„Aktivist“ vergleicht AfD-Wähler mit Hundehaufen

(Bild: Collage)
Hundehaufen und AfD-Wähler - manche sind sich für nichts zu schade (Bild: Collage)

Ein „bunter Aktivist“ im Dortmunder Kreuzviertel scheint wirklich nichts ekelhaft genug zu sein. Hauptsache, der AfD kann er eine mitgegeben. Und so besprayt der bekennende AfD-Hasser neuerdings Hundehaufen mit blauer Farbe. Als Topping wird der Hundekot sodann mit einem selbstgebastelten Fähnchen mit der Botschaft: „Wir mögen es bunt, nicht einseitig braun!“ oder „Möchtest du unsere Straßen wirklich diesem braunen Haufen überlassen???“ oder „Obacht!!! 100% Bio-Deutscher-brauner-Haufen“ verziert.

Benjamin Belgardt, Initiator der geschmacklosen Aktion, zeigt auf seiner Facebookseite „Flagge zeigen 2018“ stolz  das Resultat seines Tuns: Mehr als 300 Hundehaufen hat er mittlerweile eingefärbt und mit Fähnchen geschmückt. Lob bekommt Belgradt hierfür von den RuhrNachrichten, die detailliert über den „Aktivisten“, der es mag, wenn es in „seiner Stadt bunt zugeht“, berichten.

Irrwitziger Weise glaubt der Hundekot-Schmücker mit seiner Aktion unser Grundgesetz schützen zu müssen. Denn das sieht er durch die AfD bedroht. Und so kann der interessierte Hundehaufenbetrachter auf den hineingesteckten Fähnchen den Artikel 1 unseres Grundgesetzes ablesen. Das Recht, dass Artikel 5 unseres Grundgesetzes jedem garantiert, nämlich seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“  – dieser Artikel passte wohl nicht auf die Scheißhaufenfähnchen des „bunten Aktivisten“.

Auf Facebook trifft der Hundehaufenbestücker Vorkehrungen und stellt klar, dass er auf gar keinen Fall AfDler mit Kackhaufen gleichsetzen würde. Er zeigt ja nur, was er „Scheiße“ findet:

(Bild: Screenshot)
Aktivist mit Hang zum Hundekot (Bild: Screenshot) (SB)

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