Respect Words: Lernhilfe für die Lügenpresse. Soros zahlt.

Der Mann mit dem Geldbeuten hat für alle was übrig, die seine "Agenda" unterstützen. (Screenshot Beverly Hills Antifa) Kein Witz

Wieso wissen eigentlich alle „Schreiberlinge“ immer, was wie zu schreiben ist? Wieso hat man bei den „Qualitätsmedien“ den Eindruck: Viele Autoren, aber nur ein Text. Nun, weil man heute den Journalisten nicht beibringt WIE sondern auch WAS zu schreiben ist. Wer das finanziert? Übliche Verdächtige und ein spezieller Freund.

 VON VOLKER KLEINOPHORST

Die Frage woher die ganze Generation der Gesinnungsjournalisten so genau weiß, wie und was man zum Thema Migration zu denken hat und was man besser „erklärt“, brachte mich auf die Internetseite „Respect Words“.

Dort setzt man sich für eine wahrhaftige Berichterstattung über Minderheiten und Migration ein. Die Handlungsanweisungen hat man das „Handbuch Berichterstattung über Migration Möglichkeiten und Leitfaden“ zusammengefasst.

Schon das Titelbild spricht ja Bände (Screenshot: respect words)

In deren eigenen Worten liest sich das so:

„DER EUROPÄISCHE MORALKODEX FÜR DIE MEDIEN

Der Ethikkodex für den journalistischen Umgang mit Migrationsprozessen und Minderheiten in Europa ist ein Dokument, das auf den gesammelten Ergebnissen der Seminare basiert, die von allen „RESPECT WORDS“-Projektpartnern veranstaltet wurden. In die Entwicklung des Ethikkodex eingebunden werden auch MedienarbeiterInnen und Institutionen, die sich mit Minderheiten und Migranten befassen.

Dieser Ethikkodex wird von mehr als 150 Rundfunkanstalten unterstützt, die mit dem „RESPECT WORDS“-Projekt zusammenarbeiten, und soll ein Schlüsselelement bei der Verbesserung der Medienberichterstattung über Migrationsprozesse sowie ethnische und religiöse Minderheiten in Europa sein.

Das Dokument ist in 8 Sprachen (Deutsch, Slowenisch, Spanisch, Griechisch, Ungarisch, Englisch, Irisch und Italienisch) verfügbar und enthält praktische Hinweise, die MedienarbeiterInnen als Hilfestellung dienen sollen, wenn sie Inhalte zu diesen Themen produzieren. Es analysiert die Auswirkungen von Hassreden in acht europäischen Ländern, beleuchtet die besten und schlechtesten journalistischen Praktiken bei der Berichterstattung über Minderheiten und Migrationsprozesse und enthält außerdem Empfehlungen zur Beachtung der Grundsätze der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Rahmen der journalistischen Tätigkeit.

Das International Press Institute IPI (Österreich) ist als Partner für die europaweite Herausgabe und Veröffentlichung des Dokuments verantwortlich.

Klingt ja auf den ersten Blick nicht so wild, obwohl schon durchscheint, was auch die Krux des ganzen knapp 50-seitigen Dokuments ist. Migrationsprozesse sind gut.

Wer etwas anders sagt, hat entweder schlechte journalistischen Praktiken oder er bedient sich Hassrede. Jedenfalls ist es völlig überflüssig, ihm zuzuhören. Wie dehnbar so ein einmal installierter Begriff wie Hassrede und Rechts ist, zeigt der Umgang mit dem Protest der mittlerweile bundesweit bekannte „Frau mit dem rosa Schild“ auf dem „Merkel muss weg“ steht.

Auch das ist Hasssprache, da „Merkel ist weg“ auch von „Rechten“ gefordert würde und bringt die (Anti)-FA auf die Straße, die sonst doch lieber gegen das „Establishment“ seine Kinderkriege führt. Widerspruch ist gefährlich geworden, dank Menschen die aus „Hitler hat auch Wahlen gewonnen“, „Das hatten wir schon“ und natürlich „Alles Nazi außer Mutti“ eine Selbstermächtigung ziehen, zwischen gut und böse, richtig oder falsch zu entscheiden. Einspruch nicht vorgesehen. Der Widerspruch FA marschiert für Merkel wird nicht einmal gesehen, übersteigt wohl den Horizont der linken Eingreiftruppe. Genau so wie die Tatsache, das sie selber die sind, vor denen sie immer warnen. Ein rücksichtloser, brutaler Haufen Krawallsöldner für Soros Migrationsagenda.

