Kein Herz für rechte Hetze: Antifa-Blamage bei Anti-Aschermittwoch Demo

(Bild: AfD)
Antifa hat keine Rückhalt (Bild: AfD)

Bayern / Osterhofen – Zum Politischen Aschermittwoch im niederbayrischen Osterhofen fanden sich neben rund 1.000 Besuchern sowohl der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen, wie auch als Gastredner FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky ein. Die Stimmung war prächtig.

Weniger prächtig indes dürfte diese bei dem traurigen Häuflein der Antifa-Demonstranten gewesen sein. Außerhalb der gut besuchten Veranstaltung standen 20 schwarz gewandete Gestalten der Antifa-Bodentruppe herum, gaben ihre immer gleichen Parolen zum Besten und beschallten den Parkplatz des Donaucenters Schubert um gegen die „Rechten“ zu demonstrieren.

Nachdem die kleine „antifaschistische“ Gruppierung nicht einmal dem Münchner Merkur eine Zeile der Erwähnung wert gewesen scheint, erbarmte sich das patriotische Magazin Info-Direkt. Das Magazin stellte vor Ort fest, wie wenig Rückhalt die „Antifa“ außerhalb großer Städte tatsächlich hat. „Während es bei antifaschistischen Demonstrationen in großen Städten regelmäßig zu schweren Sachbeschädigungen kommt, waren die Demonstranten in Osterhofen nicht nur friedlich, sondern auch feig. Als nach Veranstaltungsende die Besucher des „Politischen Aschermittwochs“ zu ihren Autos gingen, drehten sich die Demonstrationsteilnehmer weg und skandierten ihre Parolen aufs freie Feld hinaus. Die meisten Patrioten, die an dieser skurrilen Demonstration vorbei spazierten, hatten deshalb für die Demonstranten nur ein mitleidiges Lächeln über“, so die Berichterstattung von Info-Direkt. (SB)

Politischer Aschermittwoch bei der AfD in Osterhofen mit Reden von Jörg Meuthen (Parteivorsitzender, AfD) und Harald Vilimsky (Generalsekretär, FPÖ) und einem Interview mit Stephan Protschka (Mitglied Bundesvorstand, AfD):

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