Grüne: Kontrollierte Cannabis-Freigabe brächte dem Staat Milliarden

Symbolfoto: Durch Lipik Stock Media/Shutterstock
Ein Grüner bei der Arbeit (Symbolfoto: Durch Lipik Stock Media/Shutterstock)

Berlin  – Der Staat als Drogendealer, bzw. Dealen unter der Kontrolle des Staates, das können sich auch nur die permanent bekifften Grünen ausdenken. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Grünen gehen davon aus, dass eine kontrollierte Cannabis-Freigabe dem Staat Milliardeneinnahmen bringen würde. Das geht aus einem 69-seitigen Gesetzentwurf der Grünen hervor, berichtet der „Tagesspiegel“. Vorgesehen ist in dem Entwurf, dass Erwachsene künftig bis zu 30 Gramm Cannabis besitzen dürfen und sich in Spezialgeschäften legal damit eindecken können.

Kindern und Jugendlichen bliebe der Zugang verwehrt, Werbung und Versand würden verboten. Mit einem Antrag und zwei Gesetzentwürfen drängen am Donnerstag gleich drei Fraktionen im Bundestag auf eine Entkriminalisierung des Cannabis-Konsums. Die Linke verlangt den Verzicht auf Strafverfolgung für geringe Cannabismengen, die FDP fordert Modellprojekte in den Ländern.

Warum nur so zaghaft. Wenn der Linksstaat ins Kokain-Geschäft einsteigen und dem kolumbianischen Medellin-Kartell Konkurrenz machen würde, käme noch sehr viel mehr Geld in die Staatskasse.

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