Besonders viel Unterstützung erhalten diese Migrationsagenda von TAZ, Tagesspiegel, ZEIT und auch der Spiegel ist immer bemüht um ein differenziertes Bild. Sie wissen schon die mit der Sesamstraßenschläue: Die geschlechtsfluide ES, Matthias Meisner, Nico Schmidt und „Frau“ Stokowski.

Von indymedia, die es ja nach dem unglaublich medienwirksamen Abschalten, längst wieder gibt, mal ganz zu schweigen. Die FA marschiert für das neue Europa. Da muss man zusammenstehen. Kapital und Antikapitalisten: Wir schreiben, ihr schüchtert ein.

Als ich volontierte, kurz nachdem Kaiser Wilhelm abgedankt hat, lernte man, wie man schreibt, wie man recherchiert. Was ein Essay ist und was ein Glosse und wie man so was aufs Papier kriegt. Möglichst fix.

Inhalte wurden eher nicht vorgegeben. Bei Fake-News wirkten noch andere Dynamiken.

Heute bringt man der eh schon in Schule und Uni recht ordentlich „vorgewaschenen“ Jugend nicht anderes bei, als im „Die Partei hat immer recht“-Stil zu schreiben. Auf jeder einzelnen der 45 Seiten des Handbuchs wird das vertieft. Es wird unglaublich offen formuliert, aber die Grenzen der Offenheit sind auch immer ganz klar gesetzt.

Kriminalität. Nicht verschweigen. Nein. Aber klar machen, das es nur Vorurteile sind, Einzelfälle. Der Islam erlebt in der „Schreibanweisung“ wie ja auch in Medien und Politik eine Verherrlichung die schon absurd ist. Immer Einzelfälle. Eigentlich super. Genau wie Minderheiten. Nur Minderheiten wissen, wie das Leben aussieht. Sie müssen das Sagen haben. Mehrheiten sind suspekt.

„Respect Words“ scheint kein unterfinanzierte Geschichte zu sein. Schicke Webseite. Wie groß das Rad ist, was da gedreht wird, sieht man ja schon an der Menge der beteiligten Länder, der aufwendig gemachte Broschüre gibt es in acht Sprachen. Außerdem werden Seminare für Journalisten und Medienschaffende (Die merken einfach nicht wie DDR das Wort ist) angeboten, um die frohe Botschaft an den Mann zu bringen. Nun kommt bei den vielen Beteiligten sicher schon ein Etat zusammen. Geld von der EU gibt es für „No Borders“ ja immer. Auch da fließt also Geld. Unser Steuergeld für Migrationspropaganda. Ist doch herrlich oder?

Der Bürger zahlt für die Propaganda, der er ausgesetzt ist. (Screenshot: respect words)

Drucken tut es der Österreichableger des International Press Institute (IPi). Eine Presseorganisation, die mir eigentlich kein Begriff war. Was schon erstaunt, denn es gibt die IPV seit 1950 und sie ist bis heute in 115 Staaten aktiv.

Das liegt einfach daran. Man sucht nicht gerade die Öffentlichkeit. Man zieht an seinen Strippen lieber im Hintergrund.

Die heute höchstwahrscheinlich schon nahezu unbekannte Journalistenlegenden Fritz J. Raddatz damals Kulturkorrespondent der ZEIT war 1992 mal dabei:

