Klöckner kritisiert Berichterstattung über GroKo

Foto: Julia Klöckner (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Julia Klöckner (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Wenn es eins gibt, dass unsere Politiker hassen wie nichts, dann ist es Kritik. Das haben sie so zu sagen aus der dunklen Zeit dieser Republik mit geerbt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat die öffentliche Debatte zur Bildung einer neuen Großen Koalition scharf kritisiert. Bei Veranstaltungen ihrer Partei überwiege das Interesse an den Inhalten des Koalitionsvertrages – „in der medialen Öffentlichkeit geht es aber immer um Positionen und Personal“, sagte Klöckner dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben). „So produziert man den Verdruss an Politik, den man dann beklagt“, betonte die rheinland-pfälzische CDU-Landes- und Fraktionschefin und warnte vor möglichen Folgen: „Das Zerrbild postengieriger Politiker nützt nur der AfD“, sagte Klöckner dem RND.

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