mir also helfen, in den Himmel zu kommen.“

Um sein Ziel zu erreichen, fehlt dem Arzt, der eine kleine Praxis betreibt, jedoch eine vierte Ehefrau. Mit drei anderen Frauen ist er schon verheiratet, alles arrangierte Ehen. 

„Die erste Frau habe ich geheiratet, als ich 26 war, im Jahr darauf dann die anderen beiden im Abstand von fünf Monaten.“

Es war der Start in die Großfamilie

Wie Khilji es schafft, den monatlichen Familienbedarf von inzwischen 120 000 Rupien (1000 Euro) im Monat aufzubringen, ist nicht ganz klar: Patienten bezahlen für kleinere Behandlungen rund 250 Rupien; wer kein Geld hat, bezahlt nichts.

Zukunftsperspektiven für Germoney

Schon Vural Öger, vormals türkischer Reiseunternehmer mit deutschem Pass, der von 2004 bis 2009 für die SPD im Europaparlament saß, drohte uns mit den Worten:“Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen!“

Später sagte er, das sei ironisch gemeint gewesen. Das glauben wir nicht, denn die Volksverräterparteien tun alles, damit es so kommt. Dafür bedanken wir „rassistischen Nazis“ uns ganz herzlich! Allahu Akbar,Deutschland verrecke!

 

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