Syrischer Gangster wird von seinen Opfern verprügelt – und jammert.

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Die volle Härte des Rechtsstaats (Foto: Pixabay)

WennigsenProzeß gegen den 33-jährigen Syrer Enes A. vor dem Amtsgericht. „Bild“ berichtet.

Der Mann ist bereits vierzehnfach vorbestraft. Bei seiner letzten Straftat ist er allerdings an die Falschen geraten. Ein Schausteller-Ehepaar und seine beiden Söhne dachten gar nicht daran, sich ihre Einnahmen klauen zu lassen und verpassten Enes A. eine heftige Abreibung.

Die „Bild“: „Der schwer verletzte Syrer lag zwei Wochen lang mit gebrochener Nase, gebrochenem Schulterblatt und Rippenserienbruch in der Klinik, leidet heute noch.

Enes A.: „Ich bereue meine Tat. Mir wäre aber lieber gewesen, wenn mich die Familie nach ein paar Schlägen der Justiz übergeben hätte.

Sein Anwalt Christoph Rautenstengel argumentierte nun vor Gericht, daß sein Mandant Opfer von Selbstjustiz geworden sei und daß es sich hier um einen klaren Fall von Tötungsabsicht handle. Die Schaustellerfamilie selbst machte keine Angaben zur Herkunft der Verletzungen von Enes A..

Und endlich zeigt Richter Ingo Flasche, was Sache ist. Er verurteilte Enes A. zu zwei Jahren Haft. Seine Worte: „Volles Strafregister, laufende Bewährung. Sie demonstrieren uns, dass die Justiz Sie am Arsch lecken kann.“ – Bravo!

 

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