Gruppenvergewaltigung in Essen vertuscht – Lauenburger Gang ist ein großer Muslimclan?

Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)
Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

Als die Essener Polizei am 17. Januar einen „jungen Mann“ festnimmt, der mit mit drei weiteren Beteiligten eine Jugendliche vergewaltigt haben soll, wird die Dimension des Falls erst nach und nach klar – und das abgebrühte Vorgehen der mutmaßlichen Täter: Der „19-Jährige aus Gelsenkirchen“ hatte dem 16-jährigen Mädchen, das die „Gruppe“ am Abend zuvor auf einem Feld vergewaltigt haben soll, seine Handynummer gegeben für den Fall, dass man sich noch einmal treffen wolle. Das Mädchen ging damit am nächsten Tag zur Polizei, erstattete Anzeige und der „Mann“ konnte festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung und beim Lesen der Chats stellte die Polizei fest, dass die 16-Jährige nicht das einzige Opfer der barbarischen Ficklinge mit Migrationshintergrund ist.

Von Verena B.

Der 18-Jährige, der sich am Donnerstagabend der Polizei gestellt hat, soll die Mädchen angelockt haben. Drei „Männer“ kamen hinzu, man fuhr mit dem Auto durch die Gegend, die Täter nahmen dem Mädchen das Handy ab und zwangen es zum Sex. Dann brachten sie ihr Opfer nach Hause. „Soweit wir wissen, stammen alle Opfer aus dem Bekanntenkreis der Täter“, so ein Sprecher der Essener Polizei. Ursula Enders, Leiterin und Gründerin des Kölner Vereins „Zartbitter“ kann sich die Tat nicht erklären: „Es handelt sich um ein völlig emphatieloses Verhalten, es mangelt ihnen an jeglichem Einfühlungsvermögen“, sagte die hochintelligente Diplompädagogin.

Wie bei jedem sexuellen Übergriff gehe es vermutlich auch hier um Macht: Durch Gruppenvergewaltigungen (Taharrush = eine von vielen islamischen Bereicherungstraditionen) betätigten sich jugendliche Täter in dem Gefühl der Überlegenheit. Drei 16-Jährige sind als Opfer bekannt, weil sie Anzeige erstattet haben. Die Ermittler gehen von mindestens sechs Fällen in den vergangenen Monaten aus. Nach Angaben des Verteidigers des 18-Jährigen hat sich sein Mandant nur allgemein geäußert. Der junge Mann sehe sich „mehr in der Opferrolle als in der Täterrolle.“

Für die Polizei gab es keine Möglichkeit, früher an die Öffentlichkeit zu gehen: Es lag die Anzeige aus Gelsenkirchen vor, und erst als die zweite Tat im Januar in Essen angezeigt wurde, schlossen die Ermittler daraus, dass es einen Zusammenhang geben könnte.

Vergewaltigungskultur: Schon wieder vergewaltigt eine Horde Muslime auf niederträchtigste Weise in der ganzen Gruppe junge deutsche Mädchen und alle verschweigen den Migrationshintergrund der Täter ganz absichtlich

Schon wieder müssen wir ran, sagen die Spürnasen von „Rapefugees“, nachdem die restliche Presse offenbar dabei mithilft, einen weiteren großen Gruppenvergewaltigungsskandal durch eine Muslimgang zu vertuschen.

Die Spürnasen von „Rapefugees“ wollen die „Interpretationshoheit nicht den Rechtsradikalen überlassen“ (danke!) und werden werden nur dann aktiv, wenn die Vergewaltigung entweder sehr abscheulich ist und die Berichterstattung zu zögerlich, oder aber wenn die Tatumstände massiv vertuscht werden. Beide Tatbestände seien hier erfüllt. Nach mehreren Gruppenvergewaltigungen in 2017 und 2018 sitzen drei mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Nach einem weiteren dringend tatverdächtigen 18-Jährigen fahndet die Polizei mit einem Lichtbild.

In einer Pressekonferenz berichteten Ermittler des Essener Kriminalkommissariats 12 gestern über die brutalen Taten. Mehrere junge Männer hatten jugendliche deutsche Mädchen unter einem Vorwand in abgelegene Gegenden gelockt, massiv unter Druck gesetzt und in der Gruppe vergewaltigt.

Was die Bevölkerung aber nicht wissen darf:

Bei den brutalen Serienvergewaltigern handelt es sich sehr sicher um Muslime, die bereits in Haft befindlichen sind, wohl teilweise Familienangehörige des flüchtigen Dean Lauenburger.

Ein Blick in die Familienliste des Facebook Profils gibt interessanten Aufschluss. Dort tauchen klar türkische und muslimische Namen auf, wie etwa Aybike, Yasin, Kadir. Familienangehörige mit muslimischen Namen: Die Polizei in Essen antwortet zurückhaltend, offenbar haben die Inhaftierten falsche Angaben gemacht

Einer der Tatverdächtigen hätte behauptet, der Gruppe der “Sinti” anzugehören. Laut ARD war beiläufig am Mittag bekannt geworden, dass die Inhaftierten einem Familienclan angehören. Zudem könne man nicht ausschließen, dass diese Inhaftierten mit dem Flüchtigen Lauenburger verwandt seien, kommentiert die Polizei weiter.

Ob es sich tatsächlich um muslimische Sinti handelt, darf allerdings durchaus bezweifelt werden. „Rapefugees“ hat nachgeforscht. Offenbar liegt die Herkunft der Familie des Flüchtigen in der Türkei. Die Polizei ist anderer Meinung ….

 

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