Superstar Kermani freut sich über islamische Kolonisierung in Köln

Foto: Von Lesekreis - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44309979
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Der Iraner Navid Kermani mit deutschem Pass (Islamwissenschaftler und mehrfach preisgekrönter Autor, vierter Sohn iranischer Einwanderer) ist ein „deutscher Dichter und Denker neuen Zuschnitts“. Auf keinen anderen deutschen Autor richten sich derzeit so viele öffentliche Erwartungen wie auf Kermani. Er ist  Reporter, Schriftsteller, Bundestagsredner und womöglich eines Tages Bundespräsident des Kalifats Deutschland, also ein wahrer Tausendsassa!

Von Verena B.

Außerdem setzen er und seine Frau Katajun Amirpur (studierte Islamwissenschaft und Politologie an der Uni Bonn, schiitische Theologie in Teheran und deutsch-iranische Journalistin) sich engagiert für Sonderrechte der Korangläubigen ein, die unser Land unbedingt zum Positiven verändern wollen, und er kämpft gegen die Diskriminierung der Rechtgläubigen. Ferner ist er ein leidenschaftlicher Europäer.

Jetzt hat er Osteuropa erkundet und wieder mal ein Buch geschrieben, das in aller Munde ist: „Entlang den Gräben“.

Die Kölner Rundschau ermöglicht uns interessante Einblicke in das Alltagsleben des prominenten Autors:

Herr Kermani wohnt in Köln. Wenn er morgens auf seinem Fahrrad in sein Büro hinter dem islamischen Taharrush-Hauptbahnhof fährt, hat ein türkischer Obst- und Gemüsehändler schon sein breites Angebot unter einer Markise aufgebaut. Gleich daneben liegt die Lamm-Schächterei, die noch geschlossen hat. Kermani hat dieses Viertel selbst einmal beschrieben: Diejenigen, die heute hier lebten, könnten mit der 2000-jährigen Geschichte Kölns wohl kaum etwas anfangen, schrieb er. Aber sie führten diesen Namen „Colonia“ auf seine wörtliche Bedeutung zurück, indem sie Kolonien bildeten, „Kolonien von Fremden“, wie er sagt, getreu dem Motto des türkischen Mistpräsidenten Erdowahn: „Bildet einen Staat im Staat! Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“ Das schrieb Herr Kermani natürlich nicht, das schreibe ich, denn ich kenne mich aus im ISlam. Dafür brauche ich nicht Islamwissenschaften zu studieren, sondern nur gesunden Menschenverstand, etwas recherchieren und einen Rundgang durch deutsche, bereits kolonisierte Städte machen, und schon wird  mir schlecht (Kopftuch- und Nikab-Allergie, von Nachthemden, Pantoffeln und Häkelmützchen ganz zu schweigen).

Kermani beweist, dass Migration nicht zwangsläufig zu einem Identitätsproblem führen muss. „Ich bin Muslim“, bekennt er stolz “aber ich bin auch vieles anderes.“ Zum Beispiel Fan des gebeutelten 1. FC Köln, den Allah nicht kennt, da er nicht Fußball spielen konnte. Ebenso wie Allah besitzt Herr Kermani kein Smartphone, und im Büro hat er weder Telefon noch Internet, dafür eine kleine Küche, wo er Kaffee kocht und gerne Mutzen (rheinische, in Fett gebackene Spezialität) zu sich nimmt.

Kermani fühlt sich definitiv als Kölner, auch wenn er streng genommen ein „Imi“, ein „imiteete Kölsche“ (imitierter Kölner) ist, wie man in der weltoffenen, bunten, multikriminellen und multikultibesoffenen Stadt Zugezogene scherzhaft nennt. Früher, so vor 20 Jahren, kam es hin und wieder vor, dass er gefragt wurde, ob er denn „noch mal zurückgehen“ wolle. Damit war dann der Iran gemeint, das Land, aus dem seine Eltern kamen. Er hat die Frage nie als diskriminierend oder beleidigend empfunden, eher als kurios. Zurück wäre in seinem Fall Siegen in Südwestfalen, die Stadt, in der er geboren und aufgewachsen ist. Seine Antwort lautet dann: Nein. Zurück nach Siegen wolle er nicht.

