Und die nächste Genehmigung für eine Großmoschee ist da

(Bild: shutterstock.com / Durch Mehmet Cetin)
Vorbild für Krefeld: Die Eroberermoschee Fathi Camii in Istanbul (Bild: shutterstock.com / Durch Mehmet Cetin)

Krefeld – Es scheint, dass jetzt schnellstens noch möglichst viele Fakten zementiert werden. Nun wurde auch die Baugenehmigung für eine DITIB-Großmoschee in Krefeld erteilt. Der Startschuss für Krefelds größte Moschee machte SPD-Oberbürgermeister Frank Meyer möglich. 

Nun ist sie da. Die Baugenehmigung für den Neubau einer DITIB-Großmoschee der Fati-Camii-Gemeinde (Fati Camii zu Deutsch: Eroberer-Moschee zu Ehren der Eroberung Konstantinopels durch den türkischen Sultan Mehmed II). Ende des Jahres soll mit dem Bau des fünf Millionen- Euro-Projektes – kurz  „K 127“  – begonnen werden, berichtet unter anderen auch das Magazin MeinKrefeld.de.

Landnahme und schöne Begriffe für deutsche Ohren

Die Antwort nach der Finanzierung, nach Unterstützung oder Einflussnahme aus Ankara oder gar aus Saudi-Arabien blieb die Gemeinde, die dem DITIB-Verband angehört, bislang noch schuldig. Die türkisch-muslimische Gemeinde behauptet, wie alle Gemeinden, die Deutschland mit Moscheen zupflastern, die Bauten aus Mitgliedsbeiträgen zu bestreiten. Den kommunalen Entscheidern scheint es auch in Krefeld ausreichend gewesen zu sein, dass die türkische Gemeinde Transparenz über die Herkunft der Gelder zusagte.

Und wie bei allen in der letzten Zeit genehmigten Moschee-Projekten bleibt es nicht nur beim Bau des muslimischen Tempels mit einem38 Meter hohen – noch – stillem Minarett und nach Geschlechtern getrennten Gebetsräumen. Dazu wird es – der wohlklingende Begriff wurde wohl für deutsche Ohren kreiert – „Begegnungsstätten“ geben. Ein Cafe, eine Bibliothek, Büro- und Seminarräume, eine Wohnung für die muslimische Gemeinde und Gästezimmer sollen in dem neuen muslimischen Bau untergebracht werden.

Angebliche Öffnung für die Stadtgesellschaft 

Ebenfalls wolle man sich in der „Flüchtlingshilfe“ aktiv einbringen. Seelsorge wie Familienhilfe wolle man den neuen muslimischen Brüder und Schwestern, die Angela Merkels Politik zu Hunderttausenden in unser Land gespült hat, angedeihen lassen.

In den „Seminarräumen“ sollen auch interreligiöse Veranstaltungen stattfinden. Dies findet die rund 300 Mitglieder starke muslimische Gemeinde angeblich immens wichtig. „Das Leben, das den Bau erfüllt, soll geöffnet sein zur Stadtgesellschaft und zu anderen Religionen“, so die salbungsvollen Worte.

Moscheebauten ist keine reine Verwaltungsfrage – es ist eine hoch politische Frage, die mit der Stadtentwicklung unmittelbar zusammenhängt

Die AfD lehnte als einzige politische Kraft den Bau der Moschee ab und klärt auf Facebook auf, dass der Name des Moscheevereins „Fatih Camii“ zurück auf die gleichnamige Moschee in Istanbul, die dem Eroberer Konstantinopels gewidmet ist, zurück geht. Für den Bau der Moschee wurde die Apostelkirche abgerissen, die vom 6. Jahrhundert bis 1461 neben der Hagia Sophia die bedeutendste Kirche im oströmischen Reich war.

Damit hat die unter der Leitung von Oberbürgermeister Meyer (SPD) stehende Krefelder Stadtverwaltung der DITIB, die unter maßgeblichem Einfluss der türkischen Religionsbehörde des Präsidenten Erdogan steht, grünes Licht für die fortschreitende Islamisierung Krefelds gegeben. 

Was für viele Vertreter der Altparteien möglicherweise als Zeichen guter Integration gewertet werden wird, sehen viele Bürger und auch die AfD als genaues Gegenteil.
Dazu Burkhard Schröder, Sprecher der Krefelder AfD: „Statt Integration bewirkt ein Prunkmoscheebau die Ausbreitung einer islamischen Parallelgesellschaft im Krefelder Südbezirk. Integration würde bedeuten sich in die deutsche Kultur einzubringen, stattdessen wird dieser Bau zur weiteren Entfremdung des Areals von der deutschen Kultur führen. Ebenso wie auch schon im südlichen Bereich der Fußgängerzone das Straßenbild mehr an eine orientalische als an eine abendländische Einkaufsstraße erinnert.“

Die Frage von Moscheebauten und der damit einhergehenden Abwendung von Quartieren von der einheimischen Kultur ist keine reine Verwaltungsfrage, es ist eine hoch politische Frage, die mit der Stadtentwicklung unmittelbar zusammenhängt. 
Die Erfahrung zeigt, wo Großmoscheen entstehen wird die deutsche Kultur und Sprache aus dem öffentlichen Raum verdrängt. So wird es auch bei diesem Projekt kommen, möglicherweise unwidersprochen von der etablierten Politik in Krefeld. Ein Trauerspiel. 

Die AfD Krefeld positioniert sich hier klar: Der Bau dieser Moschee mit einem 38 Meter hohen Minarett und Einkaufsbereich wird den Krefelder Südbezirk in Richtung Marxloher Verhältnisse entwickeln. Diese Entwicklung ist schlecht für Krefeld. Daher ist die Politik gefordert, dieser Entwicklung auf allen politischen Ebenen gegenzusteuern“.

Wie Jouwatch in einem Artikel aufzeigte, findet eine regelrechte Landnahme durch den massiven Moscheenbau in Deutschland statt.  (SB)

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