David Berger beim #frauenmarsch: Euer „Kampf gegen Rechts“ geht über Frauenleichen!

David Berger: "Wir gehen auch für Mädchen und Frauen mit muslimischem Migrationshintergrund auf die Straße!"

Etwa 3000 Bürger demonstrierten gestern in Berlin gegen importierte Gewalt gegen Frauen wie Soopika P. aus Ahaus und Farimah S. aus Prien. Die Mainstream-Medien und linke Politik schafften es jedoch, eine Demo, die von einer kurdischen Menschrechtsaktivistin angemeldet wurde und mit Reden eines libanesichen Filmemachers und eines schwulen Theologen eröffnet wurde, als „rassistisch“ und „sexistisch“ zu diffamieren. Es zeigt nur: Sie haben keine Argumente mehr, außer ihrer völligen Verachtung für die Opfer sexueller Gewalt.

von Collin McMahon

Unser Kollege David Berger von Philosophia Perennis hielt gestern folgende Rede in Berlin:

„Was macht ein Mann bei einer Frauendemo? … hat mich meine Nachbarin gefragt. Die Antwort ist ganz banal: Nicht erst seit dem Mord von Kandel und dem letzten Jahr, an dem die Nachrichten über Gewalt gegen Kinder, Behinderte sowie Frauen jeden Alters explodierten, gibt es immer weniger Frauen, die sich noch angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können.

Diese Angst betrifft nicht nur die Frauen. Auch ich habe Angst um meine Schwestern und um ihre Töchter. Ja selbst um meine Mutter, die inzwischen schon mehrfache Großmutter ist.

Wie wir schockiert erfahren mussten, befinden sich inzwischen Frauen jeden Alters in Gefahr, Opfer – auch sexueller Gewalt zu werden. Das Frauenmagazin „Emma“ sprach hier von einem Sex-Dschihad. Dieser kennt keine Rücksicht auf das Alter, denn es geht um Unterwerfung des Weiblichen generell.

Obwohl ich noch zu jener Generation Männer gehöre, denen es fast genetisch im Blut lag, dass sie mit einer Art Schützerinstinkt die Schwächeren – oder die man dafür hielt – beschützte, möchte ich keine Gesellschaft, in der Frauen neben ihrem Mann als Beschützer herlaufen müssen.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Frauen und Mädchen aus Angst erst auf kurze Röcke verzichten, sich später ein Kopftuch aufsetzen um einige Jahre später ganz verhüllt in einer totenschwarzen Burka umherzulaufen.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in das 40-jährige Männer zusammen mit einer oder mehreren zwangsverheirateten 11-jährigenen Bräuten einwandern und deutsche Richter und Politiker das in Ordnung finden.

Nicht in einem Land, in dem junge Mädchen Opfer von Ehrenmorden werden und die Medien dies als „Beziehungstat“ bagatellisieren.

Ja, und auch das sei hier gesagt, wir gehen auch für Mädchen und Frauen mit muslimischem Migrationshintergrund auf die Straße. Sie sind nicht selten die ersten Opfer!

Und – das sei mir zuletzt als Journalist und Blogger erlaubt – ich möchte kein Land, in dem die Mainstreammedien das alles schönreden. Während sie gleichzeitig einen künstlich produzierten Metoo-Skandal zelebrieren.

Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Maria Ladenburger aus Freiburg und von all den anderen Ofern, über die ihr gar nicht, bagatellisierend oder nur lückenhaft berichtet.

Wie bei vielen Politiker auch, geht euer vermeintlicher „Kampf gegen Rechts“ über Frauen- und Kinderleichen!

Schaut euch diese Menschen hier an:
das sind keine Nazis,
das sind keine Rassisten,
das sind die wahren Feministen
und die #meetoo-Bewegung der Zukunft.“

 

Lesen Sie hier David Bergers Bericht vom Frauenmarsch.

 

 

 

 

Hier die Rede von Leyla Bilge ansehen!

 

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Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

 

 

 

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