Syrische Fake-Ärzte: Wann sterben die ersten Patienten?

Symbolfoto: Durch XiXinXing/Shutterstock
Wer ist hier der Arzt? (Symbolfoto: Durch XiXinXing/Shutterstock)

Gestern hatte jouwatch einen Beitrag veröffentlicht, der für viel Wirbel sorgte: „Leider keine Fake News: Falsche Ärzte mit Migrationshintergrund schon am Patienten„. Darin haben wir uns auf einen Artikel von der Achse des Guten bezogen. Dass es sich bei diesem Skandal tatsächlich um keine Fake News handelt, bestätigt jetzt ein Leserbrief, den wir gestern Abend erhielten (Name der Redaktion bekannt). Es geht um ein Krankenhaus im Mecklenburg-Vorpommern:

Dort arbeiten nach den Aussagen einer Praktikantin seit kurzem zwei Ärzte aus Syrien, von denen einer wohl laufend an Katastrophen vorbei schrammen soll und seitdem – wo möglich- unter Beobachtung steht. Leider ist das aber nicht immer möglich, so dass wohl nur glücklichen Umständen zu verdanken ist, das noch niemand ums Leben kam. Dieser „Arzt“ kennt weder Namen noch Wirkung der gängigsten Medikamente, bei einer Transfusion stellte sich zudem heraus, dass er von Blutgruppen noch nie gehört hätte und weitere Fehler begeht, die ich mangels Fachwissen nicht genauer beschreiben kann. Angeblich wissen alle Klinikmitarbeiter Bescheid, schütteln mit dem Kopf, haben aber alle Angst, diese Sache an die sprichwörtliche große Glocke zu hängen und zum Schluss noch als Fremdenfeinde ihre Arbeit zu riskieren.

Wird hier „Flüchtlingshilfe“ auf Kosten der Gesundheit der Patienten betrieben? Wir bleiben dran, und würden uns über weitere Zuschriften freuen. Die Anonymität wird garantiert, muss garantiert werden, schließlich leben wir in einem totalitärem Staat.

Die jouwatch Leser hat die Geschichte um die Fakeärzte bewegt. Einige schildern ihre Erfahrungen in den Leserkommentaren:

Die ersten Toten mangels Qualifikation gab es bereits und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. http://www.nw.De/nachrichten/regionale_politik/21835957_Zweifel-an-Qualifikation-auslaendischer-Aerzte.html. Ich persönlich kann da auch ein Lied von singen. Unser Krankenhaus gefühlte 80% Ausländer kaum der deutschen Sprache mächtig. Auf Schreiben solch ein Kauderwelsch das andere Ärzte es nicht lesen können. Die meisten deutschen Ärzte sind wegen dieser Zustände aus Gruppenwiese abgehauen. Mittlerweile ist unser Krankenhaus als Sterbehospiz verschrien.

Wenn man ein bisschen Grips als angeblicher Arzt oder was auch immer hätte, würde man seine kompletten Dokumente und Zeugnisse in einer Cloud abspeichern, bevor es auf die Flucht ins gelobte Germoney geht. Aber ist wohl für die Ärzte und Raketenforscher zuviel verlangt. Und als Arbeitgeber der Ärzte auch mal ein bisschen nachforschen, ob es z. B. die angebliche Klinik noch gibt, usw. Auch sind nicht alle Behörden in Syrien und anderen Ländern zerstört und man könnte nach der Approbation fragen. Und wenn sich die angeblichen Ärzte weigern irgendwelche Papiere vorzulegen, dann werden sie halt nicht eingestellt. Denn als der Abschiebeflug von Düsseldorf nach Afghanistan stattfand, war es in Kabul kein Problem die Identitätsverweigerer ganz schnell zu indentifizieren, darüber wurde sogar im Staatsfernsehen berichtet.

Ich habe mich schon öfter geweigert mich von Ärzten behandeln zu lassen die kein Deutsch sprechen.

