Die erfundene Klimakrise

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Wetter gibt es, ob mit oder ohne Mensch, aber der Terror ist eine Erfindung von Menschen (Foto: Durch 24Novembers/Shutterstock)

Petition: Kohleausstieg statt Klimakrise

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Von Thomas Schlawig

 Der WWF malt ein düsteres Szenario und erklärt, wir stecken mitten in der Klimakrise. Für Mensch und Natur ist der Klimawandel zu einer akuten Gefahr geworden. Nicht nur die Eisbären in der Arktis sind von der Erderhitzung bedroht, sondern Ökosysteme und ihre Bewohner auf der ganzen Welt – und damit die Lebensgrundlage für uns Menschen. Seit neun Jahren ist Deutschlands CO2-Ausstoß nicht mehr gesunken, stattdessen rauchen die Kohleschlote. Kohle ist klimaschädlich und der größte Einzelverursacher von CO2 in Deutschland, sie ist dreckig und macht krank. Mit jedem Tag, den wir untätig sind, wird es schwerer und teurer, die Erderhitzung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.

Mich beschleicht das Gefühl, daß die „Klimakrise“ nicht zu einer Gefahr für Mensch und Natur geworden ist, sondern für diejenigen, die kräftig daran verdienen. Wenn für etwas derart laut getrommelt wird, wie übrigens auch bei der „Flüchtlingskrise“, muß der geistig gesunde Mensch hellhörig und skeptisch werden. Das umso mehr, als mit den USA unter Präsident Trump ein großer Finanzier der Klima-und Weltrettungs-Industrie abhanden gekommen ist. Zeit, wieder einmal mit Märchen und Mythen rund ums Wetter und Klima aufzuräumen. Ich möchte zuerst den verstorbenen Altkanzler Helmut Schmidt aus einem Interwiev mit der BILD vom 03.06.2007 zitieren:

„Dieser Weltklima-Rat hat sich selbst erfunden, den hat niemand eingesetzt. Die Bezeichnung Weltklima-Rat ist eine schwere Übertreibung. Diese ganze Debatte ist hysterisch, überhitzt, auch und vor allem durch die Medien. Klimatischen Wechsel hat es auf dieser Erde gegeben, seit es sie gibt.“ 

Im Jahr 2011 konkretisierte er, Zitat:

„Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet. Es scheint mir an der Zeit, daß eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.“ 

Ich beschränke mich auf die, im Petitions-Aufruf des WWF beschriebenen Szenarien. Das die „Klimakrise“ lediglich eine finanzielle Krise ihrer Erfinder ist, habe ich bereits erwähnt. Woran macht der WWF fest, daß die „Klimakrise“ zu einer Gefahr für Mensch und Natur geworden ist? Ich kann keine erkennen. Im Gegenteil. Der WWF beschreibt, daß die Existenz der Eisbären in der Arktis bedroht ist. Am 27. Februar 2016 gab es einen  internationalen Eisbärentag im Münchner Tierpark Hellabrunn. Die Besucher erfuhren alles Wissenswerte über die Tiere, ihre Gefährdung und den Klimawandel. Laut Weltnaturschutzorganisation IUCN liegt der aktuelle Bestand der Eisbären bei etwa 20.000 Tieren in freier Wildbahn. Sie listet den Eisbären als „gefährdet“. Wissenschaftler rechnen damit, dass der Bestand innerhalb der nächsten Jahrzehnte weiter dramatisch abnimmt. Zoodirektor Rasem Baban ist es ein großes Anliegen, dass Hellabrunn beim Internationalen Eisbärentag dabei ist: „Wir möchten die Chance nutzen, unseren Besuchern die Tragweite ihres Handelns in Bezug auf den Klimawandel näherzubringen.

Noch einmal dieser wichtige Satz, in dem den Besuchern des Tierparks vermittelt wird, sie seien durch ihr Handeln verantwortlich für das Aussterben der Eisbären.

„Wir möchten die Chance nutzen, unseren Besuchern die Tragweite ihres Handelns in Bezug auf den Klimawandel näherzubringen.

SPIEGEL ONLINE beteiligte sich am 19.11.2015 ebenfalls an der Panikmache und schrieb, Zitat:

Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Eisbärenbestände deshalb in den kommenden 35 bis 40 Jahren um

mehr als 30 Prozent schrumpfen, berichtet die Weltnaturschutzorganisation IUCN. Die Naturschützer

bewerteten die Überlebenschancen der Eisbären vor allem mit Blick auf den Weltklimagipfel, der vom

30.November bis 11. Dezember in Paris stattfindet, neu. Sie glichen Daten zu allen Populationen in der Arktis

mit Statistiken zur Eisschmelze in den vergangenen Jahrzehnten ab und speisten sie Computersimulationen.

