„Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“

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Indoktrinationsbroschüre von Queerformat (Bild: screenshot)

In Berlin sollen sich jetzt auch die Kleinsten im Alter von 1-6 Jahren mit „sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ beschäftigen und zum ‚Outing‘ angeleitet werden. Dafür hat der als Vorreiter in Sachen LGBT-Politik bekannte Berliner Senat die Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ herausgegeben.

Eine aktuelle Petition der Elternintitiative „Demo für Alle“ unter dem Motto „Kein Vielfalts-Sex in KiTas“ fordert den Berliner Senat auf, die indokrinierend Broschüre sofort zurück zu ziehen.

Die Petenten zeigen auf, dass in der 140-seitigen Materialsammlung Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Benzu Trans-, Inter- und Homosexualität bei Kindern, die von der LGBT-Interessengruppe QUEERFORMAT entwickelt worden ist, die traditionelle Familie und die Ehe zwischen Mann und Frau zu einer bloßen Variante unter einer Vielzahl an Lebens- und Liebesformen degradiert und als feindlich gegenüber dem Ziel sexueller und geschlechtlicher Vielfalt dargestellt wurde.

„Kindern, die sich lesbisch, schwul oder bisexuell identifizieren“

Möglichst früh sollen die Kinder laut QUEERFORMAT darin unterstützt werden, ihre sexuelle Identität als männlich oder weiblich in Zweifel zu ziehen und sich ggf. als transsexuell zu bezeichnen: „Daher ist es sinnvoll, sich jedes Mal, wenn über ein „auffälliges“ Kind gesprochen oder nachgedacht wird, auch die Frage zu stellen, wie es seine Geschlechtsidentität erlebt. (…) Auch wenn das Kind vor Schreck erst einmal diese Frage vehement abwehrt, hat es ein Signal bekommen, dass ein solches Empfinden denkbar, sprechbar sein könnte“, heißt es darin auf Seite 74.

Als Beleg für diese manipulative und übergriffige Vorgehensweise dienen angebliche Erfahrungsberichte „transsexueller Kinder“: „Als ich 4 Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“ Die Instrumentalisierung des pädagogischen Personals der Berliner Kindertagesstätten wird dabei nicht nur in Kauf genommen, sondern forciert: „Irgendwann hat meine Mama gegoogelt ´Junge möchte ein Mädchen sein` und hat dann herausgefunden, dass das Trans heißt. In der Kita haben meine Eltern mit den Erzieherinnen gesprochen und einen Brief an die Eltern geschrieben. Dann habe ich es mit der Erzieherin den Kindern erzählt, also dass ich ein Mädchen bin.“ (S. 50)

Schwerwiegende Eingriffe in deren psychosexuelle Entwicklung

Eine umfangreiche Literaturliste an Bilder- und Kinderbüchern zum Thema gleichgeschlechtliche Liebe (z.T. ab 2 Jahren!) soll „Kindern, die sich lesbisch, schwul oder bisexuell identifizieren“ und „für die Verliebtheitsgefühle zu Kindern desselben Geschlechts oder Fragen zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften schon heute in der Kita eine Rolle spielen“, helfen, positive Erfahrungen mit „gleichgeschlechtlicher Liebe und Partnerschaft sammeln zu können.“ (S. 19)

Die in der Broschüre angelegten Themen sind nicht nur eine massive Überforderung der Jungen und Mädchen in diesem Alter, sie indoktrinieren die Kinder und beinhalten schwerwiegende Eingriffe in deren psychosexuelle Entwicklung. Zudem werden die grundgesetzlich garantierten elterlichen Erziehungsrechte ausgehebelt und Eltern indirekt mit Sorgerechtsentzug gedroht: „Wenn Eltern (…) sich über das nicht geschlechtsrollenkonforme Verhalten eines Kindes ablehnend, negierend, korrigieren wollend oder restriktiv verhalten und dazu keine Gesprächsbereitschaft zeigen, sollte die Situation auch unter dem Blickwinkel einer möglichen Kindeswohlgefährdung betrachtet werden.“ (S. 75)

„Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden! Bitte unterstützen Sie diese Petition gegen den staatlichen Missbrauch und die Manipulation der Kinder durch die LGBT-Lobby! Mit Ihrer Unterschrift wird die Petition direkt an die Fraktionsführer der Oppositionsparteien im Berliner Abgeordnetenhaus versendet“, so abschließend im Petitionstext mit nachfolgendem Link zur Petition. (SB)

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