In seinem neuen Buch „Entlang den Gräben“ geht es dann auch um Identität. Er wollte wissen, was zwischen Deutschland und dem Iran liegt. Er wollte Länder wie Polen, Weißrussland, die Ukraine, Georgien und Armenien erleben (über den Völkermord der Türken an den Armeniern darf man nicht reden, nur über den Holocaust, an den wir Nazi-Schweine nahezu täglich erinnert werden). Dabei machte er die Erfahrung: In manchen dieser Länder war er Deutscher, in anderen Ländern Iraner. „Ich habe mich noch nie so deutsch gefühlt wie in Auschwitz“, bekennt er.

Wo beginnt der Osten? Bei dieser Frage muss Kermani an Konrad Adenauer denken. Der erste Kanzler der Bonner Republik behauptete von sich selbst, dass er hinter er Elbe immer die Vorhänge eines Zugabteils zuzuziehen pflegte, weil er sich den Anblick der „eurasischen Steppe“ nicht zumuten wollte. Für den katholischen Rheinländer war das schon nicht mehr wirkliches Abendland.

Auch Kermani denkt bei dem Begriff Osten an endlose Ebenen. Mit der Steppe verbunden sei auch ein Lebensgefühl: „Die Menschen halten da viel stärker an ihrer Identität und Sprache fest, es gibt ja auch nicht viel anderes. In Amerika, was erinnert dort noch an die deutsche Einwanderer außer den Namen? Aber gehen Sie mal nach Malta, dort werden Sie auf Deutsch angesprochen.“

Breiten Raum in seinen Schilderungen nehmen die Schrecken des Zweiten Weltkrieges ein, die in Osteuropa noch weit schrecklicher waren als im Westen. „Dadurch, dass wir nach dem Krieg diese starke Westbindung hatten – aus guten Gründen -, ist der Holocaust aus dem topografischen Bewusstsein verschwunden.“

Aber er gerät auch ins Schwärmen, wenn er von seiner Reise berichtet, zum Beispiel von Odessa, noch ganz unberührt vom Massentourismus. Oder von der Kunst, zu feiern, auf die man sich dort noch verstehe. Anders als in Köln mit seinem Dauerkarneval (Umma, Umma, Umma täterä)!

Aber in seinem Rückzugsort ohne Internet und Fernsehen bekommt er davon kaum etwas mit. Schließlich kannte Allah auch kein Internet, Fernsehen oder Smartphone. Die digitalisierte Welt ist nicht Herrn Kermanis Sache. Vielleicht weht ein „Kölle Alaaf“ herüber, vielleicht verirrt sich ein Stoßtrupp blau oder rot uniformierter Herren in die Straße. Aber in seinem Viertel der (islamischen) Kolonien, gleich hinterm Bahnhof ist der Karneval nur eine Lebenswirklichkeit von vielen. Hier pflegt man auch eigene, fremdartige Traditionen und ist somit voll integriert.

Und wenn wir das Land dann erst Mal komplett übernommen haben, dann herrscht endlich wieder Frieden in Islamistan! Bis dahin muss sich Herr Kermani noch gedulden.

Am Mittwoch tanzten auf dem Münsterplatz in Bonn mal wieder die bekloppten Antifantinnen („Aktivistinnen“), diesmal nicht „Gegen Rechts“, sondern „gegen Gewalt von Männern“ im Rahmen der weltweiten Aktion „V-Day“ = One Billion Rising = Eine Milliarde erhebt sich“. Sicher kommen diese doofen Tanten auch zu den jetzt zahlreich stattfindenden Frauen- und Mütter-Demos  „Gewalt gegen Frauen“ in Kandel, Berlin, Bottrop und demnächst vielleicht auch in anderen Städten. Aber nein, geht nicht, dagegen müssen sie mit ihrer AntifaSS demonstrieren und brüllen: „Nazis raus!“ Dass die sexuelle Gewalt gegen Frauen in der Regel von moslemischen Männern ausgeht, haben sie noch nicht begriffen, es sei denn, sie seien selbst schon mal islamisch geschnackselt worden. Aber dann haben sie eben die andere Kultur nicht richtig verstanden, da sie sowieso nie etwas verstehen.

 

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