In der „Neuen Westfälischen“, die über zwei Fälle berichtet, bei denen diese fachlichen Defizite zu Tage treten, befindet sich auch noch ein Kommentar der Redaktion dazu – ich zitiere daraus: „Viele Patientinnen und Patienten sind froh darüber, wie kompetent und aufopfernd sie in Krankenhäusern und Praxen Ostwestfalen-Lippes von Medizinern behandelt werden, die einen ausländischen Pass haben. Ohne  sie wäre unsere medizinische Versorgung nicht denkbar und auch nicht wünschenswert.“ Warum soll das denn nicht wünschenswert sein? Nur weil ein vor politischer Korrektheit schleimtriefender Redakteur es für gut hält?

 „Heuchler!!!!!!!!!
Es gab diese Regel!!!!!
Ihr habt sie abgeschafft!!!!!!
Nicht einmal eine Elektrikerausbildung aus der DDR wurde in der Schweiz oder in Deutschland anerkannt.
Aber Medizin????
Seid ihr so……….ich finde kein passendes Wort……….
Auch die Lastwagen- Bus- und Zugfahrer und Millionen Autofahrer sind schon am „arbeiten“ So sieht es im auch aus, im Land!“

„Als ich mir vor rd. einem Jahr den Arm gebrochen hatte, wurde die Erstuntersuchung in der Notfallstation eines Krankenhauses von einem syrischen „Arzt“ im Beisein einer deutschen Krankenschwester erledigt. Nach jeder Aussage, die der „Arzt“ nach je einer bestimmen Untersuchung zwecks Anamnese von sich gab, fragte er grundsätzlich in Richtung der Schwester: „Ja, so?“ Und wenn die ihm Recht gab, ging es weiter. Einmal musste sie ihn korrigieren. Auch habe ich schon von „richtigen“ Ärzten gehört, dass die sog. syrischen Ärzte auf einem Niveau sind, auf dem hierzulande die Krankenschwestern stehen. Und von moderner Medizintechnik und ihrer Anwendung haben sie null Ahnung.

 „Kann ich bestätigen, im KH wegen hoher Werte Abends zum Ultraschall, ein Chefarzt und ein orient. Neuling anwesend. „Fangen sie schon mal an, komme gleich zurück.“ war die Anweisung. Er legte los und da fiel mir schon was auf zumal es Standartvorgehensweisen gibt. Chef zurück „und was außergewöhnlich ?“ fragte er, Antwort: „OK“
Nachdem mich der Prof untersucht hatte schickte er den Edlen los den Oberarzt noch dazu zu holen was sogar klappte. Ich wurde 12 Std. später operiert viel länger hätte es nicht dauern dürfen. Seit dem bin ich Besitzer von Vorurteilen und das ist gut so.“

 Das ist in NRW schon seit Jahren so! Die Rot-Grün durchseuchte Bürokratie setzte sich stets selbstherrlich über die Bedenken und Proteste der Kammern hinweg und beschränkte ihre Zuständigkeit auf eine Sprach- und Verständnisprüfung!
Hauptsache Papiere! Dass man die, nicht nur im Orient, wohlfeil kaufen kann wollten die Pseudo-Gutmenschlein in Düsseldorf nicht wahrhaben, sonst wären ja keine Fachkräfte sondern Betrüger „geflüchtet“!
Selbst die Aspiranten, die eine Medizinerausbildung haben, erfüllen meist nicht die fachlichen Voraussetzungen für eine Approbation!
Knallhart wird das in den USA gehandhabt, da muss jeder ein US-Examen ablegen und basta!

 Was den Ärztemangel betrifft in Deutschland, ist der absolut selbstverschuldet. Wer nicht genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und durch unnütze Hürden für das Medizinstudium den Zugang zu diesem erschwert, muss sich nicht darüber wundern, dass es irgendwann einmal zu wenig Ärzte gibt.
Auch der große Frauenanteil beim Medizinstudium sorgt dafür, dass es Jahre nach dem Studium weniger Ärzte zur Verfügung stehen, als ausgebildet wurden – denn die sind nicht selten nur teilzeitbeschäftigt, weil sie selbst Kinder haben, die auch eine Mutter brauchen.
Der große Frauenanteil wiederum, resultiert aus dem Numerus clausus. Den sollte man abschaffen und durch eine Aufnahmeprüfung ersetzen, die besser geeignet ist, die Qualitäten herauszufiltern, die für einen Mediziner vorrangig wichtig sind.“

