Wer kennt Székesfehérvár?

Keine Kultur mehr? (Foto: Screenshot/Youtube)
Keine Kultur mehr? (Foto: Screenshot/Youtube)

Zugegeben ist dieser Name ein wahrer Zungenbrecher, weswegen ich die Stadt auch Stuhlweißenburg nenne, wie ihr deutscher Name lautet. Diese Stadt hat, wie viele in Europa eine lange, wechselvolle Geschichte. Nichtsdestotrotz gehört sie zum christlich geprägten Abendland und so sollte es auch bleiben. Stuhlweißenburg wird in Ungarn auch „Stadt der Könige“ genannt, da sie im Mittelalter neben Buda die Krönungsstadt der ungarischen Könige war. Die Stadt hat 181.415 Einwohner, davon sind 131.500 Ungarn, 24.000 Deutsche, 4.300 Slowaken etc. Von den Einwohnern sind 108.500 römische Katholiken, 52,300 Reformierte, 4800 Lutheraner, 6000 Juden etc.

Von Thomas Schlawig

Doch wozu dieser Exkurs in eine nahezu unbekannte Stadt? Das hat folgenden Grund. Diese Stadt Stuhlweißenburg hat sich mit einem Video (https://youtu.be/cCBUouBU_Oo) wie andere Städte auch, um den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ beworben. Die Bewerbung der Stadt wurde allerdings von der Jury, welche den Titel vergibt mit folgendem diskriminierenden und rassistischen Wortlaut abgelehnt, Zitat:

“Der Clip ist ein Propaganda-Video des weißen, christlichen Europas, jeder darin ist weiß, glücklich und tanzt in den Straßen!”

Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine christliche, europäische Stadt mit so ziemlich 100% weißer Bevölkerung wird von einer Jury, welche über den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ befindet, mit eben dieser Begründung abgelehnt. Bezeichnenderweise läßt sich darüber in der deutschen Merkel-Einheits-und Lügenpresse kein Wort finden. Wie soll eine „Kulturhauptstadt Europas“ nach Meinung der Jury aussehen? Moslemisch, mit schwarzen und unglücklichen Menschen, welche in den Straßen nach eßbaren Abfällen suchen?  Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, daß im Europa der moralisch verwahrlosten Sozialisten nicht nur der Nationalstaat, sondern auch seine autochthone Bevölkerung zum Vorteil von fremden Landnehmern abgeschafft werden soll. Dieses Vorhaben, welches durch Merkels „Flüchtlingspolitik“ befeuert wird, muß mit allen erdenklichen Mitteln entgegengetreten werden, sonst ist Europa hoffnungslos verloren

Besonders die griechische Kultur, das Römische Reich und das Christentum hinterließen bis heute ihre Spuren. In der Antike vereinigte das Römische Reich zur Zeit des Augustus erstmals das gesamte südliche Europa zusammen mit den anderen Küstenländern des Mittelmeerraums in einem Großreich. Im Römischen Reich konnte sich die neue Religion des Christentums schnell ausbreiten. Trotz aller Verfolgungen wurde das Christentum in der Spätantike von Konstantin dem Großen gefördert (konstantinische Wende) und unter Kaiser Theodosius I. zur Staatsreligion erhoben – eine Entwicklung, die bis heute fortwirkt. Mit dem Ende der Antike brach im Westen das Imperium Romanum zusammen, bestand im Osten jedoch als (immer mehr griechisch geprägtes) Byzantinisches Reich bis 1453 fort. In dieser Zeit drängten mit der Völkerwanderung eine Vielzahl von meist germanischen Stämmen (Angelsachsen, Franken, Goten u. a.) in das westliche Europa und bildeten den Grundstein für zukünftige Nationen (England, Frankreich, Spanien).

Wie sagte bereits Helmut Schmidt ganz richtig:  „Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müßte, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“

 „Wer seine Augen nicht gebraucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen“  Jean Paul Sartre

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