Wenn Naturschützer und „Klimaexperten“ tatsächlich annehmen, die Zu-oder Abnahme der Population von wild lebenden Tieren in einer Computersimulation bewerten zu können, haben sie in meinen Augen nicht alle Tassen im Schrank. Was Computersimulationen wert sind, zeigt sich an Hand der „Klimakatastrophe“. Aber blicken wir einige Jahrzehnte zurück, in denen sich das Klima laut „Experten“ bereits bedrohlich verändert hat.

Die Rote Liste des IUCN nennt am 27.08.2009 einen Bestand von 20.000 bis 25.000 Eisbärenindividuen. Von nur noch 16.000 Eisbären kann also keine Rede sein. Auch ein Blick auf die Bestandserhebungen seit 1950 lässt erkennen, dass sich der Bestand von vormals 5.000 Eisbären bis heute erheblich erhöhte und seit 2001 recht stabil blieb. 1950 gab es bis zu 5.000 Eisbären 1965–1970 gab es 8.000-10.000 Eisbären 1984 gab es 25.000 Eisbären 1997 gab es 22.000-27.000 Eisbären 2001 gab es 21.500-25.000 Eisbären 2005 gab es 20.000-25.000 Eisbären. Zufügung des Autors: aktuell wird der Bestand auf zwischen 20 … 31.000 geschätzt.

Screenshot: https://www.eike-klima-energie.eu/2016/03/12/der-eisbaer-vermehrt-sich-stetig-aber-sein-aussterben-simulieren-darf-man-doch-1/

Soviel zu den, durch das verantwortungslose Handeln des Menschen, (nicht) aussterbenden Eisbären.

Weiter zu einem anderen Punkt im Petitions-Aufruf des WWF:

„Seit 9 Jahren ist Deutschland CO2-Ausstoß nicht mehr gesunken, stattdessen rauchen die Kohleschlote. Kohle ist Klimaschädlich und der größte Einzelverursacher von CO2 in Deutschland, sie ist dreckig und macht krank. Mit jedem Tag, den wir untätig sind, wird es schwerer und teurer, die Erderhitzung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.

Zuerst steht die Frage, weshalb wird in Deutschland überhaupt Kohle zur Energiegewinnung verbrannt? War es nicht die „Bundesregierung“  unter dem „Physiker“ Merkel, die die sauberen AKW aus ideologischen Gründen abgeschaltet hat? Ich schrieb dazu bereits hier ausführlich. Zu den Fakten, welche von den Klima-Jüngern und CO2-Fetischisten wie in anderen Fällen auch, gern als Verschwörungstheorie bezeichnet werden. Wenn diese verstrahlten und ideologisch  verblendeten Deppen mit Fakten und Zahlen konfrontiert werden, welche sie nicht widerlegen können, kontern sie gern mit dem Argument der Verschwörungstheorie, in härteren Fällen mit der Nazikeule. Beides ist durch inflationären Gebrauch inzwischen derart abgenutzt, daß nur noch sie selbst daran glauben. Zuerst zum so genannten „Klimagas“ CO2, welches in der Atmosphäre nur als ein Spurenelement in der Konzentration von 380 ppm vorkommt. Das heißt, auf 1.000.000 Luftteilchen kommen 380 CO2-Teilchen. Über Millionen von Jahren betrug dieser Anteil sogar schon einmal  5000-7000 ppm, was beweist, daß die Erde an einem als lächerlich zu bezeichnenden Gehalt von 380 ppm nicht zugrunde gehen wird und kann. Ausgehend von den 0,038% CO2-Anteil in der Luft, beträgt der menschengemachte Anteil ganze 0,00046%. CO2 ist Grundbaustein der Photosynthese und damit Voraussetzung allen Lebens unserer Erde. Mit zunehmender CO2-Konzentration wachsen Pflanzen besser: Die Getreide-Erträge im Freiland steigen. Gewächshauskulturen werden zur Ertragssteigerung mit CO2 begast. Es ist irrig zu glauben, daß CO2 zur Erwärmung der Erde und somit zur „Klimakatastrophe“ führt. Dazu der ehemalige Meteorologe des ZDF Dr. Wolfgang Thüne in einer Ansprache an den „Physiker“ Dr. Merkel. Der CO2-Wahn dient lediglich als munter sprudelnde Steuerquelle um anderen Irrsinn („Flüchtlinge“) zu finanzieren. Dazu schrieb WELT N24 bereits am 04.07.2011: „Auf der Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt“. Im übrigen scheint den wenigsten Leuten klar zu sein, daß jeder Mensch pro Jahr ca. 380 kg CO2 ausatmet. Bekanntlich gibt es derzeit etwa 7 Milliarden Menschen auf der Welt, welche Milliarden von Tonnen CO2 produzieren. Niemand käme auf die Idee, diesen 7 Milliarden das Atmen zu verbieten. Es würde auch keinen Sinn machen, denn es würde an der Produktion von natürlichem CO2, z.B. aus Ozeanen, nicht das Geringste ändern, denn Ozeane und Atmosphäre stehen im direkten Austausch. Wird es kälter, nehmen die Ozeane CO2  auf, wird es wärmer, geben die Ozeane CO2 ab. Wenn die Ozeane CO2 abgeben, dann steigt der CO2-Gehalt in der Luft. Da die Ozeane große Teile der Erde bedecken, steigen ihre Temperaturen langsamer als die der Landmasse. Eine Eigenschaft, die jeder Surfer und Drachenflieger bestätigen kann: Erst erwärmt sich das Land, dann das Wasser. Ein Effekt, der sich besonders am Gardasee großer Beliebtheit erfreut. Wer die physikalische Richtigkeit prüfen will, möge ein Glas Sprudelwasser in der Mikrowelle erhitzen: Das CO2  steigt auf.