Was aber ist EiPiEi? Das Ding, 1950 von dem New York Times-Redakteur Lester Markel gezeugt und 1951 in New York auf den Namen International Press Institute getauft (einer der fünfzehn internationalen Taufpaten: Erik Reger vom Berliner Tagesspiegel), ist ein Unikum, wenn nicht ein Widerspruch in sich selbst: Mit inzwischen 2000 Mitgliedern – Chefredakteuren, Redakteuren, Verlegern der bedeutendsten Zeitungen und Zeitschriften der Welt – ist das mit Sitz in London und Zürich agierende Institut eine der mächtigsten internationalen Öffentlichkeitsagenturen – deren Arbeit vornehmlich (und aus gutem Grund) nicht-öffentlich geleistet wird. Wenn man Glück hat und den acht Zehntel seiner Zeit reisenden Direktor Peter Galliner – Eingeweihte behaupten, es gebe ihn gar nicht, er habe sich vielmehr gleich einer Saul-Steinberg-Zeichnung selber erfunden – mal zwischen der Landung aus New York und dem Start nach Djakarta erwischt, erklärt er erstaunlich gelassen bei der Bloody Mary in Connaught: „Das IPI ist eine Mischung aus zurückhaltendem Herrenclub, internationaler GSG-9-Truppe des Journalismus und publizistischer amnesty international. Unsere Hauptaufgabe besteht nicht im Abhalten der durch prominente Redner und Podiumsmitglieder eher auffälligen Jahresversammlungen, sondern vielmehr im Gebrauch einer Macht zur diskreten Intervention, wo immer auf der Welt die Pressefreiheit eingeschränkt wird oder gar Journalistenkollegen in Gefahr sind. Deswegen unter anderem bin ich acht Zehntel des Jahres zwischen Hongkong und San Francisco, Djakarta, Tokio und Paris unterwegs, weil Interventionen – wohlgemerkt: keine Pressionen – wohlerwogen und mit Kollegen in einflssßreichen Zeitungen und Zeitschriften oder Verlagen abgesprochen werden wollen. Die große Öffentlichkeit wird dabei nicht gesucht“

Aktuell für Deutschland im Executive Board übrigens Johannes Hano ZDF USA/Canada.

Heute kann man nicht ganz unsichtbar blieben, fördert nur die Gerüchteküche, selbst die „Bilderberger“ haben heute eine Webseite und geben gelegentlich Presseerklärungen raus.

Ach das IPi hat eine. Nach dem Anspruch natürlich „Klasse A +“ Journalismus.

Das jeder der da schreibt, das Handbuch gelesen hat, davon kann man in dem Fall mal ausgehen. Und haben die gut aufgepasst.

Themen? Kann man auch die ZEIT lesen: Orban böse, Polen böse, Putin böse, Kampf für Pressefreiheit auf der ganzen Welt außer in Europa. Zum NetzDG finde ich nichts, aber:

Den wohl längsten nahezu euphorischen Soros Artikel den ich je gelesen habe. Analyse: „Ungarische Steuerzahler finanzieren einzigartige Fake News-Maschinerie“. Was diesem Mann doch für Unrecht geschieht.

Der arme George. Gut das ihn mal einer ins Licht rückt. (Screenshot: IPI Deutsch)

Da wird man doch schon hellhörig. Eigentlich schon viel eher.

Und unter den Spender der IPV findet man doch ernsthaft die „open society“ des guten alten Superdemokraten George Soros (auch bei jouwatch Dauerthema). Der „Staatsmann ohne Staat“ lassen schreiben. Zumindest noch am 15.1 dieses Jahres.

Hey Big Spender. natürlich alles für die „offene Gesellschaft“. (Screenshot IPI 15.1.2018)

Der Kerl hat wirklich überall seine Finger drin. Offen, pluralistisch, menschenfreundlich, demokratisch finanziert er die Migration nach Europa und auch noch die Berichterstattung darüber. Bei Soros Demokratieverständnis muss immer an diesen Witz denken:

Ein Mann arbeitet in einer Fabrik für Kinderwagen. Als die Frau schwanger wird, nimmt er jeden Tag ein Teil aus der Fabrik mit nach Hause, um den Kinderwagen im Keller zusammenzubauen.

Kurz vor der Geburt will er nun den Kinderwagen endlich zusammenbauen.

Stundenlang hört man Geschepper, Gefluche, Gestöhne…

Endlich kommt der Mann nach oben.

„Was ist?“

„Du ich hab das Ding jetzt dreimal zusammen und wieder auseinander gebaut. Wie ich es zusammensetze. Es wird immer ein Maschinengewehr daraus.“

Erstaunlich: Am 5.2. und bis heute sieht die Spenderliste so aus:

Die bereinigte Spenderliste.
(Screenshot IPI 5.2.2018)

Warum? Kann man nur spekulieren. Der Bond-Bösewicht mit der Narbe und der Katze, Ernst Stavro Blofeld (natürlich nicht Waltz sondern Donald Pleasence) wirkt gegen Soros ja eigentlich wie ein Anfänger, aber vorne die Lobeshymen und hinten als Spender…

Wegen solcher kleiner Fehler konnte Bond Blofeld erledigen. Hoffen wir das Beste.

Wandere aus, solange es noch geht!
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