Einige Kommentare von Achse des Guten zum gleichen Thema:

„Wenn ich mich daran erinnere, dass ich, in Bayern geboren, vor dem Antritt meiner Chefarztstelle neben Approbation, Promotion, Abiturzeugnis, Geburtsurkunde und Führungszeugnis sogar einen “Unbedenklichkeitsnachweis” der Birthler-Behörde (über meine nicht vorhandene StaSi-Vergangenheit) vorlegen musste, finde ich das richtig toll, dass ein paar Jahre später zweifelhafte Kollegen mit zweifelhafter Herkunft und mit noch zweifelhafterer Ausbildung in einem Art “Notzulassungsverfahren” (so etwas gab es schon mal vor 80 Jahren) auf die deutsche Bevölkerung losgelassen werden, und dies abgesegnet von einer schier unfaßbaren Besetzung der Bundesärztekammer namens “Mongomery”, der Anfang 2016 sogar behauptete, dass durch die vergleichsweise gesunden Flüchlinge die Gesundheitskosten in Deutschland dauerhaft sinken werden. Andererseits: Warum soll die Gesellschaft nicht jene Gesundheitspolitik bekommen, die sie an der Wahlurne bestellt hat?“

 „Irgendjemand muss diese Ärzte einstellen bzw durchwinken. Im Zweifelsfall der Chefarzt. Das Problem ist nicht nur politisch, sondern eben auch hausgemacht, denn keine Klinik kann gezwungen werden, diese unqualifizierten Leute einzustellen.“

 „Niedersachsen? Glück gehabt. Vor kurzem durfte ich dort im Urlaub zwei Krankenhäuser kennenlernen. In der Notaufnahme Ultraschall durch einen Arzt aus Drittstaaten. Dass er gar nicht wusste, was er sah, wurde mir erst 10 Minuten später klar. Da kam er in Begleitung eines zweiten Arztes wieder. Dieser wiederholte die Prozedur und erläuterte seinem Kollegen erst mal, welche Organe zu sehen waren. Dank spontaner Selbstheilung konnte ich nach einigen Tagen abreisen.“

 „Der Tenor deckt sich mit den Augenzeugenberichten einer befreundeten Bekannten, die im Verwaltungsbereich eines nord-deutschen Krankenhaus (als Teil eines großen Klinik-Verbundes) arbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Bewerbungen von syrischen “Fachärzten”, ihres Zeichens i.d.R. blutjung (aber “mit “Erfahrung”), ohne halbwegs akzeptable Deutschkenntnisse und meist fehlenden oder unklaren Arbeits- resp. Ausbildungsnachweisen. Abgesehen von der Chuzpe, sich unter derartigen Vorbedingungen, ernsthaft zu bewerben, liegt es letztlich an den Empfehlungen der jeweiligen Chefärzte, ob es tatsächlich zu Arbeitsverträgen, Praktika oder Ablehnungen kommt. Bisher sei es gelungen, alle dubiosen Bewerber abzuwimmeln (Freigaben besitzen bis dato noch Seltenheitswert, in diesem Falle handelt es sich primär um Iraner). Indes häufen sich auf Patientenseite Fälle, sich generell nicht “von Ausländern” untersuchen bzw. behandeln zu lassen – unabhängig davon, ob solche Verweigerungen objektiv gerechtfertigt sind oder nicht; aber in diese Richtung entwickelt sich das Stimmungsbild. Warum dies noch keine öffentliche Debatte ausgelöst hat, geschweige von unseren Spitzenpolitikern auf die tagesaktuelle Agenda gesetzt wurde, hängt offensichtlich damit zusammen, dass Letztere bestens ver- und umsorgt werden von ihren Privaten Krankenversicherungen. Der große Rest an “bereits länger hier lebenden” Steuerzahlern sollte daher beten, eisern gesund zu bleiben, getreu dem Motto: “Deutschland hat ein hervorragendes Gesundheitswesen, man sollte nur nicht krank werden!”.

