Die sozialistisch geprägte Einheitspresse

Foto: Durch Hadrian/Shutterstock
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VON DER PARTEIPOLITISCHEN WAHLPRÄFERENZ DER DEUTSCHEN „MEINUNGSBILDNER“

Wer sich schon immer gefragt hat, weshalb in einem Land, wo die Mehrheit der Bevölkerung im besten Sinne einen konservativ-liberalen Lebensstil bevorzugt, ein derart linksautoritärer, geradezu sozialistisch anmutender Stil in den Altmedien gepflegt wird, der sollte einmal einen Blick auf das Wahlverhalten und die generelle Parteipräferenz von Journalisten werfen.

Von Cantaloop (PI NEWS)

Sinnbildlich sei dazu die oben dargestellte Statistik der „freien“ Universität in Berlin angeführt. Leider schon etwas älter, dennoch eine deutliche Orientierung bietend. Was schon jeder kritische Bürger vermutet hatte, bekommt hier eine Affirmation. Hochgerechnet fast 3/4 der befragten Journalisten, Redakteure und Verleger ticken „links“ – bis hin zu „linksextrem“. Somit muss es einen nicht weiter verwundern, wie eindimensional die Berichterstattung zwischenzeitlich erfolgt. Auch eingedenk der Tatsache, dass mit Einzug der AfD in Landesparlamente und Bundestag eine Art von Störgröße in den träge vor sich hindümpelnden Medienbetrieb aufgeschaltet wurde, so ist diese derart tendenzielle, unfaire und voreingenommene Berichterstattungslinie in der „System-Presse“ eines aufgeklärten Landes absolut unwürdig.

Vertrauensschwund in den System-Nachrichtenkanälen

In vielen Artikeln kann man nach wie vor einen Zusammenhang zwischen den wertenden Aussagen der Journalisten und den Urteilen der zitierten Experten ableiten. Somit wird die Leserschaft nicht etwa aufgeklärt und informiert – sondern das genaue Gegenteil dessen. Sie werden erzogen. Diese erkennbare „Parteilichkeit“ der Lohnschreiber zeigt demzufolge auch Wirkung auf das generelle Vertrauen der Leser in die „Journaille“. Diese untenstehende Grafik verdeutlicht dies einmal mehr. Tendenziell wird die mittlere Rubrik „eher nicht vertrauen“ sicherlich am meisten prosperieren.

Ideologie vor Wahrheit

Die Garde der Redakteure und „Medienschaffenden“ als „ideologieverseuchtes“ kybernetisches Lügengewebe. In ihrem delinquenten Verhalten weitgehend beratungsresistent – und in ihren normativen Filterblasen gefangen. Nicht wenige aktuelle Berichterstattungen sind zutiefst unseriös, verklausuliert und moralisierend geworden – im Grunde alles ein suggestiver, grünlinkssozialistischer Einheitsbrei. In einer parlamentarischen Demokratie wohlgemerkt!

Lobhudelungen für den „friedlichen“ Islam, für die „Geflüchteten“. Milde Nachsicht für deren zum Teil asoziales Verhalten, im Umkehrschluss aber bitterböse Schmähkritik an allen Andersdenkenden, insbesondere natürlich an Islamkritikern. Es ist in vielen Bereichen keinerlei journalistische Trennschärfe mehr zu erkennen. Somit können die Protagonisten auch ohne anzuecken von einem zum anderen „Arbeitgeber“ switchen. Eine Art von medialer Rochade. Gleichwohl gilt es für die Publizierenden, abseits der Parteiprogramme von Grünen, SPD und Linken nun zusätzlich die Kanzlerinnen–Direktive a priori weiterzuverbreiten. Denn alles andere ist einer weiteren Karriere unter Umständen abträglich.

Die Möglichkeiten des www

Glücklicherweise sind im Internet-Zeitalter die Informationsmöglichkeiten für jeden einzelnen Bürger sehr viel differenzierter geworden, als es die ideologiebefangenen „Mediengestalter“ wahrhaben wollen. Traditionelle Printerzeugnisse sind bekanntermaßen stark rückläufig – kritische Blogs aller Art boomend. Der Kollege Peter Bartels hat sich diesbezüglich schon hinreichend und mit profunden Insiderkenntnissen geäußert.

Unerreichbar für die Freien Medien bleibt jedoch nach wie vor die große Gruppe der internetverweigernden Rentner, von denen nicht wenige auf Gedeih und Verderb CDU wählen – und die, milde ausgedrückt, aufgrund altersbedingter Charaktereigenschaften die Wandlung derselben nicht mehr zu erkennen vermögen – und darüber hinaus als nahezu unbelehrbar gelten. Fast 35 % der Wahlberechtigten in Deutschland sind bekanntlich Rentner. Gelänge es, diese mittels Radio oder TV zu erreichen und objektiv zu informieren, wäre der Demokratie im Lande sehr gedient.

Dies ergäbe einen wichtigen, konsensstiftenden Sinn – im zutiefst gespaltenen Lande.

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