Ebenso widerlegt ist der durch die  „Erderwärmung“ ansteigende Meeresspiegel durch abschmelzende Polkappen. Die Arktis ist bis 2013 eisfrei. Für diese Vorhersage bekommt man den Nobelpreis, sofern man ausreichend bekannt ist. Leider muss man ihn nicht zurückgeben, auch wenn man vollkommen daneben lag, sondern gilt als Messias und darf vor honorigerem Publikum immer wieder das Gleiche (falsche) verkünden, wie im Januar diesen Jahres auf dem World Economic Forum in Davos.

Dieser „Bekannte“ ist der ehemalige Vize-Präsident der USA unter Clinton, Al Gore. Dieser „Politiker“ ist nebenher auch Unternehmer und Umweltschützer und hat vermutlich als erster erkannt, daß sich mit Panikmache sehr leicht sehr viel Geld verdienen läßt. Nun war Al Gore mit der Vorhersage natürlich nicht alleine. Kompetente „Klimawissenschaftler“ hatten ihn darin bestätigt.

Der Nordpol eisfrei? Noch vor wenigen Jahren schien das unvorstellbar. Doch die Durchschnittstemperaturen sind in der Arktis in den vergangenen 100 Jahren fast doppelt so schnell gestiegen wie im Rest der Welt. Das Eis des Nordpolarmeers schmilzt zusehends und gibt das Wasser frei. Dieses erwärmt sich und beschleunigt wiederum die Schmelze. Der Klimawandel entfaltet seine eigene Dynamik. Klimaforscher fürchten, dass in der Arktis der kritische Punkt bereits überschritten ist.

Wieder ist es die Natur, die dem Willen der „Politiker“, „Klimaexperten“ und sonstigen Begnadeten nicht folgen will und ihn einfach nicht den Gefallen tut, Eis in Wasser zu verwandeln und zum Ansteigen der Meeresspiegel zu führen. Doch nun ist etwas passiert, was nach allen klima-alarm-wissenschaftlichen Vorhersagen nie passieren  durfte: Eine ausgerechnet zum Studium der globalen Erwärmung gestartete Forschungsmission musste sogar im arktischen Sommer wegen zu viel Eis abgebrochen werden. Von deutschen Medien ist bis auf ganz wenige  darüber gar nichts zu lesen, im angelsächsischen Raum dafür schon.

Abgezeichnet hat sich so etwas schon länger. 2013, also genau in dem Jahr, zu dem die Arktis im Sommer eisfrei sein sollte, war die Nordwestpassage vom Atlantik zum Pazifik das ganze Jahr über von Packeis blockiert. Mehr als 20 Yachten, die schon auf die Durchfahrt gewartet hatten, fanden sich vom Eis eingeschlossen wieder, und ein Kreuzfahrtschiff, das ebenfalls die Passage durchfahren wollte, musste umkehren.

Quelle: https://twitter.com/mattwridley/status/871770380914044928

Die österreichische Kronenzeitung am 14.09.2014:

Entgegen Prognose

Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher

Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf. Macht die Erderwärmung Pause? Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen. Für die Klimawandel-Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf: Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht.

Sollte das Eis wider Erwarten doch einmal abschmelzen, würde es allerdings in keinem Fall zum Ansteigen des Meeresspiegels führen und obwohl dies nicht möglich ist, beteiligt sich die Tagesschau ebenfalls wider besseren Wissens an der Panikmache. Oder sollten die Macher der Tagesschau im Physikunterricht gefehlt haben und aus Unwissen diesen Unsinn verbreiten? Am 13.02.2018 ließ tagesschau.de verlauten:

Der Meeresspiegel steigt jedes Jahr etwas schneller. Wissenschaftler haben anhand von Satellitenmessungen berechnet, dass der Zuwachs bis zum Jahr 2100 mehr als das Doppelte bisheriger Prognosen erreichen könnte.

