Reha in Österreich: Patientin muss sich islamischen Gebetszeiten unterordnen

(Bild: shutterstock.com / Durch Jasminko Ibrakovic)
Muslima beim Beten (Bild: shutterstock.com / Durch Jasminko Ibrakovic)

Österreich – Nach einem Schlaganfall musste eine  68-jährige kroatischstämmige Wienerin das Gehen und Sprechen neu lernen. Nachdem sie aufgrund ihrer Behinderung noch stürzte und sich einen Oberschenkelhalsbruch zuzog, begab sie sich auf Anraten ihres Sohnes  in das Rehazentrum in St. Georgen / Attergau. Anstatt jedoch im Umfeld des ländlich gelegenen Rehazentrums die erhoffte Erholung und Genesung zu erfahren, wurde der Aufenthalt zum muslimischen Horror.

Der 68-jährigen Patientin wurde ein Doppelzimmer mit einer türkischen Muslima zugeteilt. Diese begann aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit zum Islam bereits um sechs Uhr Morgens im Zimmer ihre Gebete laut vor sich hin zu rezitieren. Vorher schaffte die 59-jährige Muslima  jedoch für ihre Gebetstätigkeit Platz und schob ohne Rücksicht auf die Mitbewohnerin die Möbel im Zimmer umher. In den freien Stunden las sie halblaut den Koran im Zimmer, so die Berichterstattung laut dem „Wochenblick“.

Zweimal bat die Wienerin darum, ein anders Zimmer zugewiesen zu bekommen. Der sichtlich erschütterten Frau wurde jedoch dieser Wunsch unter Berufung auf volle Belegung nicht erfüllt. Stattdessen wurde ihr angeraten, „zur Konfliktbewältigung einen Psychologen zu Rate ziehen“.

Wie ihr Sohn gegenüber dem Wochenblick weiter berichtete, lebt seine Mutter seit 40 Jahren  im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring. Ein Bezirk mit besonders hohem Migrantenanteil – Türken, Serben und neuerdings viele Afrikaner, die dort mit Drogen dealen. Seine Mutter habe früher gerne dort gelebt. Heute habe sie nur noch Angst. Sie fahre nicht mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sonder lasse sich von ihrem Sohn mit dem Auto fahren. „Ich bin entsetzt, dass man sich in Österreich an die fremde Kultur anpassen muss, nicht umgekehrt. Und keiner wehrt sich dagegen, so die fassungslose Frau zu den auch in Österreich durch Massenmigration mittlerweile zum Alltag gewordenen Umständen. (SB)

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