 „Das einzig interessierende an diesen ‘Zuständen’ in dem Land in dem wir gut??? und gerne leben’ ist die Frage, wann endlich jemand die für diese Zustände verantwortlichen – es geht schließlich um Beihilfe zu Körperverletzung, evtl. mit Todesfolge – zur Rechenschaft zieht. Von den außerhalb des Medizinbereiches dokumentierten Fällen von Beihilfe zu Mord, Totschlag, Körperverletzung und Sexualdelikten durch von Merkel und Steinmeier Eingeladene wäre erst recht zu reden.“

 „Als Arzt, der im Lande studiert hat und sich allen Prüfungen unterzog, kann man an der schon länger andauernden Lage schlichtweg verzweifeln. Bei jedem Arbeitgeberwechsel wird ein Führungszeugnis verlangt. So etwas können z. B. Bewerber aus dem Nahen Osten überhaupt nicht vorlegen, daher wird es auch nicht verlangt. Ohnehin könnte mit einem Zeugnis einer deutschen Behörde nur die Zeit hier im Land überprüft werden. Alles davor bleibt im Dunkeln.

 „Massenhaft falsche Herkunfts- und Altersangaben, falsche Universitäts- und Berufsabschlüsse, falsche Führerscheine, minderjährige Ehefrauen, die bei der Einreise als Tochter angegeben werden und so vieles mehr … Der Bogen ist mehr als überspannt und das ganze Szenario ist längst unerträglich geworden. Herr Montgomery sollte anlässlich dieser Entwicklung endlich den Kopf aus dem Sand nehmen und ein ebenso markiges Statement abliefern, wie anlässlich der Debatte bezüglich einer grundsätzlichen Altersfeststellung bei einreisenden und angeblich minderjährigen Migranten.“

 „In meinen 13 Jahren ärztlicher Tätigkeit an einer Uniklinik sind mir auch lange vor der Invasion der wertvoller-als-Gold-Stücke viele Drittstaatärzte begegnet, bei denen man froh war, nicht krank zu sein und Gefahr zu laufen, denen selbst als Patient zu begegnen. Da war der Umstand, dass man mit diesen “Kollegen” kaum eine Kommunikation auf deutsch zustande bringen konnte noch das allergeringste Problem.“ 

„Als in der Chirurgie tätige Ärztin habe ich solch schlechte Erfahrungen gemacht, dass mir die Freude am Beruf genommen wurde. Sprachprobleme, Arbeitsmoral sowie Zweifel an der fachlichen Qualifikation mancher (!) ausländischer Ärzte sind oftmals derart heikel, so daß Visiten, Bereitschaftsdienste, Arztbriefe schreiben, Dokumentationen etc. gern den deutschsprachigen Kollegen überlassen werden, während die ausländischen Ärzte z. B. in den OP dürfen, wo ein wichtiger Teil der Ausbildung stattfindet (OP-Katalog) und sie viel mehr freie Wochenenden haben. Das führt zu großem Frust und Mehrarbeit, von unzufriedenen Patienten, Behandlungsfehlern etc. ganz zu schweigen. Eigentlich wollte ich mich zur gesamten politischen Misere nicht mehr äußern, da das Bundestagswahlergebnis ein munteres “Weiter so, wir schaffen das!” vorgegeben hat, aber hierzu möchte ich dann doch etwas schreiben, was im Medizinbetrieb ein offenes Geheimnis ist.“

 Ich kam vor ein paar Jahren in den ‚Genuss‘ eines nicht-herkunftsdeutschen Mediziners. Zum Glück, sofern man davon reden kann, bei einer Reha, wo er nicht allzu viel kaputt machen konnte. Es gab sowohl Verständigungs- als auch Verständnisprobleme. Mir wurde so ziemlich alles, was es an Therapien gab, verordnet. Gespräche und Anwendungen, für die es aus medizinischer Sicht überhaupt keinen Anlass gab. Dafür wurde mir das, was zur Fortsetzung einer vor Reha-Antritt begonnenen Behandlung dringend notwendig gewesen wäre, verweigert. Nach einigen Tagen kam der Arzt zum Ergebnis, dass es viel zu viele Termine seien und wollte mit mir handeln, welche ich behalten wolle. Im Abschlussbericht an die Rentenversicherung stand dann ein solcher Unsinn drin, u.a. dass ich Raucherin wäre, dass sich mir die Haare sträubten. Seitdem stehe ich, man möge es mir verzeihen, nicht-deutschen Ärzten ziemlich ablehnend gegenüber.

