Gewalt gegen Frauen – am 17. Februar 2018 durch RRG offiziell legitimiert!

Foto: Screenshot/Youtube
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Ein Erlebnisbericht von Ulla Wedler

Ich kam vom östlichen Stadtrand Berlins mit der S-Bahn (die wieder einmal Verspätung hatte).  An der Friedrichstraße stieg ich um in die U-Bahnlinie 6. In der Bahn fiel mir eine ziemlich gutgelaunte Truppe Frauen und Männer mit unüberhörbar sächsischem Akzent auf. Aus den Gesprächen hörte ich heraus, dass sie auch auf dem Weg zur Demo waren. Sie waren extra aus Sachen angereist und boten mir schnell an, mich ihnen anzuschließen: „Bleib bei uns, hier bist du sicher“. Die Station Hallesches Tor lag direkt am Veranstaltungsort, war aber gesperrt, also stiegen wir am Mehringdamm aus. Ca. 50 m vor dem Veranstaltungsort stürzten sich 6 Typen auf Fahrrädern auf uns. Das waren keine abgeranzten „Antifa-Jüngelchen“, sondern komplett einheitlich gekleidete Schläger, das waren Faschisten die als Schlägertruppe agierten und zuschlugen. Außerdem bin ich mir sicher, dass diese Art uniformierter Schlägertrupps gesponsert wird.

Einer der Sachsen hatte eine Deutschlandflagge bei sich, auf diese hatten es die Schläger auch abgesehen. Wie wir wissen, ist die Fahne des eigenen Landes in diesem linksversi..ten Berlin nicht mehr geduldet …

Die Männer aus Sachsen waren allerdings nicht zimperlich und wussten sich sehr gut zu wehren, einer des Schlägertrupps hatte richtig was auf die Zähne bekommen! Als die Feiglinge flüchteten, ließen sie zwei ihrer Fahrräder zurück. Die Polizei kam, ein Mann wollte unbedingt als Zeuge angehört werden, er wurde aber vertröstet. Ob er später Gelegenheit zu einer Aussage hatte, ist mir nicht bekannt. Wir wurden dann von der Polizei unter dem Gegröle Linksextremer durch eine Absperrung zur Veranstaltung geleitet. Das wäre uns erspart geblieben, hätte man das Hallesche Tor offen gelassen.

An der Demo angekommen, mischte ich mich unter die Leute, traf bekannte Gesichter. Die Sachsen habe ich nach einiger Zeit aus den Augen verloren, ich hoffe, dass sie gut nach Hause gekommen sind. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an die nette Truppe!

Der Demo-Zug setzte sich langsam in Bewegung, bestand durchweg aus ganz normalen Bürgern: Frauen und Männer jeden Alters, aus jeder Schicht, nicht selten mit Migrationshintergrund. Ein junges Paar, ebenfalls mit Migrationshintergrund, hatte sogar sein Kleinkind dabei. Man kam schnell miteinander ins Gespräch, dabei fielen mir besonders einige sehr bürgerliche, ältere Damen auf, die den Verlust der Sicherheit in diesem Land nicht mehr verstanden. Was ich jedoch nicht auf der Demo sah, waren Rechte. An den Fenstern und am Straßenrand waren Neugierige mit und ohne Migrationshintergrund, irritierte Ältere, und jede Menge verzogener „Nazis raus“ rufende Wohlstandsblagen aus dem linken Milieu, die bei Ansprache nicht einmal wussten, wofür wir demonstrierten (Zitat: „Na, irgendwas mit Ausländerfeindlichkeit).

Die Demo-Teilnehmer gingen relativ gelassen mit den Pöblern um, winkten ihnen zu, versuchten dem Hass Freundlichkeit entgegenzusetzen. Nur hin und wieder schallten die „Nazis raus“-Rufe dem linken Pöbel aus dem Demo-Zug zurück. Am Checkpoint Charlie stockte der Zug, die Blockaden linker „Gegendemonstranten“ verhinderten ein Weitergehen. (Anm. Die „Gegendemo“ wurde erst im Nachhinein legalisiert, vermutlich um eine Strafverfolgung auszuschließen!)

Es entstand ein Kessel, aus dem man nicht ausweichen konnte. Anstalten, die nicht angemeldete Gegendemo aufzulösen, gab es von Seiten der Polizei nicht. Ein Polizist sagte mir „Das sind ungefähr tausend Leute, die können wir nicht einfach wegtragen. Da müsse man die Verhältnismäßigkeiten abwägen“. Das Versammlungsrecht wog offenbar nicht so schwer, wie das Recht auf kriminelle Handlungen von linker Seite – durch RotGrüne Politiker unterstützt.

Nach zweieinhalb Stunden im Kessel (es war ungefähr 17:20 Uhr) wollte ich mir nur kurz etwas zu trinken holen. Gleich am Ende des Zuges befand sich ein Kiosk, ich schlich mich raus und kaufte mir eine Flasche Wasser und einen Schokoriegel. Danach wollte ich zur Demo zurück, kam aber nicht mehr durch. Auf Umwegen ging ich zum Bahnhof Friedrichstraße. Ich konnte aber sehr gut sehen, dass es definitiv keine tausend Gegendemonstranten waren. Höchstens 200-300. Eine lächerliche Zahl Linker, die sehr wohl hätten vertrieben werden können.

Dass es später ein nicht unerheblicher Teil der Demonstrantinnen doch bis zum Kanzleramt geschafft hatten, freut mich ganz besonders. Leider habe ich das nicht mitbekommen, sonst wäre ich auch dorthin gegangen.

Mein Fazit: Es war vermutlich nie geplant, die Demo-Teilnehmer bis zum Kanzleramt ziehen zu lassen. Ich denke, man sah in den örtlichen Gegebenheiten die optimale Möglichkeit, die Demo auflaufen zu lassen. Den Polizisten blieb vermutlich keine andere Möglichkeit, als die Anweisungen von Oben zu befolgen.

Am 17. Februar 2018 haben sich LinksGrüne GEGEN eine Demo für die Sicherheit der Frauen gestellt. Damit wurde Gewalt gegen Frauen durch RotRotGrün offiziell legitimiert.
Am 17. Februar 2018 erreichte der Linksterror gegen die eigenen Leute eine neue Qualität!

 

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