Warum kann allerdings, trotz aller Beschwörungen der Meeresspiegel nicht ansteigen? Fragen wir doch ganz einfach den griechischen Techniker und Mathematiker Archimedes, der bereits im 3.Jahrhundert vor Christus lebte und schlauer war als alle Gelehrten der heutigen Zeit. Er erfand das nach ihm benannte Archimedische Prinzip, welches beschreibt, warum ein Stein im Wasser versinkt, nicht aber ein Stück Holz oder gar ein zig-tausend Tonnen schweres Schiff. Physikalisch lautet die Erklärung bzw. das Archimedische Prinzip wie folgt: Die Auftriebskraft eines Körpers in einem Medium ist ebenso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums. Medium heißt es deshalb, weil das Prinzip des Archimedes nicht nur in Flüssigkeiten, sondern auch in Gasen gilt.

Zurück zu den abschmelzenden Polkappen und dem (nicht) vorhandenen ansteigen des Meeresspiegels. Man nehme in Glas, fülle dieses mit einigen Eiswürfeln und übergieße diese dann mit Wasser, so daß das Glas randvoll gefüllt ist. Der aufmerksame Beobachter wird erkennen, so er will, daß das Glas nicht überläuft während das Eis schmilzt. Somit ist die Behauptung von „Klima-Experten“, mit dem abschmelzen der Polkappen würde der Meeresspiegel ansteigen, widerlegt. Der Physiker und Meteorologe Klaus-Eckart Puls sagt über den Stand der Debatte über Klimawandel und schmelzendes Eis an den Polkappen, die Nordsee betreffend, Zitat: In den letzten 400 Jahren ist der Meeresspiegel an der Nordseeküste um etwa 1,40 Meter gestiegen. Das sind 35 Zentimeter pro Jahrhundert. In den letzten hundert Jahren ist die Nordsee nur noch um 25 Zentimeter gestiegen. Der Anstieg hat sich also verlangsamt.

Auch hier muß man somit den „Klima-Experten“ widersprechen. Entgegen der Behauptung, der Mensch sei für den „Klima-Wandel“ verantwortlich, ist er, bzw. die „Politik“ für andere, ebenfalls dem „Klima-Wandel“ zugeschriebenen Katastrophen verantwortlich. So ist die in 2010 aufgetretene Hungersnot in Somalia, Kenia und Äthiopien ist vor allem durch die Pachtung von großen Ländereien durch internationale Konzerne und den dortigen Anbau von Bio-Sprit-Pflanzen für Europa aufgetreten, sowie natürlich auch durch Krieg und Terror. Es erscheint jedoch im wohlhabenden Europa bequemer zu sein, eine fiktive Klima-Katastrophe für die gesellschaftlichen Fehler und Versäumnisse dieser Welt verantwortlich zu machen. Ebenso ist eine Ausdehnung der Wüsten durch den „Klima-Wandel“ nicht zu erkennen. Im Gegenteil. Die Sahara schrumpfte zum Beispiel zugunsten der umliegenden Steppen. In den letzten 20 Jahren schrumpfte die Sahara im Norden um etwa 300 000 Quadratkilometer, ein Gebiet fast so groß wie Deutschland. Im Süden der Sahara liegen die Trockensteppen des Sahel-Gürtels. Auch dort ist seit mehr als 20 Jahren  sowohl eine Zunahme von Niederschlägen als auch das Ausbreiten von bestimmten Bäumen und Sträuchern zu beobachten. Mittlerweile ist eine Fläche von etwa 300 000 Quadratkilometern „ergrünt“.

Wie schon der ehem. ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in Richtung Merkel sagte, bestätigt der Meteorologe Klaus-Eckart Puls in Bezug auf den „Klima-Wandel“ und wie dieser zu verhindern sei, Zitat: Wir können nichts dagegen tun. Naturwissenschaftlich ist es schier absurd, durch ein paar Drehungen an irgendwelchen CO2-Stellschrauben „ein schön angenehmes stabiles Klima“ festhalten zu wollen. Viele verwechseln jedoch Klimaschutz und Umweltschutz. Das Klima können wir nicht schützen, aber wir müssen natürlich die Umwelt schützen und uns um sauberes Trinkwasser für alle Völker kümmern.

„Experten sind Leute, die andere daran hintern, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen“              Hans Messemer (1924-1991), dt. Schauspieler

 

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