Und der Nächste bitte: Politikwissenschaftler: Verfassungsschutz sollte AfD beobachten

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Die Karawane zieht weiter...(Foto: Durch Steve Photography/Shutterstock)

BerlinEs ist immer dasselbe. Kaum reißt ein AfD-Politiker mal seine Klappe auf und zieht über Stränge, fangen ihre Gegner an zu zucken. Das nennt man auch gelungene Provokation. Doch kann diese, zumindest in diesem totalitären System, auch mal nach hinten losgehen. Der „Kameltreiber-Skandal“ zieht weitere Kreise und wieder einmal soll der Verfassungsschutz für parteipolitische Zwecke missbraucht werden. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Politikwissenschaftler Ulrich von Alemann hält nach der umstrittenen Rede des AfD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz für angebracht. „Da der Verfassungsschutz in der Vergangenheit immer schnell dabei war, Personen oder Untergruppen der PDS/Linken unter Beobachtung zu stellen, sollte er hier tatsächlich näher hinschauen“, sagte Alemann der „Heilbronner Stimme“ (Freitagsausgabe). „Einige solcher Äußerungen könnten aber auch strafrechtlich relevant sein, dann müssten die Staatsanwaltschaften aktiv werden.“

Poggenburg hatte in seiner Rede zum sogenannten Politischen Aschermittwoch in Sachsen über die Türkische Gemeinde in Deutschland gesagt: „Diese Kameltreiber sollen sich dahin scheren, wo sie hingehören, nämlich weit hinter den Bosporus.“

Sollte, müssen – das übliche Geschwafel eines linksradikalen „Politikwissenschaftlers“. Dabei waren die Kameltreiber bereits in der Bibel erwähnt:

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten mit einem Kamel, das von einem Treiber geführt wurde, nach Jerusalem und fragten: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.“

Zur Beruhigung der Gemüter hier noch mal ein Liedchen von Höhner:

Wandere aus, solange es noch geht!
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