Spiegel Online will die Deutschlandfahne abschaffen

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Das ehemalige Nachrichtenmagazin Der Spiegel und sein digitaler Ableger stehen wie kein anderes Medium für den Linksrutsch deutscher Medien. Dem Kampf gegen Rechts oder genauer formuliert, gegen alles was sich rechts von dem eigenen linken Weltbild befindet, hat längst jegliche journalistische Sorgfalt verdrängt. Dort wird der kriminellen, gewalttätigen und linksextremen Antifa gehuldigt, wie in einem Beitrag von Sibylle Berg. Hier ist zu lesen, »Die Zeit des Redens ist vorbei Vielleicht ist der Schwarze Block, die jungen Menschen der Antifa, die Faschisten mit dem einzigen Argument begegnen, das Rechte verstehen, die einzige Bewegung neben einem digital organisierten Widerstand, die eine Wirkung hat.«

Und wie gesagt, dies ist kein Text aus einem Antifa-Flugblatt oder der taz, diesen Aufruf zur linksextremen Gewalt, so verstehe ich diesen Passus jedenfalls, wurde auf Spiegel Online veröffentlicht.

Bei den Olympischen Winterspielen brachen weitere Dämme in der Hamburger HafenCity.

Marschieren – was für ein böses Wort -, doch die teilnehmenden Nationen – furchtbar, es existieren tatsächlich unterschiedliche Nationen -, in das Stadion ein. Und obendrein geschah etwas, was im linken Biotop der Spiegelredaktion lebensbedrohliche Schnappatmung auslöste. An der Spitze der deutschen Sportler marschierte ein Fahnenträger, der weder die UN-Flagge schwenkte, noch Volker Becks Regenbogenfahne, sondern die Deutschlandfahne.

Schwarz-Rot-Gold wehte im Wind.

Flugs verfasste ein linker Aktivist, die beim Spiegel Journalisten heißen, ein Beitrag mit dem Titel »Weg mit der Fahne«.

Im Spiegel Artikel heißt es: »Bisher ist Olympia ein Wettbewerb der Nationen, eine Veranstaltung, die nationale Bedürfnisse befriedigt. Nichts anderes tut der Medaillenspiegel. Nichts anderes wird mit den Emotionen beabsichtigt, die mit dem Abspielen der Hymne verbunden sind. Dazu weht die Fahne im Wind…«

Sie merken, überall wimmelt es nur so von bösen Wörtern: »Nationen«, »nationale Bedürfnisse« und »dazu weht die Fahne im Wind«.

Aber der linke Aktivist weiß natürlich Rat:

»Weg mit der Fahnenschwingerei, mit der Hymne…«, fordert er sogleich.

Und über dem Bild des stolzen – schon wieder ein böses Wort-, und glücklichen Fahnenschwinger Eric Frenzel, der mit einer wehenden Deutschlandfahne die deutsche Mannschaft anführt, – Tschuldigung ,»anführen« geht natürlich gar nicht- über diesem Bild platziert die Redaktion folgenden Titel in Großbuchstaben:

»Weg mit der Fahne«.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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