#120db: „Je mehr wir werden, desto weniger können wir ignoriert werden“

Die Kampagne #120db hat ihren ersten Rundbrief veröffentlicht. Abonnieren kann man unter www.120db.info – Hier der Rundbrief für alle die noch nicht im Verteiler sind:

Liebe Unterstützer und Interessenten der „120 Dezibel“-Kampagne,

an dieser Stelle möchten wir euch ein großes Dankeschön für die Unterstützung und die Weiterverbreitung unserer Frauenrechtskampagne „120 Dezibel“ aussprechen. Direkt nach dem Start hätten wir niemals mit so einer massiven Resonanz gerechnet. Alle Beteiligten mussten sich angesichts des großen Interesses aus Medien und Zivilgesellschaft zunächst einmal neu ordnen und einen funktionsfähigen logistischen und infrastrukturellen Betrieb in die Kampagne implementieren. Bis heute hält die Welle an Solidaritätsbekundungen und Unterstützungsangeboten ungebrochen an. Unter den unzähligen Unterstützern die uns kontaktiert haben, waren sehr viele Männer. Wir möchten an dieser Stelle auch Ihnen ganz besonders danken und auf einige häufig gestellte Fragen antworten: Nein, wir möchten Euch nicht außen vor lassen. Ganz im Gegenteil, wir brauchen Eure Unterstützung und Euren Rückhalt. Unser Team freut sich über jede Nachricht und jedes Hilfeangebot.

Die Unterstützungswelle zeigt uns auch, wie wichtig es war, eine Kampagne wie „120 Dezibel“ ins Leben zu rufen. Die Einwanderungswelle der letzten drei Jahre hat in ganz Deutschland und Europa bereits einen hohen Opfertribut gefordert. Eine der am meisten betroffenen Opfergruppen sind die Frauen in unserer Gesellschaft. Das Ausmaß von Migrantengewalt gegen weibliche Opfer wird oft verschwiegen, da die Betroffenen keine politische Lobby haben, keine medialen Plattformen und keine eigenen Schutznetzwerke besitzen, über die sie eine klare und deutliche Botschaft vermitteln können. Diese Botschaft will „120 Dezibel“ in die Öffentlichkeit bringen. Wir wollen Frauen dazu ermutigen, ihr Schweigen zu brechen und die unerwähnten Opfergeschichten von Multikulti und Masseneinwanderung für alle deutlich hör- und sichtbar machen. Dabei haben wir auch eine klare Botschaft an die Politik: Nehmt uns ernst! Handelt endlich, bevor es zu spät ist. Wir wollen nicht in einem Land leben, indem Frauen sich nicht mehr auf die Straße trauen können. Wir wollen uns weder unsere Kleidung noch unser Verhalten von einer politisch korrekten oder muslimischen Agenda vorschreiben lassen.

Was können wir tun?            

Erzähle deine Geschichte!   

Wir möchten „120 Dezibel“ zu einem großen Frauennetzwerk ausbauen, in dem jeder eigene Unterstützungsaktivitäten entfalten kann. Neben dem Verbreiten unserer Inhalte in den sozialen Medien, wollen wir uns nicht mehr nur von den Beiträgen in den Massenmedien zufriedenstellenund beschwichtigen lassen. Wir wollen Frauen eine breite Plattform geben und ihnen die Möglichkeit geben, offen über Erfahrungen von sexualisierter und migrantischer Gewalt zu sprechen. Wie hat sich euer Leben in den letzten zwei Jahren im öffentlichen Bereich verändert? Habt ihr konkrete Erfahrungen? Musstet ihr euer Verhalten im öffentlichen Raum an die neu veränderten Rahmenbedingungen anpassen? Schick uns deine Erfahrungen an [email protected]. Wir werden mit den erhaltenen Informationen diskret umgehen und auch persönlich mit den einzelnen Einsendungen in Kontakt treten.

Frauenmarsch am 17. Februar 2018

Am kommenden Samstag findet in Berlin ein von der Frauenrechtlerin Leyla Bilge organisierter Frauenmarsch statt. Die täglichen Meldungenvon ermordeten, vergewaltigten und belästigten Frauen lassen ein Schweigen nicht mehr länger zu. Auch die „120 Dezibel“-Kampagne und einige der Protagonisten werden auf dieser Demonstration anwesend sein und damit den Aufruf unterstützen. Zeigen wir gemeinsam Gesicht und erheben am Samstag inmitten der bundesdeutschen Hauptstadt unsere Stimme für die Freiheit der Frau und gegen Islamisierung und sexualisierte Migrantengewalt.

(Anm.: Die nächste große Demo ist am Samstag 3. März um 15 Uhr in Kandel)

Beiträge teilen.

Machen wir unsere Stimme unüberhörbar! Die sozialen Netzwerke von Facebook, Youtube und Twitter haben inzwischen mehrfach Zensurmaßnahmen gegen die Inhalte der „120 Dezibel“-Kampagne vorgenommen. Dabei wurden wir von willkürlichen Löschungen unseres Videos ebenso betroffen wie von Reichweiteeinschränkungen entsprechender Beitragsinhalte. Während sich die öffentliche Debatte ausschließlich um einen Wohlstandsfeminismus dreht, werden zeitgleich etliche Frauen in unserem Land im öffentlichen Raum belästigt und vergewaltigt. Wir lassen uns dies nicht mehr länger gefallen. Wenn ihr wollt, dass unsere Kampagne und unsere Botschaft eine kritische Masse erreichen, und die Frauen endlich eine Stimme erhalten, dann teile unsere Beiträge, lade das Video auf neuen Kanälen hoch und bewerbe unsere Netzseite auf allen Plattformen, sodass die politischen Zensurmethoden wirkungslos werden.

Überall sichtbar werden.

Von den ersten Spenden die uns erreicht haben, haben wir ein Flugblatt erstellt, welches wir Euch kostenlos zur Verfügung stellen können. Legt es im Sportverein aus, verteilt es in den Briefkästen der Nachbarschaft, drückt es Freunden und Kollegen in die Hand. Zur Refinanzierung von Porto und Versand freuen wir uns über auch noch sokleine Spenden auf das angegebene Spendenkonto. Bitte vergesst nicht, „120dB“ im Verwendungszweck zu vermerken, damit die Spende uns erreicht. Unserer Stimme ein Gesicht geben.

Ihr habt es sicher schon gesehen, auf unserer Webseite haben wir eine Fotogalerie mit kleinen Bildern errichtet, in der bereits einige Unterstützerinnen Ihrer Stimme ein Gesicht geben. Diese Galerie möchten wir wachsen lassen und bitten mutige Frauen allen Alters, uns Bilder und Vornamen mit der Erlaubnis zur Veröffentlichung zu senden. Je mehr wir werden, desto weniger geraten Einzelne in den Fokus und desto weniger können wir ignoriert werden. Traut Euch Mädels!

Dran bleiben!

Behaltet uns im Auge, verfolgt unsere Kanäle und freut Euch auf den nächsten Rundbrief.

Es grüßen Euch herzlich,

die Frauen von 120dB