„Verstehe ich das richtig: da sind nun Ärzte tätig, die von Medizin so viel verstehen wie mein Fliesenleger – aber das fiel erst auf, als sechzehn solcher Scharlatane unwiderrufbar auf Kranke losgelassen wurden? Und möglicherweise könnten es auch hunderte oder gar tausende sein, in deren Laienhände nun das Schicksal unzähliger Schwerstkranker liegt? Donnerwetter – medizinische Versorgung als reines Glücksspiel. Joker ist das Weiterleben, aber Sie können auch die ‘shit happens’ Karte bekommen. Und inzwischen: nicht immer, aber immer öfter! Verursacht wurde das Ganze übrigens von Menschen, die geschworen haben, Schaden von uns abzuwenden … Und noch immer wundert man sich, dass die AfD stramm auf die 20%-Marke zuwandert? (Vermutlich die einzige Zuwanderung, die wirklich hilft.)“

 „Der Bericht korrespondiert sehr gut mit unseren Erfahrungen während eines Aufenthaltes meiner zweijährigen Enkelin im Krankenhaus: Ärzte, die sich ständig entscheiden mussten ob sie mehr mit der deutschen Sprache oder ihren fachlichen Kenntnissen im Streit liegen, die unsicher in der Diagnostik und in der handelnden Therapie waren, die aber alle Namen jenseits der gängigen deutschen Palette trugen. Lediglich ein Inder (der in seiner Heimat auch wohl besser seinem medizinischen Auftrag nachkommen sollte) zeigte sowohl Kenntnis als auch Interesse am Patienten, der Rest trug weiße Kittel und die deutschen Krankenschwestern rollten mit den Augen. Deutschland, 2018.“

 Die oft unzureichende wenn überhaupt vorhandene “ärztliche” Qualifikation mancher “Kollegen” ist ein bereits seit über 10 Jahren bekanntes und spürbares Problem. Auch im Raum meiner Heimatstadt sind deswegen manche “Ärzte” unter Beobachtung. Die zuständigen Politiker haben sich hier bestenfalls durch Nichthandeln und Wegsehen bemerkbar gemacht – kein Wunder, da diese selber wohl kaum mit derartigem Personal in Konsultationskontakt kommen werden. Ein konkreter Fall 2018 war die Aberkennung der Tätigkeitserlaubnis bei nicht adäquater Qualifikation nach DREI JAHREN als Gynäkologin im Akutkrankenhaus. Wir mussten während des Studiums bei jeder Staatsprüfung bzw. jedem Staatsexamen beginnend mit der Geburtsurkunde über Abiturzeugnis nebst “Scheine” und Vorprüfungszeugnis alles immer wieder komplett vorlegen. Man fühlt sich hier -neben der Gefahr für das Patientenwohl – als Arzt deutlich – Verzeihen Sie den Ausdruck – verarscht! Die hiesige, schon länger hier lebenden Ärzteschaft darf sich dafür ersatzweise mit sinnlosem Bürokratiewahn und Zwangsfortbildungen herumschlagen – von eben den selben betriebsblinden Politikern erdacht.“ 

 Mit solchem Zuvorkommen durften Spätaussiedler und Kontingentflüchtlinge in den 1990er Jahren nicht rechnen. Und dass obwohl sie nachweislich aus hochentwickelten Ländern kamen, mag man von jenen politisch halten, was man will“.

 „Ich habe dies in den letzten zwei Jahren schon mehrmals leidvoll ertragen müssen. Allerdings ging es da um Arzthelferinnen, die dilettantisch agierten und mir Schmerzen beim Blutdruckmessen und Blutabnehmen verursachten wie ich sie in 47 Jahren zuvor noch nie erlebte. Das “Projekt” meiner Hausarztpraxis, geflüchteten Frauen einen Job zu geben, wurde nach den intensiven Beschwerden der Patienten beendet. Beide Damen, aus Nigeria und dem Irak, hatten fälschlich angeblich eine Krankenschwesternausbildung in ihrer Heimat absolviert zu haben.“

 

 

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